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Montag, 6. Juni 2011

Wohnungsanziehung...




Tag 127: So, Mathe lernen ist vorbei, ich nehme die Wohnungsfindung, oder besser die Wohnungsanziehung in angriff.

Dazu habe ich zunächst mal jede freie Sekunde dazu genutzt mir eine Affirmation vorzuplappern:

„Ich ziehe eine wunderschöne, günstige Wohnung in meine Welt, die all meinen Erwartungen entspricht.“

Wenn ich das Wort „Wohnungssuche“ verwende, fühlt es sich wie Arbeit an und löst schlechte Stimmung aus. Wenn ich „Wohnung finden“ verwende, ebenso. Eine Wohnung anziehen fühlt sich passiv an und daher gut. Die Arbeit muss dann nicht ich unternehmen, sondern das Universum, denn mit herumdoktern an der Außenwelt ist ja eh nichts getan.

Ich habe aber gestern dann doch mal die Inspiration gehabt im Internet nach Wohnungen zu stöbern und eine sagte mir zu und die schaue ich mir direkt auch heute an. Wenn ich die nicht kriege, dann nur, weil das Universum noch eine bessere für mich hat.:-)

Daher geht das alles ohne Druck, ohne Angst und es kommt hat wie es kommt, und wie es kommt ist natürlich auch immer gut. Allerdings habe ich darüber, dass ich nach Wohnungen gestöbert habe auch vergessen zu visualisieren. Spät abends habe ich dann noch mal die REM-Phasen-Simulation für 30 Sekunden gemacht und zwar für eine Wohnungsaffirmation und eine Joggingfreundaffirmation. Und das muss ausreichen.

Heute habe ich nämlich wichtigere Dinge zu denken. Mathe. Und ich muss Text lernen für diese Probenprobe für das Theaterstück, für das ich mich beworben habe.

Aber zwischenzeitlich habe ich auch mal wieder eine Umzugskiste gepackt. Packen symbolisiert dem Universum natürlich auch, dass es eine Wohnung herschaffen soll. Also werde ich in den nächsten Tagen mal weiter packen. Ist auch langsam angebracht. Am 1.07. muss ich raus. Das ist quasi in 3 Wochen…Ich über mich in Vertrauen und Zuversicht!

Donnerstag, 10. Februar 2011

Anleitung zur Überfülle....




Tag 11: Ich komme nicht darüber hinweg, dass es mir leichter fällt mir 500 € auf dem Konto vor zu stellen als 30 000 €. Das ist doch gemein, oder? Ich kann mir sogar vorstellen, dass man mir 500 € schenkt, dass es jederzeit da sein kann…Tztztzt, diese 30 000 €, die sind irgendwie wie in einem Traum, von dem ich weiß, dass es nur geträumt ist.

Was mache ich da am besten. Zunächst mal gute Stimmung bewahren.

Die Sache ist ja die, wenn man dran glaubt, ist alles viel leichter. Mir fällt es mitlerweile sehr leicht daran zu glauben, dass in größter Not irgendwo Geld her kommt. Das ist mir passiert. Mehrfach. Ich glaube dran.
30 000 € ist wahrscheinlich zu viel um dran zu glauben und daher sollte ich einen Schritt zurück machen und meinen Comfortbereich nur ein wenig ausdehnen. Auf eben 500 € Extrageld.

Das kann ich mir vorstellen, dass kann ich auf meinem Konto sehen, da kann ich dran glauben und ich weiß sogar wie es sich anfühlt 500 € zu haben, daher kann ich da leichter mit arbeiten. Auf meinem Bett in 60 500 €-Scheinen zu baden ist vielleicht einfach zu Abstrakt. Ich bin ja nicht in Mickey Mouse bzw. Dagobert Duck.

Natürlich geht das Ganze dadurch wahrscheinlich langsamer aber dafür auch sicherer.

Steve Pavlina stellt die Theorie auf, dass, wenn man schlagartig, sagen wir, 100000 € hätte, man sich gar nicht so toll fühlen würde wie man meint, denn dann würde man erst mal in der Angst leben, dass das Geld einem weg genommen werden würde, das Leute von einem profitieren wolle und was weiß ich nicht alles noch. Vielleicht ist es daher sinnvoll, wirklich langsam seinen Reichtum aufzubauen, damit man geistige mit wachsen kann.

Das mache ich auf jeden Fall, denn meine AdSense Einnahmen steigen momentan sehr zufriedenstellend. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass Google „Gesetz der Anziehung“-Werbung schaltet oder daran, dass ich das Gesetz der Anziehung anwende.;-) Vielleicht auch beides, aber die Einnahmen steigen.

Und hier Steve Pavlinas Anleitung zur Überfülle:









Inspirierend!!!

Montag, 7. Februar 2011

Leidenschaft?




Tag 9. Es ist wirklich gut, dass ich dieses Blog schreibe, denn ich würde mittlerweile schon lange vergessen haben, dass ich reich sein will. Mein Joggingfreund hat mich so aus der Bahn geworfen und dazu noch, dass das Gesetz der Anziehung auch bei ihm funktioniert, dass ich völlig vergessen hätte, dass ich reich sein will.

Mann!!!! So bescheuert kann man doch nicht sein, oder?

Also, ich erinnere mich immer noch zwischendurch, total selten daran.
Ganz, ganz selten, kommen Gedanken in Bezug auf Geld hoch, die nicht unbedingt positiv sind und dann muss ich bewusst darauf achten wie ich damit umgehe. Ich setzte mich ganz bewusst gelegentlich hin und schaue irgendeines der YouTube-Geldaffirmationen und hoffe mal, dass das ausreicht und dass ich grundsätzlich guter Stimmung bin. Aber was ich jetzt gerade will ist immer noch meinen Joggingfreund und eine Rolle für die ich Mittwoch vorsprechen gehe und das ist eigentlich schon genug geistige Arbeit. Als Automatismus habe ich einige wenige Affirmationen ins Joggen eingebaut, aber ob das schon reicht?

Ich kann mir aber das Gefühl von richtigem Reichtum, also Millionen, auch nicht vorstellen. Was ich mir vorstellen kann ist 1200 € im Monat zu verdienen und frei zu sein von der Videothek. Das war meine gestrige Joggingaffirmationen und tatsächlich ist es immer noch so, dass ich an Gedanken über die Videothek am schwersten Arbeiten muss. Vielleicht habe ich schon zu lange zu negativ gedacht, so dass die negativen Gedanken über die Videothek echt tief sitzen. Tiefer als Geldsorgen, da mir Geld wahrscheinlich gar nicht so viel bedeutet. Ich will ja nicht Millionär sein, ich will alles kaufen können, was ich gerade haben will und das kann Geld ganz toll. Wenn ich aber davon ausgehe, dass ich die Dinge gar nicht kaufen muss, sondern dass ich sie manifestieren kann, wozu brauche ich dann Geld? Ich glaube da sitzt ein riesen Haken in meinem Bewusstsein. Oder ich muss einfach meine materiellen Bedürfnisse ernster nehmen, denn mir ist ja meine Freiheit lieber als Geld.

Ich habe einen Freund, der einen sehr verhassten Job hat, dafür aber ziemlich gut verdient dabei. So was würde ich ja nie machen. Ich strebe ja Kunst an und mit den Dingen Geld zu verdienen, die ich gerne mache. Dieser Freund hat ein sehr großes Sicherheitsdenken, eines das größer ist als jegliche Leidenschaft. Das könnte für mich auch nicht funktionieren. Ich ertrage das einige wenige Stunden die Woche, aber keinen 40! Dafür kriege ich weitaus weniger Geld dort als dieser Freund. Aber ich gehe ja eh nur noch in die Videothek, weil ich nett zu meinem Chef bin und Til Schweiger lieben lernen will.

Momentan ist für mich gesorgt, aber es ist noch keine Überfülle. Welcher Gedanke fühlt sich besser an:

"Die Überfülle ist auf dem Weg und manifestiert sich in genau dem richtigen Moment."

Ich arbeite also weiter dran. Ich gehe nicht davon aus, dass ich bereits alles über die geistigen Gesetze begriffen habe, aber ich gebe nicht mehr auf. Und ich probiere nicht mehr in der äßeren Welt meine Ziele zu erreichen, mit Kraft, gegen den Fluss…

Ich habe gestern Abend zum ersten Mal die Wohlstandsmeditation auf der CD angehört, die mir eine Leserin geschenkt hat. Die ist sehr angenehm. Und ich habe die CD auch zum Einschlafen laufen lassen, weil ich gucken wollte, ob es was bringt das Unterbewusstsein im Schlaf zu programmieren.

Ich glaube es bringt nichts, weil ich wach geworden bin in dem Moment, wo die CD zu Ende war ;-)))

Einen wichtigen Ausspruch von Abraham habe ich auch gestern noch irgendwo aufgeschnappt:

„When our waiting is passionate, out believe doesn’t have to be so strong“

Das finde ich interessant, denn häufig scheitern Affirmationen daran, dass wir sie uns selbst nicht glauben. Daher ist es ja so wichtig Gefühle da mit rein zu bringen, die machen die Illusion perfekter.

Der obige Satz trifft zum Beispiel zu, wenn es einer Mutter gelingt ein Auto, welches ihr Kind einquetscht, hoch zu heben, auch wenn sie eigentlich zu schwach dafür ist. Der Wille und die Leidenschaft und die Liebe ist so groß, dass sie plötzlich übermenschliche Kräfte entwickelt.

Wenn ich leidenschaftlich mehr Geld manifestiere, ist es egal ob ich daran glaube oder nicht.

Tue ich aber nicht. Dummerweise liebe ich Geld nicht genug. Ich bin gerade leidenschaftlich auf meinen Joggingfreund erpicht und da ist sogar der Glaube noch größer…Hach, alles kommt mit Leichtigkeit zu mir (Eigentlich wollte ich schreiben…Hach, alles nicht so leicht ;-))))

Sonntag, 6. Februar 2011

Was will ich denn und wann???




Tag 8: Ich habe gestern nichts Neues gelernt und stehe daher ein bisschen auf dem Schlauch, wundere mich aber immer noch darüber wie schnell einen Begierden verlassen wenn man sie sich als bereits erfüllt visualisiert und ich weiß nicht genau, wie ich damit umgehen soll. Mich fuckt meine Wohnung nicht mehr ab, der Job nicht mehr, der tropfende Wasserhahn, dass ich dauernd die Türklinke in der Hand habe. Das waren vor einer Woche noch riesige Unwohlseinsfaktoren, die mir das Leben vermiest haben und jetzt sind sie weg. Ich habe die Aufmerksamkeit davon abgezogen, und werde das jetzt sofort auch wieder tun.

Was ich noch feststelle ist folgendes:

Die Visualisierungen, die ich ja täglich 30 Minuten mache, werden jeden Tag anders. Das liegt vor allem an folgendem:

In den ersten beiden Tagen habe ich hauptsächlich Geld gesehen und die Bilder immer weiter ausgeschmückt, was auch ganz schön lange gedauert hat bzw. viel Zeit in Anspruch genommen hat. Jetzt habe ich die Geldbilder jederzeit sofort vor meinem geistigen Auge verfügbar. Auch meine neue Wohnung die ich mir in Gedanken zusammengebaut und eingerichtet habe ist jetzt verfügbar. Ebenso das Auto, was ich will. In den letzten Tagen schlossen die Visualisierungen hauptsächlich meinen Joggingfreund mit ein. Wie er mir seine Gefühle offenbart und zärtlich zu mir ist und ich habe dann auch mal gleich noch eingebaut, wie ich ihm erzähle, welche Schauspielprojekte ich gerade hinter mir habe und welche anstehen um das auch mal mit abzudecken.

Dann habe ich noch neue Klamotten visualisiert, weil ich echt welche brauche und wie ich auf der Bühne des Schauspielhauses stehe und Elisabeth I spiele. Und was will ich jetzt noch? Erstaunlicher Weise tauchen immer noch mehr Dinge auf und die kommen alle mit in die Visualisierung rein, auch wenn sie nur klein sind und nicht so groß wie ein Lottogewinn. Ich fasse gar nicht, dass ich vor 7 Tagen „Nur“ reich werden wollte, wenn man sich doch alle Wünsche mit dieser Methode erfüllen kann ;-))) Wie bescheiden!!!

Was ich aber noch nicht verstanden habe ist die Wunscherfüllung zu einem bestimmten Zeitpunkt, die bei Bärbel Mohr ja existiert, ich glaube aber im Gesetz der Anziehung nicht. Da kommen die Dinge dann wenn die Schwingung stimmt und so lange sie noch nicht gekommen sind, kann man an der Schwingung noch Arbeiten. Allerdings ist gute Stimmung ein Zeichen dafür, dass die Dinge unterwegs sind. Bei Bärbel Mohr kann man sich angeblich wünschen zu welchem Zeitpunkt man die Dinge gern hätte. Ich hab das Gefühl, das Gesetz der anziehung ist irgendwie wissenschaftlicher.

Worauf ich auch noch achten muss ist, dass ich nicht nur die alten Dinge nicht fühle, sondern auch die alten Dinge nicht sage und denke. Das drüber Reden widmet ihnen ja Aufmerksamkeit.

Ich war im REWE und allein zu sehen, dass da Leute für Geld arbeiten gehen, hat mir wieder vor Augen geführt, dass man eigentlich für Geld arbeiten muss. Oder zumindest, dass man das gemeinhin glaubt. Es kamen so alte Gedanken wieder. Sollte ich das auch tun? Wie schlimm ist wohl ein Job bei Rewe? - und musste mich ganz konkret daran erinnern, dass das gegen den Flow wäre. Dass ich dadurch weder reich noch glücklich werden könnte.

Und dann kommt noch hinzu, dass das Universum mich offensichtlich zwingt in der Videothek zu arbeiten, weil ich da noch was zu lernen habe. Es ist voll ein Ding der Unmöglichkeit, einen anderen Job zu finden. Ich fühle mich als würde ich versuchen aus einem Gefängnis auszubrechen, werde aber immer wieder erwischt und zurückgeschleppt. Ich und die Videothek müssen irgendwie zusammen arbeiten. Irgendwas soll ich dadurch lernen. Sicherlich soll ich Til Schweiger lieben lernen und all die Schauspieler von denen ich nichts halte, die mir die Vidoethek aber dauernd unter die Nase reibt.

Und wenn ich dann am Mittwoch den Job kriege, kann ich sie gehen lassen. Yeah!:-))))))

Freitag, 4. Februar 2011

Reden wir über Gefühle.....




Tag 6: Also, was nicht effektiv ist, ist so häufig wie möglich zu tippen:

„Ich verdiene es reich zu sein“

Das ist ein Vorschlag den ich aus Sondra Ray’s Buch The Only Diet There Is und habe und den ich von Diät auf Geld übertragen.

Ca. 1300 Mal habe ich also in eine Word-Dokument geschrieben: „Ich verdiene es reich zu sein“ und das hat überhaupt gar nichts ausgelöst, was ich jetzt erkennen kann, weil ich jetzt was anderes mache und das ganz hervorragend funktioniert.

Das Tippen einer Affirmation funktioniert genau so wenig wie das Plappern einer Affirmation, das entscheidende ist nicht mal der Text. Das entscheidende ist ausschließlich das Gefühl!!!

Warum wundert mich das jetzt? Ich hab doch schon auf der Schauspielschule gelernt, dass es um den Text gar nicht geht, sondern nur um das Gefühl. Ein, wenn auch schön rezitierter Text, reißt niemanden mit, aber selbst wenn man Text vergisst, aber großartig weiter spielt, wird das Publikum mitgerissen. So funktioniert das Universum auch. das Gefühl reißt das Universum mit, wie es das Publikum mitreißt! Wirklich, warum wundere ich mich? Ich hatte wohl echt ein Brett vorm Kopf, dabei ist das doch total logisch.

Also man muss das Gefühl der totalen Zufriedenheit haben oder eben des " ich habe bereits was ich mir wüsche " damit man in der Vortex ist und somit im Fließen.

Ich habe gestern ein weiteres Buch verkauft und hatte so viele Klicks auf meinem Blog wie noch nie, was ein weiteres Zeichen dafür ist, dass der Prozess funktioniert und ich bin frei von dem Gefühl reich werden zu wollen!!!

Das kommt mir ein bisschen dämlich vor, aber es ist natürlich auch die logische Konsequenz daraus, dass man sich suggeriert man sei bereits reich. Da ich genug Essen habe und mein Kater auch genug essen hat, gab es prinzipiell keinen Grund aufs Konto zu schauen, also habe ich es nicht getan.

A propos Schauen: Eine Obsession aller Blogger ist es, täglich, oder mehrmals täglich die eigenen Statistiken anzuschauen: Wie viele Leute waren auf meinem Blog? Wie viele Klicks habe ich? Wie viel Umsatz hab ich gemacht?

Ich glaube, es könnte gut sein sich das ab zu gewöhnen da dauernd nach zu schauen, genau so wie es sinnvoll ist sich ab zu gewöhnen regelmäßig auf eine Waage zu steigen, wenn man abnehmen will. Das führt einem irgendwie immer nur vor Augen was man nicht hat und so konzentriert man sich auf das Falsche.

Und trotzdem jagt mir die Vorstellung nicht nach meinen Zahlen zu schauen Angst ein, genauso wie dem Abnehmwilligen die Vorstellung vom Wegwerfen der Waage :-)) Das ist total bekloppt. Vom Gucken wird es ja nicht mehr. Und: Ich weiß nicht ob ich das schaffe, ob ich mir das zutraue. Sollte ich, wenn es zu Reichtum beiträgt, oder?;-)

Ich muss noch mal darüber nachdenken ob ich das will und vor allem ob ich es mir zu einer Challenge machen will z.B. bis Ende des Monats nicht auf meine Statistiken zu schauen, oder ob es spannender ist, täglich darüber berichten zu können und ob sich da was getan hat.

In der Zwischenzeit aber mal mein momentanes Lieblingslied „I am a magnet to money“ – man kann, wenn man möchte, das Wort „Money“ gegen alles andere austauschen!;-))))...und das dann anziehen....

Donnerstag, 3. Februar 2011

So geht das....




Tag 5: Die Dinge kommen ins Rollen. 4 Tage Affirmationen und geistige Arbeit fangen an Früchte zu tragen. So schnell wächst kein Baum und nur Sprossen sind nach 4 Tagen so weit, dass man sie ernten kann. Ich stand gestern kurz vor der Fassungslosigkeit und war dabei zu denken “Ich halt’s nicht aus!“, das habe ich mir dann aber sofort verboten, weil ich es ja offensichtlich aushalte ;-)))

Ich nutze jede freie Sekunde in der Videothek dafür, mir YouTube-Videos von Abraham rein zu ziehen und wer wissen möchte wie sich Überfülle anfühlt, braucht nur auf YouTube Abraham Hicks einzugeben und kriegt alle Ratschläge die er braucht, um im Leben alles zu bekommen was er will. Dies ist eines der Videos, die ich in den letzten 4 Tagen bestimmt 10 Mal angeschaut und noch mehr angehört habe. Eine Lehrerin bekommt von Abraham erklärt, dass sie nicht erwarten, soll, dass die Millionen, die sie sich wünscht, aus ihrem Job zu ihr kommen müssen, sondern dass das Universum alle möglichen Wege finden kann, ihr das Geld zukommen zu lassen. Sie hat eine Blockaden in Bezug darauf. Sie hat einige Investitionen getätigt und ihr Bewußtsein geht davon aus, dass das Geld dann doch wohl aus den Investitionen kommen müsse und daher kommt es nicht. Sie tätigt Investitionen weil sie davon aus geht, dass man irgendeine Handlung in der materiellen Welt verrichten müsse damit Geld kommt, so wie Arbeiten gehen oder Investieren. Abraham erklären ihr, dass sie sich nur in die positive Stimmung begeben müsse, in die Vortex, und dann würden sie die Ideen die sie brauche um auf anderen Wegen Geld in ihr Leben zu ziehen, schon anspringen. Sie beklagt sich darüber, dass sie keine Ideen hätte, woraufhin ihr Abraham erklären, dass sie die nicht hätte, weil sie sich gegen den Strom wenden würde, wenn sie davon aus gänge, dass sie erst handeln müsse. Sie solle zuerst in die entsprechende Stimmung kommen und dann kämen schon die Ideen und dann würde sie auch genau und zweifelsfrei erkennen, wie sie handeln muss.



Das habe ich mir jetzt mindestens 10 Mal rein gezogen und jetzt habe ich es kapiert. Viele Sachen begreift man nicht sofort und mit be-greifen meine ich das Greifen also das Fassen.

Ich muss nicht fasten, weil Geld in meine Welt gekommen ist und weil mir eine Freundin Essen schenkt. Das sind beides Dinge, die ich mir mit Denken nicht hätte vorstellen können. Die kamen ausschließlich über die Schwingung die ich erzeugt habe und die eine Resonanz hatten. Ich will hier nicht nochmal ins Detail gehen, weil ich das schon im Rohkostblog getan habe und allein von der Schilderung der Sachverhalte wieder völlig elektrisiert war, denn wenn mir das alles gestern nicht selber passiert wäre, würde ich es vielleicht nicht glauben.

Diese vielen Beweise, die in mein Leben traten dafür, dass der Prozess funktioniert und das Gesetz der Anziehung wirklich genau so funktioniert wie Abraham es schildern. Es fällt ein wenig schwer mit dem Verstand darin ein zu dringen, aber je mehr Videos ich mir anschaue und je öfter ich Abraham die Dinge sagen höre, desto tiefer dringt es in mich ein und desto größer wird mein Vertrauen. Abraham bringen auch sehr viele Beispiele, die es mir erleichtern das zu verstehen, das Ganze anschaulicher zu machen.

Ich verdiene nächstes Wochenende Geld und mehr als ich dachte, weil ich jetzt doch 2 Workshops gebe statt nur des einen. Hat sich auf mystisch-kosmische Schnickschnackweise so ergeben. Ich weiß nicht wie, muss ich auch nicht wissen, ich muss nur in der Vortex bleiben.

Jede freie Minute in der Videothek, in der kein Kunde da ist, nutze ich zum Videos schauen oder besser hören, weil ich mich dann besser auf die Aussage konzentrieren kann. Zudem sind mir noch einige weitere Mittel eingefallen, wie man den Prozess unterstützen kann.

Eine Musikzusammenstellung machen, die man auf seinem MP3 Player in jeder freien Minute hört, die einen unterstütz in der Vortex zu bleiben. Für mich ist das z.B. „My way“ von Sinatra, „I will talk and Hollywood will listen“, von Robbie Williams oder eben auch „Heaven is a place on earth“ von Belinda Carlisle. Ich gehe davon aus, dass im Laufe der nächsten Tage noch mehrere Songideen kommen werden.

Des Weiteren kann man auch noch das Programm „YouTube to MP3“ im Internet gratis runter laden und ALLES was Abraham dort gratis sagen, in MP3s verwandeln und auch in jeder freien Minute hören. Sich selbst neu konditionieren. Die Dinge, die einem die Eltern einreden durch das ersetzten was Abraham zu sagen haben. Finde ich brilliant, natürlich muss man aber auch darin ein wenig Zeit investieren.

Und das ist die Haupterkenntnis, die ich in den letzten 4 Tagen hatte. Der Zeitaufwand, den man auf Visualisieren und Affirmieren verwendet, muss gravierend erhöht werden, wenn man damit anfängt. Es wird einem sicherlich recht bald zur zweiten Natur, ist es aber zu Anfang einfach nicht. Das Dankbarkeitsbuch zu schreiben braucht vielleicht 5 Minuten und 35 Mal zu tippen: „Ich verdiene es reich zu sein auch“. Da sind zwar 10 Minuten investiert, aber auch nur in Affirmationen plappern. Man ist damit noch lange nicht in der richtigen Stimmung des Anziehens.

Momentan visualisiere ich 30 Minuten. 30 Minuten sitze ich mit geschlossenen Augen auf meinem Bett und stelle mir vor, dass ich die Dinge, über die ich verfügen möchte, bereits besitze. So viel Zeit habe ich noch nie darin investiert. Und dann versuche ich auch noch das Gefühl, mit welchem ich aus der Visualisierung komme den ganzen Tag aufrecht zu erhalten. Mit Radio aus, mit Videos gucken mit mich immer wieder rational davon zu überzeugen, warum Abraham Recht haben.

Das sind aber Anstrengungen, die es wert sind. Man muss den Fokus behalten. Nicht abdriften, sich nicht ablenken lassen. Ganz bewusst die eigenen Gefühle wahr nehmen und wenn diese sich so verhalten, dass man nicht das anziehen kann was man will, sofort alles in der eigenen Macht stehende unternehmen, um diese Gefühle zu ändern.

Die Früchte, die man dafür erntet sich aber wunderbar süß!

Mittwoch, 2. Februar 2011

Chancen und Möglichkeiten...




Ich habe eine E-Mail bekommen von einer Leserin meines Rohkostblogs, die mich auf zwei wichtige Dinge hingewiesen hat:

Zum einen: Ich kann kein Geld anziehen wenn ich ein Blog „Ich werde reich“ benenne. „Werde“ impliziert automatisch, dass ich es nicht bin und verschiebt jeden Tag aufs Neue das -reich sein- in die Zukunft, daher kann es sich nicht manifestieren. Somit habe ich den Titel umgeändert auf „Ich bin reich“ und habe sofort festgestellt, dass das auch auf meine Psyche völlig anders wirkt. Ich lese jetzt in meinem Blogger-Dashboard immer den Satz: „Ich bin reich“, der anders, stärker wirkt als „Ich werde reich“. Viel intensiver. Viel wahrer. Viel mehr nach „Vortex“ wofür es mir bisher noch nicht gelungen ist eine deutsche Übersetzung zu finden.

Die Leserin wies mich auch darauf hin, dass eine positive Affirmation nur ein Überdecken eines negativen Gedankens ist und kein Aufheben. Das stimmt. Das ist so wie wenn man das rote Lämpchen am Amaturenbrett, was darauf hin weist, dass das Benzin gleich leer ist einfach zu klebt und dann davon ausgeht, dass das Benzin nicht leer würde. Da ist was dran! Affirmationen haben definitiv ihre Grenzen und das ist auch der Grund, warum Affirmieren häufig auch kritisiert wird.

Dass sie ihre Grenzen haben, heißt aber nicht, dass sie wirkungslos sind! Ich bin der Überzeugung, dass Affirmationen vor sich hin zu plappern aber immer noch wirkungsvoller ist als negativ zu denken, weil sie so zumindest dafür sorgen, dass man nichts, oder weniger, Negatives anzieht. Sie wirken ein wenig wie ein Staudamm, der das Negative zurück hält, wenn sie auch nicht notwendigerweise das gute anziehen. Vielleicht bringen sie einen dann zumindest auf eine Art Nullpunkt. Die Leserin wies mich auch darauf hin, dass es sinnvoll sein kann mich noch konkreter zu fragen, warum ich mit meinem Beruf als Schauspielerin nicht bereits eine Überfülle angezogen hätte. Auch da hat sie Recht, denn das ist natürlich ein Teil der Arbeit. Wenn ich nicht weiß, was die Ursachen für das Ausbleiben einer Wirkung sind, weiß man auch nicht woran man arbeiten muss und das ist das Positive an den Defiziten im Leben. Wenn man sein Defizit wahr nimmt, weiß man, was man will und kann sich dann darauf konzentrieren. Sie schlug mir ein Internetforum vor, welches sich mit Eigenliebe beschäftigt und auf den Grundsätzen von Robert Betz beruht. Einer der klügsten Menschen, dessen Bücher (eigentlich nur Buch) ich jemals gelesen habe. Es hat mich tief beeindruckt und er hat so unglaublich Recht! Eigenliebe ist aber nicht so wirklich mein Problem, soweit ich das erfassen kann, da bei mir die Erwartungshaltung stärker ausgeprägt ist. Ich finde mich super und ich finde auch, dass ich eine gute Schauspielerin bin. Ich habe aber Schiss vor Vorsprechen und ich habe Schiss vor negativen Reaktionen in Bezug auf mich. Das gilt es, denke ich, eher auszumerzen. Daran zu arbeiten, dass mir die Reaktionen anderer egal sind. Nur Eigenliebe ist es auch nicht.

Darüber hinaus, habe sich aber doch Dinge verändert in den letzten 4 Tagen.

In der Videothek kamen gestern 2 unverhoffte Euro Trinkgeld auf mich zu, was ich in höchstem Maße anerkannt habe und meine Manifestierungsfähigkeit gelobt habe. Es ist nämlich ein Schritt in die richtige Richtung!

Und dann ist was Spannendes passiert was meines Erachtens durch die morgendlich Wohlstandsaffirmation passiert ist. Ich bette sie hier noch mal ein:



Da gibt es eine Affirmation: “Today I attract leaders who attract other leaders into my business”

Das ist eine der Affirmationen auf die ich meine Aufmerksamkeit noch nicht einmal wirklich groß gerichtet habe, weil sie eigentlich nicht mal viel mit Geld zu tun hat.

Was aber passiert ist ist, dass mir gestern die Betreiber von Lunar Horse TV angeboten haben für ein Jahr gratis auf der Plattform Werbung zu machen. Sie kennen meine Arbeit von Rohelust.com und haben auf Facebook gelesen, dass ich auf der Suche nach einem 400 € Job bin und teilten mir mit, dass sie der Auffassung seien, die Seite sollte eigentlich mehr einbringen als jeder 400 € Job, sie müsse nur mehr beworben werden. Ich habe gar kein Geld in Werbung investiert, das Wachstum funktioniert einzig und allein durch Google als Suchmaschine. Ein Leader in mein Business attractet!

Aich Britta Diana Petri von der Rainbow Way Academy schickte mir eine E-Mail, weil sie auf Facebook gelesen hatte, dass ich einen 400 € Job suche. Sie hatte sooooo liebe Worte für mich, wie ich es selten erlebt habe, was mich darauf schließen lässt, dass sie ein wirklich hoch entwickeltes menschliches Wesen ist. Ich hab ihren Vortrag auf der Rohvolution in Spyer besucht und hatte schon da den Eindruck, dass sie sehr in sich ruht. Der Vortrag handelte von Sucht und davon dass Sucht ein Synonym für Suchen ist.

Jedenfalls sprach sie mir in der E-Mail zuerst gut zu, in Bezug auf meine Arbeit in der Rohkost und dass wir 2011 einen Quantensprug erleben würden, dass ein regelrechter Boom auf uns zu kommen würde, sie aber auch wüsste, dass sie Anfänge ganz schön zäh sein können und dass ich den Mut nicht verlieren sole. Weshalb sie sich aber eigentlich meldete war, weil sie gerade selbst mit einer bestimmten Sorte Wasserfilter experimentieret und davon sehr angetan sei. Sie hat mir Material angehangen, wo ich mal rein schauen solle, es auf mich wirken lassen solle und wenn es mich auf irgendeine Art anspräche könne ich mir überlegen ob ich sie vertreiben wolle. Auch über meinen Rohkost-Shop oder anderweitig. Auch das wurde von ihr so verständnisvoll unterbreitet, dass ich wieder dachte. „Wahnsinn, die ist wirklich weit….“ Klar, wenn es auf einen nicht wirkt und einen nicht anspringt, man keine Leidenschaft dafür empfindet, ist man ja auch nicht im Flow und dann geht es eh nicht.

Noch eine weitere Begebenheit war, dass ich im Rohkostblog darüber geschrieben habe, dass ich am kommenden Wochenende einen Workshop in Stuttgart gebe und direkt eine weitere Person gefragt hat, ob sie auch daran teilnehmen könne. Jetzt ist es so, dass das quasi ein Privatworkshop ist, denn mir ist egal wie viele Leute daran teilnehmen. Klar, je mehr desto besser, aber die Anzahl der Leute bestimmt ja nicht den Wert der Arbeit. Und was sich daraus ergab war dann, dass heute morgen diese Überlegung in der Form konkretisiert wurde, dass mit die Person schrieb, sie wolle sich nicht in den „Privatworkshop“ drängen, daher könne man ja auch mal überlegen ob ich am Sonntag danach (der Workshop ist am Samstag) nicht gleich einen weiteren geben wollte, gleich um die Ecke von Stuttgart, zu dem sie dann auch noch ein paar Leute mehr einladen könnte, damit es sich für mich auch noch lohne. Die Fahrt von Stuttgart nach Tübingen kostet nur ein Appel und ein Ei und mein Zeitfenster ist auch groß genug, so dass selbst die gebuchten Züge einwandfrei passen.

Hmmm, und so ging das dann heute früh direkt weiter, denn eine Silvesterbekanntschaft, die Ringana Kosmetik vertreibt, welche ich auch für meinen Rohkost-Shop anpeile, wofür ich aber momentan die Auslagen nicht bereitstellen kann, ist zufällig nächste Woche in Köln, so können wir uns nicht nur mal wieder sehen, sondern direkt einen netten Abend veranstalten, wo sie die Produkte vorstellt, ich die Produkte näher kennen lerne und sie auch potenziellen Kunden vorstellen.

Das fand ich alles hoch interessant, denn obwohl Affirmation sicherlich seine Grenzen hat, sind diese Auswirkungen meiner gedanklichen Veränderungen der letzten Tage doch gravierend, wie ich finde. Das sind alles Dinge, die ich nicht hätte denken können, die ich aber aufgrund veränderter Schwingungen angezogen habe.

Und auch wenn ich die Konsequenzen all dieser Dinge nicht absehen kann, kann ich allein aufgrund dessen, dass sie in mein Leben getreten sind erkennen, dass Veränderungen passieren wenn man anders denkt.

Trotzdem gilt es natürlich auch zu schauen, wo ich Veränderungen in Bezug auf Eigenliebe und Erwartungshaltung in Bezug auf die Kunst machen kann.

Und, und dass ich womöglich die gerade größte Herausforderung: Ich habe alles Geld was ich habe meine Mitbewohnerin für die Miete gegeben. Gar keins mehr in meiner Tasche.
Wie komme ich jetzt in eine Herzenshaltung der Überfülle? Das ist, realistisch betrachtet, durchaus eine Herausforderung. Eine Herausforderung, die ich mir affirmieren werde, leicht für mich zu bewältigen ist!!!!

Der Plan ist, aktuell, zu Fasten, denn Fasten ist eine freiwillige Entscheidung des Nahrunsverzichts und keine erzwungene, das heißt, es ist positiv und nicht negativ behaftet. Ich habe aber die nächsten 4 Tage frei, kann ausschlafen, mich schonen, an mir arbeiten und mit Leichtigkeit die Zigaretten links liegen lassen. Der Moment ist also nicht unbedingt schlecht gewählt. Vielleicht weiß das Schicksal doch einfach mehr als ich...

Montag, 31. Januar 2011

Unabsichtliches Manifestieren...




Tag 3. Ich musste gestern feststellen wie unglaublich schwer es ist in einem ungeliebten Job eine positive Einstellung zu bewahren und ebenso, dass die Gedanken hinter den Affirmationen auch Dinge manifestieren könne. Was allerdings außerdem ein Beweis ist, dass ich manifestiert habe. Allerdings was Ungewolltes.

Die Videothek bringt leider Folgendes mit sich, nämlich dass ich mich, sobald ich sie betrete, unwohl fühle und es mir, zumindest gestern noch nicht, gelungen ist das abzustellen. Das Gesetz der Anziehung besagt, dass man dankbar sein muss für das, was man hat, sonst kann man nichts Neues anziehen. Ich muss also dankbar für den Job sein, den ich jetzt habe, sonst kann ich keinen neuen finden. Das Endziel ist ja eh nicht, einen tollen 400€ Job zu finden, das ist vorerst das Ziel so lange ich noch glaube einen Job haben zu müssen um Geld haben zu können. Eigentlich sagen Abraham ja, dass es völlig egal ist ob man die Umstände geschaffen hat, von denen die Gesellschaft glaubt, dass man sie schaffen muss um Geld zu bekommen. Also so was wie Investitionen tätigen, oder einen Job suchen oder sogar Lotto spielen. Abraham sagen, dass man bereit sein muss, mit dem Flow gehen muss, und dann zu einem kommen wird, welche Handlung in der materiellen Welt man vollziehen soll. Zu mir kommt gar nicht. Oder doch, so ganz kleine Sachen, immer mal wieder, aber noch kein großer Wurf. Ich mach das Ganze aber auch noch nicht allzu lange.

Was ich schon länger mache ist, mein Dankbarkeitsbuch schreiben. Das ist ein kleines Büchlein, 1/8 so groß wie DinA4 wo man auf einer Seite das aufschreibt wofür man dankbar ist, auf der nächsten das, was man sich wünscht. Das hat den Vorteil, dass man durch die Dankbarkeit in einen Herzenszustand kommt, den man braucht um seine Wünsche anzuziehen. Dass Dankbarkeitsbuch hat früher schon mal ein bisschen für mich funktioniert, ich habe aber eigentlich das ganze Jahr 2010 nicht am positiven Denken gearbeitet und daher ist es mir quasi entfleucht. Das Dankbarkeitbuch zu führen dauert aber auch nur 5-10 Minuten pro Tag. Das reicht vielleicht einfach noch nicht um die Stimmung komplett zum Positiven zu verändern.

Dann schon eher meine Visualisierungsmeditation, die ich gestern auf 30 Minuten ausgedehnt habe. 30 Minuten bin ich absolut glücklich und zufrieden mit meinem Leben, weil alles genau so ist, wie ich es mir vorstelle. Ist ja auch klar, weil ich es mir vorstelle!:-) Der Philosoph René Decartes hat geschlussfolgert, dass er ja nicht wissen könne, ob er schlafe oder wache, daher könne er die Realität ja auch nicht beweisen. So ist das mit der Visualisierung auch. Das Unterbewusstsein macht keinen Unterschied zwischen echt und eingebildet – es sei denn man sagt sich das extra, d.h. trifft eine Unterscheidung zwischen echt und eingebildet.

Ich bin also in der Videothek zu keinem positiven Grundgefühl gekommen, habe eine Zigarette geschnorrt, was die Situation leichter gemacht hat und zu einem geheuchelten positiven Gefühl geführt hat und habe auch nach der Videothek, auf dem Weg zum Supermarkt wieder eine Zigarette geschnorrt. Dann stand ich vorm Rewe, habe zu Ende geraucht und mit affirmiert: „Ich verfüge über 30000 €, ich verfüge über 30000 €“ und dann kam eine Familie vorbei. Und wie ich das so stand und rauchte und affirmiert dachte ich hinter der Affirmation: „Ob die Familie es wohl schlimm findet, dass ich rauche“. Das war der Moment indem das Kind, vielleicht 8 Jahre alt, sagte: „Papa, wie das stinkt“. Uups, mir was völlig klar, dass ich das erzeugt hatte; solche Dinge sind mir schon öfter aufgefallen. Das ist das unabsichtliche Erschaffen oder die sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Und noch was anderes fiel mir ein, während ich da so stand: Vielleicht sollte ich mich doch mal wieder verlieben und zwar glücklich, denn dann hat man die richtige Herzenshaltung um Positives anzuziehen. Ich habe noch kurz darüber nachgedacht, ob verliebt Leute oder die in glücklichen Beziehungen mehr haben und mehr anziehen als ich. Ich glaube schon, aber ganz sicher bin ich nicht. Ich bin allerdings eigentlich mit dem Verlieben durch, weil es immer furchtbar endet und dass ist natürlich deshalb so, weil ich auch das glaube. D.h. ich muss wohl nicht nur an Geld arbeiten, sondern auch daran, dass ich davon ausgehe, dass sich jemand in mich verliebt! Versteht mich nicht falsch, ich verfüge schon über reichlich Eigenliebe, aber ich gehe ebenso davon aus, dass ich der einzige bin und sein kann, der mich liebt. Deshalb ist Eigenliebe auch nicht die Antwort. Sich selbst zu lieben zieht nicht automatisch einen Partner an. Man muss auch daran glauben, dass einen jemand Lieben kann.

Also, ich arbeite daran, der Videothek positive Gefühle entgegen zu bringen und habe imnmer noch keinen Schimmer wie ich 100 Bücher im Monat verkaufen könnte. Ich habe aber gestern gelesen, dass es immer gut ist einen Fürsprecher zu haben. Vielleicht schreibe ich einen Rohkost Promi an, der sich dann positiv darüber äußert. Aber auch diese Inspiration hat mich noch nicht ereilt.

Unterdessen habe ich ein weiteres tolles Tappingvideo gefunden. Das Internet ist wirklich voll von kostenlosem tollen Kram. Das ist Überfülle!!!! Dieses ist von Brad Yates. Der Mann war mir auch neu.



Was mir dann, eigentlich war es schon vorgestern, plötzlich einfiel war Roberto Begninis Oscarrede, als er für „Das Leben ist schön“ den Oscar als bester Hauptdarsteller und bester ausländischer Film gewonnen hat. Er sagte:

„I want to thank my parents for giving me the greatest gift: Poverty“

und der ganze Saal hat gelacht. Ich habe es bis heute nicht ganz gerafft, gehe aber mal schwer davon aus, dass ich es eines Tages raffe. Wie kann es einem gelingen dankbar für die eigene Armut zu sein? Kann ich Roberto Begnini mal fragen?

Ich kann seine Rede leider nicht hier einbetten, habe aber einen Link für euch:

http://www.youtube.com/watch?v=8cTR6fk8frs

Mal abgesehen davon, dass er über alles Bänke turnt ist das was Roberto hier macht schlichtweg authentischer, kreativer Selbstausdruck.Toll!!!

Abraham für Schauspieler



Tag 2: Meine Lieblingsaffirmation um in den Tag zu starten ist folgende:



Meiner Erfahrung nach funktioniert sie auch nur morgens, denn in jedem Satz kommt das Wort “Heute“ vor. Sich das abends anzuhören führt nur dazu, dass man es schwerer glauben kann weil dann „Heute“ ja schon vorbei ist.

Ich habe mir gestern jedes negativen Gedanke entledigt, ihn entweder durch eine positive Affirmation ersetzt oder ihn einfach ins Gegenteil verkehrt. Das hat zumindest vorerst zur Folge gehabt, dass ich momentan zu, ich sage mal 99%, positiv denke wohingegen es vor einer Woche noch gefühlte 95% negativ war. Ich baue darauf, dass das seine Auswirkungen habe wird, sobald die Zeit dafür gekommen ist. Ich peile hier keinen Quantensprung an. Ein Quantensprung wäre so was wie ein Lottogewinn, aber der hat den Nachteil, dass man binne der nächsten paar Jahre alles wieder verliert, weil es eben ein Quantensprung war und keine kontinuierliche Veränderung der Gedankenmuster. Da der Lottogewinner seine Gedanken nicht verändert hat, fliegt ihm das Geld wieder davon.

Nachdem ich gestern Bestandsaufnahme gemacht habe und mal addiert habe: 400 € + 160 € +40 € +30 € = 630 €, fällt auf, dass ich von meinem Etappenziel 1200 € im Monat zu verdienen, was ich mir gesetzt habe, weil es ein Ziel ist, was meine Komfortzone nur ausdehnt aber nicht überschreitet, ich nur 570 € entfernt bin.
Ich habe ja gestern mein Rohkosttagebuch bei Xinxii hoch geladen und zwei Exemplare davon verkauft. Pro verkauf kriege ich 5,80 €. Somit wird klar, dass ich eigentlich nur 100 Bücher pro Monat verkaufen muss um mein Etappenziel zu erreichen. Warum sage ich eigentlich? Weil ich noch nicht weiß, wie ich das anstellen soll. Ich habe darüber mal im rohkostszene.de Forum informiert und einen Link gesetzt. Das ist aber alle Werbung, die mir bisher eingefallen ist. Ich bekomme auch noch einen Gutschein von AdWords und kann damit vielleicht auch noch Werbung schalten, was mir mehr Einnahmen einbringen könnte. Abraham versicherten mir aber gestern nochmal mehrfach, dass wenn man sich in die Fließrichtung aufmacht, die Möglichkeit zu Handeln ergeben wird und man die Lösung zur Erfüllung seiner Affirmationen finden wird, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Also, ich bräuchte nur 100 Bücher pro Monat verkaufen. Sollte ich in Natürlich Leben inserieren? Irgendwie so was halt, oder in irgendwelchen Internetforen?

Darüber hinaus, haben Abraham auch extra was über Schauspieler gesagt, worauf ich gestern gestoßen bin. Zufall? – Wohl eher Schicksal!
Abraham gehen nämlich davon aus, dass immer die selben Schauspieler für Rollen besetzt werden, weil sie die entsprechende Haltung dafür habe. Schauspieler wie ich, die vor jedem Casting Angst haben, kriegen keine Rollen. Die die zuversichtlich sind, kriegen sie und die, die sowieso Arbeit haben kriegen sie auch, weil man immer das anzieht, was man eh schon hat oder glaubt zu habe. So funktioniert das Gesetz der Anziehung ja, daher scheißt der Teufel immer auf den höchsten Berg und wer Geld hat, hat auch immer Kredit.

Also kam dieser Schauspieler zu Abraham, der eine ganz tolle Rolle bekommen hatte in einer Serie, er dachte das wäre jetzt sein großer Durchbruch und dann ist die Serie nach 3 Folgen gecancelt worden. Er war, verständlicher Weise sehr enttäuscht. Was sollte er aber machen um seine Situation zu verändern?

Abraham haben ihm vorgeschlagen, dass er sich vorstelle, dass er viele lukrative Projekte bereits hinter sich habe, und dass er für neue Projekte in der Zukunft bereits gebucht sei und haben ihm dann aufgefordert zu schildern wie er sich fühle. Er sagte, dass wäre wunderbar, er würde sich so fühlen als habe er Ferien! Und darauf erzählten ihm Abraham, dass er doch einfach Ferien machen sollte. Er verreiste nach Europa, nahm seine Freundin mit, machte Ferien und dort erreicht ihn ein Anruf, in welchem ihm eine neue, tolle Rolle angeboten wurde.



Daran kann ich auch noch arbeiten. “ Momentan, bin ich zwischen zwei Projekten und habe Urlaub.“ Das fühlt sich wirklich gut an als Gedanke. In der Zeit kann ich alles machen, was mir Spaß macht, denn ich bin schon lange für zukünftige Projekte gebucht. Das Gefühl hatte ich tatsächlich schon mal, ich denke ich kann es mir auch wider suggerieren.

Bis Morgen!

Sonntag, 30. Januar 2011

Warum dieses Blog?




Tag 1: Was soll dieses Blog?

Ich bin 35 Jahre alt, gelernte Schauspielerin und kämpfe mich seit ich denken kann, an Geldsorgen ab. Wie jeder andere auch, habe ich gelernt, dass man nur durch Arbeit zu Geld kommen kann. Und je härter die Arbeit, desto größer der Lohn.

Das habe ich selbstredend nicht aus eigener Erfahrung gelernt, sondern weil es mir gesagt wurde. Komisch, dass ich es trotzdem glaube. Platon sagt, man müsse um wirklich zu Erkenntnis gelangen zu können, eigene Erfahrungen machen. Alles andere sei ohne Wert. Demzufolge habe ich auch eingetrichtert bekommen, dass man als Schauspielerin nur arbeitslos werden kann. Das habe ich tatsächlich aus eigener Erfahrung erkannt.

Aber dann gibt es ja auch noch die anderen? Die in Hollywood! Die für die gleiche Arbeit und die gleichen Fähigkeiten Unsummen bekommen. Und dabei bestimmt auch noch ne Menge Spaß haben! Was ist der Unterschied zwischen ihnen und mir?

Der oberflächliche Leser wird jetzt denken, tja, Silke, hast halt kein Talent, bist nicht gut genug, nicht schön genug! Habe ich auch lange geglaubt. Die Reaktionen des Publikums sind hingegen anders. Zudem, sobald ich den Fernseher einschalte muss ich feststellen, dass dort Schauspieler Rollen bekommen haben, obwohl sie, meiner Meinung nach, nicht gut sind. Ich habe mit Schauspielern gearbeitet, die weitaus besser, aber nicht im Fernsehen sind. Irgendwas läuft hier also falsch. Ist es Glückssache, reich und berühmt zu werden? Oder hat es mehr mit der Geisteshaltung zu tun?

Nach 35 Jahren Lebenserfahrung tendiere ich zu letzterem. Leute die erfolgreich sind, machen meist keine Kompromisse, nehmen sich selbst wichtig genug, das zu fordern was ihnen, ihrer Meinung nach zusteht und lassen sich nichts sagen. Wenn sie das tun nehmen sie einen Karriereeinbruch in Kauf, der dann meist doch nicht so verheerend ist, wie man zuvor dachte.

Jobben funktioniert für mich nicht um zu Wohlstand zu kommen und obige Geisteshaltung habe ich nicht weil ich mich 35 Jahre lang nicht „gut genug“ gefühlt habe. Mir suggeriert wurde nie gut genug zu sein, egal was ich unternommen habe. Ich schlage mich also mit einer chronischen Selbstkritik durchs Leben und habe mich an den Glauben gewöhnt nicht gut genug zu sein.

Jobben um die Freiheit zu haben irgendwann das tun zu können was man wirklich will? Wie viele Leute sind ihr Leben lang einem ungeliebten Job nachgegangen um dann die Rente genießen zu können und wurden dann von einem Herzinfarkt dahin gerafft?

So ist die Vorgehensweise GEGEN den Flow. Mit dem Flow ist alles viel leichter!

Dieses Blog existiert ab sofort, damit ich selbst jeden Tag an mir arbeiten MUSS, damit ich nicht vergesse positiv zu denken und mir selbst etwas Wert zu sein. Das ist mir nämlich zuvor schon passiert. Man verliert die positiven Vorsätze aus den Augen, weil das Leben einen einholt.

Ich weigere mich, ab sofort mit irgendwas aus meiner Leidenschaft Geld zu verdienen. Meine Leidenschaften sind Kunst, insbesondere Schauspielerei und Singen, Rohkost und Gesundheit, Joggen und mein Joggingfreund. Näheres dazu im Rohkost-Tagebuch.

Hier ist die Bestandsaufnahme:

Ich gehe momentan einem 400 € Job in einer Videothek nach
Ich trage Flyer für ein Theater aus für 160 € im Monat
Mein Rohkost-Blog setzt momentan ca. 40 € im Monat um
Mein Rohkostshop macht etwa 30 € Gewinn im Monat

Davon lässt sich nicht Leben und nicht sterben.

Mein Ziel ist folgendes:

1200 € im Monat zu verdienen und über 30 000 € im Monat zu verfügen, dann laut Mathe, verdient das Rohkostblog in 2 Jahren etwa 1000 € im Monat. Nur das Blog. Vom Shop mal abgesehen, der lässt sich mit Exponentialrechnung nämlich nicht berechnen.

Daher bin ich Steve Palinas Beispiel gefolgt und habe Affirmationen über meinen Schreibtisch gehängt, die mich immer daran erinnern, dass ich 1200 € im Monat verdiene und über 30 000 € verfüge. Denn anziehen kann man nur die Dinge von denen man davon ausgeht, dass sie bereits vorhanden sind. Aus dem Internet habe ich mir Bilder von 500 € und 200€ Scheinen ausgedruckt um sie auch bildlich vor Augen haben zu können.


Abgesehen davon, dass das Buch The Law of Attraction: Das kosmische Gesetz hinter 'The Secret' eine Offenbarung ist, erklärt in diesem Video auch David Childerley was es mit dem Gesetz der Anziehung auf sich hat. Viel Spaß!!! Lass euch inspirieren!!!