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Montag, 13. Juni 2011
Der Trickbetrüger...
Tag 135: Ich bin gestern an einen Wohnungstrickbetrüger geraten mit dem ich mindestens 3 Mal per E-Main kommuniziert habe oder eigentlich immer noch in Kommunikation stehe, nur weiß er noch nicht, dass ich mittlerweile weiß, dass er ein Betrüger ist und dass ich ihn schon bei Immobilienscout angeschwärzt habe. Seine Trickbetrügerei hat mir zwischenzeitlich allerdings Hoffnung gegeben, dass ich in meiner bevorzugten Lage eine Wohnung finden kann, die auch meinen Preisvorstellungen entspricht. Und noch ist mein Vertrauen noch nicht eingebrochen, weil noch eine zweite Wohnung, die mir noch viel mehr zusagen würde in der selben Lage inseriert ist, wenn auch einen Hauch teurer und der Vermieter hat bisher nur eine automatisierte Abwesenheitsnotiz per E-Mail geschickt, weil er nicht im Büro sei.
Warum ich darüber schreibe ist, weil ich meine Gefühle in Bezug auf den Trickbetrüger ziemlich genau wahrgenommen habe und auch meine Gedanken.
Ich habe zunächst Mal über das Kontaktformular von Immobilienscout Kontakt mit ihm aufgenommen und daraufhin bekam ich eine E-Mail zurück. Eine auf Englisch. Was mich persönlich nicht stört, aber seltsam ist es schon. Jemand der eine Wohnung in Köln vermieten will ist des Deutschen nicht, gar nicht, mächtig? „Nun gut“ denke ich mir „da steckt man nicht drin, es gibt alles möglich“!
Also gehe ich die Konversation auf Englisch mit ihm ein und ich gestehe, ich gehe bei so Internetbetrügereien immer ziemlich weit. Ich springe immer kurz vorher ab, was mir für den Betrüger dann auch irgendwie leid tut ;-), aber ich sage mir halt wirklich immer: Da steckt man nicht drin. Wer weiß in was für seltsamen Lebenslagen andere Menschen sind.
Aber irgendwann google ich doch danach und finde raus, dass mein Gefühl Recht hatte. Irgendwas ist faul und es hat schon vor mir solche Fälle gegeben. Könnte natürlich auch sein, dass es so kommt, weil ich das glaube…aber egal. …
Ich werde das mit der Wohnungssuche genauso machen wie mit der Jobsuche und wie auch bereits gestern angekündigt: so viele Bewerbungen wie möglich schreiben und das Richtige wird sich dann schon ergeben. Das viele Bewerbungen schreiben ist zwar eine Handlung in der Außenwelt, aber sie gibt mir Sicherheit. Ich hätte tatsächlich auch gar nicht gedacht, dass es einen Job gäbe, der so ideal für mich ist wie dieser!!! Aber auch da hatte ich irgendwie ein komisches Gefühl zu anfang….Wobei, auf mein Gefühl ist auch nicht immer verlass…
Ich hab schon so viele Menschen kennen gelernt, die mir zu Anfang unsympathisch waren und dann stellten sie sich als echte Freunde heraus, aber auch Menschen, wo das Gegenteil der Fall war. Ich fand sie toll und auf die Dauer nervten sie mich total. Ob das jetzt an mir liegt, oder an den anderen…keinen Schimmer…
Aber weil das mit dem Job so gut geklappt hat, mache ich es mit der Wohnung jetzt auch so. Ich bewerbe mich und das Universum sucht dann das richtige Angebot für mich raus. Es kommt ja eh immer genau so wie es richtig für unsere Entwicklung ist, auch wenn es zunächst vielleicht mal weh tut…obwohl…weh, tut in letzter Zeit wirklich wenig, muss ich zugeben…:-)
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Montag, 6. Juni 2011
Wohnungsanziehung...
Tag 127: So, Mathe lernen ist vorbei, ich nehme die Wohnungsfindung, oder besser die Wohnungsanziehung in angriff.
Dazu habe ich zunächst mal jede freie Sekunde dazu genutzt mir eine Affirmation vorzuplappern:
„Ich ziehe eine wunderschöne, günstige Wohnung in meine Welt, die all meinen Erwartungen entspricht.“
Wenn ich das Wort „Wohnungssuche“ verwende, fühlt es sich wie Arbeit an und löst schlechte Stimmung aus. Wenn ich „Wohnung finden“ verwende, ebenso. Eine Wohnung anziehen fühlt sich passiv an und daher gut. Die Arbeit muss dann nicht ich unternehmen, sondern das Universum, denn mit herumdoktern an der Außenwelt ist ja eh nichts getan.
Ich habe aber gestern dann doch mal die Inspiration gehabt im Internet nach Wohnungen zu stöbern und eine sagte mir zu und die schaue ich mir direkt auch heute an. Wenn ich die nicht kriege, dann nur, weil das Universum noch eine bessere für mich hat.:-)
Daher geht das alles ohne Druck, ohne Angst und es kommt hat wie es kommt, und wie es kommt ist natürlich auch immer gut. Allerdings habe ich darüber, dass ich nach Wohnungen gestöbert habe auch vergessen zu visualisieren. Spät abends habe ich dann noch mal die REM-Phasen-Simulation für 30 Sekunden gemacht und zwar für eine Wohnungsaffirmation und eine Joggingfreundaffirmation. Und das muss ausreichen.
Heute habe ich nämlich wichtigere Dinge zu denken. Mathe. Und ich muss Text lernen für diese Probenprobe für das Theaterstück, für das ich mich beworben habe.
Aber zwischenzeitlich habe ich auch mal wieder eine Umzugskiste gepackt. Packen symbolisiert dem Universum natürlich auch, dass es eine Wohnung herschaffen soll. Also werde ich in den nächsten Tagen mal weiter packen. Ist auch langsam angebracht. Am 1.07. muss ich raus. Das ist quasi in 3 Wochen…Ich über mich in Vertrauen und Zuversicht!
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Donnerstag, 7. April 2011
Der Schlüssel zum Erfolg?
Tag 68: Ich kann also wirklich tun und lassen, was ich will, ich bin nicht in der Lage mir einen unterbezahlten Job zu beschaffen. Nicht, dass mich das groß aufregt, denn so stehe ich wenigstens nicht vor der Herausforderung mich zwischen Job und bevorzugtem Seinszustand entscheiden zu müssen. Es ist wie es ist: Da ist die Videothek, das Flyer verteilen und alles in allem komme ich in etwa auf die Summe, die man auch bekommt, wenn man arbeitslos ist. Und auch davon zu leben hat immer geklappt. Irgendwie ging es immer.
Ich glaube nicht, dass ich mich noch einmal aufraffen kann, mich in einem Callcenter zu bewerben, egal ob In- oder Outbound, aber da gab es ja auch immer noch die Möglichkeit, die mir einer meiner Mitschüler angeboten hat, nämlich im Karstadt-Restaurant im Service was zu machen. Dummerweise vergisst mein Mitschüler nur immer wieder zu fragen, aber vielleicht ist auch das alles Absicht des Universums. Ich kann es nicht sagen, ich fühle mich wie ein kleines Kind, das einfach nicht von Eltern an die Hand genommen wird sondern alles über das Leben selber lernen muss.
Woher kann ich wissen, was das Universum von mir will?
Dadurch, dass ich meinen guten Gefühlen folge.
Das war’s. Das ist eigentlich die ganze Wahrheit dahinter und bei dem Gedanken an einen unerträglichen Job dreht sich mir schon die Magengrube um.
Also mache ich weiter, was ich die ganze Zeit mache. Mir nach Möglichkeit keine Sorgen! Ich verschaffe mir so viel gute Stimmung wie möglich und gehe davon aus, dass alles was ich brauche zu mir kommt. Und ich spiele Lotto!
PS: Gerade bei Facebook "zufällig" gefunden:
Success is not the key to Happiness. Happiness is the key to success. If you love what you are doing, you will be successful¨*•.¸¸☼ Buddha
Donnerstag, 24. März 2011
Der Moment...
Tag 53: Also, ehrlich gesagt habe ich gerade andere Sorgen als Geld. Das ist so ähnlich, wie wenn man nichts mehr zu essen hat und die Probleme tatsächlich im Moment sind. Da macht man sich keine Sorgen, was in 2 Wochen ist, sondern betrachtet nur die Dinge, die gegenwärtig sind.
Geld hab ich. Bares im Portemonnaie. Von Constantin Entertainment bekommen und gleich auch wieder vom Flyer verteilen, was wieder auf das Konto kommt um eine weitere Rechnung zu bezahlen und in der Videothek gibt es heute dann auch wieder noch was.
Ich habe Chaos in der Wohnung, und bin zudem in Gedanken irgendwie doch damit beschäftigt, wie die Wohnungssituation wohl weiter gehen wird, obwohl Denken da natürlich gar nicht weiter hilft. Weiter leben und das positive in der Situation zu sehen hilft weiter und die Vorteile sind schon auch zahlreich. Wenn ich einfach nur daran denke, dass die Wohnungssituation in Bewegung gerät finde ich das allein schon gut. Dass nicht ich die Entscheidung treffen muss, ob der Teppich raus soll oder nicht, finde ich auch gut, und dass der Sperrmüll entsorgt wird auch.
Früher oder später hätten sich hier eh Chaos eingestellt, denn egal wie es weiter geht, es verändert sich. Ob ich hier wohnen bleibe oder nicht, die Situation verändert sich. Meine Mitbewohnerin wird Sachen mitnehmen, dadurch ggf. Platz für meine Sachen schaffen und ich hätte früher oder später eh hier renoviert. Ich weiß aber nicht wie lange ich wohnen bleiben werde und will, aber vielleicht muss ich das auch gar nicht wissen…weil sich die Dinge eh so ergeben wie sie richtig sind und weil das höhere Selbst eh für einen sorgt und alles gut wird.
Also halte ich das Leben aufrecht. So gut ich kann. Es ist halt nur nicht hübsch hier. Dafür ist die Katzenpisse weg, die mein Kater hinterlassen hat also die Katze meiner Mitbewohnerin eingezogen ist und der Herr sein Revier markieren musste. Vorteile über Vorteile.
Tatsächlich muss ich mich nicht groß anstrengen Vorteile zu entdecken. Ich habe positive Schwingungen in Bezug auf den Vorfall und frage mich fast ob etwas mit mir nicht stimmt. Vielleicht liegt das auch an den letzten 50 Tagen Arbeit darauf. Vielleicht ist das mein neuer Autopilot! Es wird auf jeden Fall einen Grund haben, dass alles so gekommen ist wie es gekommen ist. Denn alles was ich brauche kommt zu mir…
Und wofür ich 10000 imaginäre Euros ausgeben soll, weiß ich natürlich auch heute wieder nicht.
Ich würde sagen, egal ob ich ausziehe oder nicht, ich engagiere für die Renovierung ein Team von Spezialisten die für 10000 Euro pauschal mal alles tiptop renovieren. Der Rest ist Trinkgeld…Whatever…dann täte ich damit noch eine gute Tat für den Nachmieter…
A propos gute Tat: Ich hab gestern spät abends dann doch noch daran gedacht die Sparkasse in Starnberg anzurufen um denen mitzuteilen, dass ich die EC-Karte eines ihrer Kunden gefunden hätte. Ich soll sie bei der nächsten Sparkasse in Köln in den Briefkasten werden. Da ich selber bei der Sparkasse bin ist das kein Umweg für mich, aber Finderlohn gibt es da wohl kaum für.
Ich spekuliere aber auf ganz viel gutes Karma dadurch und das ist schließlich auch unbezahlbar…;-)
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Mittwoch, 23. März 2011
Wasser!!!!
Tag 52: Ich komme also aus München nach hause, schließe die Haustür auf und höre einen Schwall Wasser laufen. Die ganze Wohnung ist nass, nicht feucht sondern nass! Ich stapfe durch den Sud und das Wasser dringt durch meine Stiefel.
Hinter der Spüle ist ein Anschluss für eine potentielle Spülmaschine und daraus schießt das Wasser. Wie aus einem voll aufgedrehten Wasserschlauch. Kein Tröpfeln, sondern eine Fontäne! Meine Mitbewohnerin ist nicht zuhause und mein Kater hockt als wasserscheues Tier auf der Couch. Der Teppich trieft von Wasser und ich mühe mich ab den Hahn abzudrehen. Geht nicht.
Ich klingele also bei den Nachbarn. Keiner macht auf. Nebenan ist ein Sanitärinstallateur, den ich aufsuche, der mir aber auch nur mitteilen kann, dass seine Firma nicht mehr für unser Haus zuständig ist, ich solle aber in den Keller gehen und den Haupthahn zudrehen.
Ich habe keinen Kellerschlüssel. Wir wohnen im Keller und haben keine Keller. Also klingele ich bei anderen Nachbarn. Eine alte Dame ohne Hörgerät macht mir auf. So laut ich kann, erkläre ich ihr, dass unsere Wohnung voll Wasser steht und ich zum Haupthahn müsse. Sie gibt mir also ihren Schlüssel, aber der Haupthahn ist hinter einer Tür, für die sie auch keinen Schlüssel hat. Ich versuche meine Mitbewohnerin anzurufen, die geht aber nicht ans Telefon. In der Zwischenzeit läuft mir eine andere Nachbarin über den Weg, die mir sagt, am besten sei es, wenn ich den Hausmeister anriefe. Das mache ich dann und er macht sich sofort auf den Weg. Unterdessen läuft das Wasser weiter. Fontänen....
Etwa eine viertel Stunde später ist er dann da und dreht den Hahn zu. Die Katze hat sich zwischenzeitlich versteckt.
Er war gestern schon mal da, als ich schon auf dem Weg nach München war, um die Amaturen auszutauschen, er sei aber nicht an dem Hahn gewesen, aus dem das Wasser kam. Meine Mitbewohnerin sei auch noch in der Wohnung gewesen, als er gegangen sei…Keiner weiß von nichts. Ich frage mich ob das Ganze ein Fehler in der Matrix ist! Ist aber auch egal, ich bin nicht Hauptmieter sondern nur Untermieter.
Irgendwann ruft meine Mitbewohnerin an. Ich berichte ihr, was passiert ist, sie sagt aber, sie könne erst so gegen kurz vor 1 da sein. Zu dem Zeitpunkt war es etwa 11. Um 1 musste ich auf der Arbeit sein, also rufe ich meinen Chef an, erzähle auch ihm was passiert ist und frage ob ich etwa eine halbe Stunde später kommen könnte. Darauf erzählt er mir, dass sei ungünstig, denn seine Mutter würde um 1 das Essen auf dem Tisch haben. Mein Chef ist ca. 50!!!
Also sage ich: „Entschuldige bitte, aber ich glaube Wasser in der Wohnung ist ein bisschen wichtiger, als Essen.“ Ob seine Mutter nicht auch zu halb 2 das Essen auf dem Tisch haben könnte…Zähneknierschend willigt er ein.
In der Zwischenzeit hat der Hausmeister den Sohn des Hausbesitzers angerufen, der mit einem Nasssauger vorbei kommen wollte, damit wir die Flüssigkeit auch aus den Teppichen entfernen können. Das Linoleum in Küche und Flur haben wir mit einem Abzieher größtenteils schon entfern.
Der Hausmeister erzählt mir, wir müssten die Teppiche aber auf jeden Fall entsorgen und was das Ganze noch schlimmer mache sei, dass unter jedem Teppich noch 2 weitere lägen, die ja nun auch voll mit Wasser seien, sie müssten also so bald wie möglich entfernt werden. Die Wohnung ist seit 10 Jahren von Studenten bewohnt und alles ist mehr oder weniger behelfsmäßig eingerichtet. Die Teppiche wurden immer nur übereinander gelegt und Fußleisten gibt es schon gar nicht.
Der Mann mit dem Nasssauger tauchte dann irgendwann auf und während ich und der Hausmeister auf ihn gewartet haben, habe ich in meinem Zimmer gerettet was zu retten war. Ein paar Bücher sind nass geworden, einige Pappkartons, die ich beiseite gelegt hatte um Bestellungen verschicken zu können und 3 Dekokartons von Ikea, die ich quasi als Schrank nutze, in welchen sich all die Dinge befinden, die man nicht wirklich braucht, die nicht so wichtig sind.
Meine Mitbewohnerin hat es wesentlich schlimmer getroffen. In ihrem Zimmer waren regelrecht Pfützen. Ihre Couch hat sich komplett mit Wasser voll gesogen, alle ihre Schuhe sind triefendnass und ein Karton, in welchem ausschließlich Papier war, ich weiß nicht was für welches, hat sich auch komplett mit Wasser voll gesaugt. Ihre Katze habe ich nicht mal zu sehen gekriegt. Aber ich glaube es ist noch alles viel schlimmer, als ich es bisher ausmachen konnte.
Ich bin um kurz vor halb zwei dann zur Arbeit gefahren und ihr leider nicht mehr über den Weg gelaufen. Ich weiß nicht, ob sie eine Versicherung hat, aber der Hausmeister hat mir gesagt, wenn das nicht so was sei wie ein Rohrbruch, und das war es nicht, zahlt deren Versicherung jedenfalls nicht.
Nicht, dass mein Teppich ansatzweise schön war oder auch nur funktional, denn der Dreck, der sich darin verfängt, ist fast unmöglich raus zu saugen. Ich wollte eigentlich, als ich vor nem Jahr eingezogen bin Laminat legen, habe es aber aus finanziellen Gründen nicht gemacht. Gott sei Dank, denn das hätte ich spätestens heute zutiefst bereut.
Aber was will mir denn der Vorfall jetzt sagen? Ist es ein Wink mit dem Zaunfahl, dass ich doch schneller ausziehen sollte? Noch hat meine Mitbewohnerin ja nicht gekündigt. Zum 1. Juli auszuziehen ist bei ihr geplant und ich sollte mich vielleicht auch dann direkt anschließen. Aber Kaution? Und höhere Miete? Dafür bräuchte ich dann doch wieder einen zumindest Teilzeitjob, oder???
Oder? Man weiß es nicht…
Der Vorteil an der Sache ich, ich über mich ja immer noch in positivem Denken, dass ich jetzt wieder die vielen versteckten Dinge zu Gesicht gekriegt habe, die eigentlich aussortiert werden müssen, was ich aber nie mache, weil es keine Notwendigkeit gab. Jetzt gibt es eine Not-wendigkeit. Und wahrscheinlich will mir das Universum damit sagen, dass ich ausziehen soll. Ich soll doch sicher nicht in eine schimmelige Wohnung neuen Bodenbelag verlegen, oder?
Gehen wir also davon aus, was Abraham raten würde: Guter Stimmung sein und auf die eigene Intuition hören, dann kommt schon die richtige Idee. Bis 1. Juli ist noch lange hin, da kann noch so einiges passieren. Außerdem ist dann das ABI vorbei und ich habe wieder mehr Zeit. Es sei denn ich krieg die Rolle in „My fair Lady“. Mann, Mann, Mann….
Es wird spannend, sag ich mal. Ein Arschtritt des Universums womöglich, dass ich um meine visualisierte Wohnung zu kriegen was tun soll, wobei ich noch nicht weiß was…???
Ich hab versucht in München gestern was zu finden, was ich mir für 9000 € würde kaufen wollen. Ich sag jetzt mal: Einen Schrank und einen Teppichboden und vom Rest hätte ich dann noch gerne ein von einem Profi produziertes Demoband und ein Top, welches ich in der Stadt gesehen habe, was ich voll schön fand.
Ich glaube, es könnte sein, dass es leichter ist auf Reisen zu bloggen, als in einer durchtränkten Wohnung, aber das finde ich erst morgen raus. Entschuldigt bitte, dass ich heute so spät dran war, aber ich musste die Wohnung von Wasser befreien….
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