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Donnerstag, 26. Mai 2011

Glaube an das, was du willst...




Tag 117: Im 4. Kosmischen Gesetz geht es um den Glauben, wie ich finde, ein ziemlich schwer zu beachtendes Gesetz, denn wie kann man Glauben machen?

Annemarie Postma schreibt, dass wenn auch nur 1% Zweifel an der Erfüllbarkeit eines Wunsches bestünde, habe er keine Möglichkeit sich zu erfüllen. Deshalb ist es so wirksam seinen Wunsch komplett zu vergessen und dann manifestiert er sich plötzlich. Ich wollte schon immer eine Job haben, der mich in schauspielerischer Hinsicht nicht einschränkt, bei dem ich die Möglichkeit habe, mir von heute auf morgen für ein Casting frei zu nehmen. Den Job habe ich erst bekommen, als ich ihn nicht mehr wollte, bzw. nicht mehr daran gedacht habe, als meine Einstellung so war, dass ich gedacht habe, völlig egal, welcher Job kommt, für 4 Monaten halte ich alles aus. Nämlich jetzt.

Wenn man aber doch irgendwie Glauben machen will, weil bewusstes Vergessen ja auch nicht allzu leicht ist, wie bewerkstelligt man das am besten?

Indem man Erfahrungen macht. Erfahrungen zu machen erfordert aber auch, das man handelt.

Am einfachsten fällt es mir das zu erklären, indem ich das Beispiel des Marathonlaufens anführe. Eigentlich kann ich nämlich nicht daran glauben, dass ich in der Lage bin 42,195 km joggend zu verbringen. Da ich aber die Erfahrung bereits gemacht habe, fällt es mir leichter daran zu glauben, dass ich es schaffe. Und vielleicht ist Training einfach dazu gut. Durch die ständige Steigerung des Pensums fällt es einem leichter zu glauben, dass man auch noch mehr leisten könne.

Glaube, so Annemarie Postma, setzt somit nicht nur Erfahrung voraus (da sind wir wieder beim Empirismus) sondern auch das Handeln und den unbedingten Willen sich jeder Herausforderung zu stellen, egal, wie diese aussehen mag.

Was den Glauben an das Gesetz der Anziehung betrifft und das Manifestieren von Wünschen hilft es auch hier Erfahrungen damit zu machen. Das Universum ist nämlich so nett uns kleine Beweise dafür zu liefern, dass es mit uns und nicht gegen uns arbeitet. Grüne Ampeln z.B., Synchronizität, und die sind dann in der Lage den Glauben an das Universum zu stärken. Richtig wichtige Wünsche trauen wir uns jedoch trotzdem nicht an das Universum zu übergeben. Richtig wichtige Wünsche nehmen, wir lieber selbst in die Hand und scheitern dann, weil wir zweifeln. Anders rum wäre es so viel leichter, aber ich verstehe das nur zu gut, mit dem fehlenden Glauben.

Also, wenn auch nur 1% Zweifel besteht, kann das Universum nicht liefern. Wer ist schon frei, von jeglichem Zweifel?

Donnerstag, 28. April 2011

"Sie sähen nicht, und ernten doch"




Tag 88: Ich hab mich an Ostern mit meinem Vater über unseren Glauben unterhalten und ihm meine Überlegungen bezüglich: „Sehet die Vögel unter dem Himmel. Sie sähen nicht, und ernten doch“ erzählt. Die Tauben, die sich auf unserem Grundstück aufhielten, haben sich auch tatsächlich so verhalten, wie es in der Bibel steht. Den ganzen Tag hockten sie hinter dem Haus auf einer Wiese voller Wildkräuter und haben gepickt.

In der Nähe der Wiese habe auch ich Bärlauch für unseren Salat gesammelt und darauf hingewiesen: „Sie sähen nicht, und ernten doch“ – worauf mein Vater antwortete: „Ne, ne, den Bärlauch habe ich hierhin umgepflanzt.."

Wir saßen, also Ostern auf der Terrasse und ich sprach das Thema an, worauf hin er antwortet: „In der Bibel steht auch: „Im Schweiße deines Angesichts, sollst du dein Brot verdienen“.“

Das war im Genesis. Das hat Gott zu Adam und Eva gesagt, nach dem Sündenfall, als er sie aus dem Paradies verjagt hat.

Was bitte, verlangt also der christliche Gott von mir, das ich glauben soll? Genesis ist älter als „Sie sähen nicht und ernten doch“. Es ist also weniger Teil des christlichen Glaubens, als des jüdischen. Wie kriegt die Kirche so gegensätzliche Aussagen gereechtfertigt?

Der strafende, rachsüchtige Gott taucht hauptsächlich im alten Testament auf. Im neuen hat uns Jesus dann durch seinen Tod von der Erbsünde befreit, also vom Sündenfall und alles ist wieder gut.

Kann ich jetzt davon ausgehen, dass Gott so ist, wie im neuen Testament geschildert? „Sie sähen nicht und ernten doch“ stammt nämlich von Matthäus, einem Evangelisten, was bedeutet: nach Christus geschrieben. Komisch, in bin 18 Jahre lang ein Mal die Woche zur Kirche gegangen, weiß aber nicht wie Katholizismus funktioniert. Und ich fürchte, mein Vater weiß es auch nicht. Ich fürchte sogar, seit Generationen wissen wir es nicht….Hm….ich gehe visualisieren….;-)

Freitag, 22. April 2011

Gott vs. Mathe





Tag 82: Heute ist Karfreitag und ich komme beim Teekochen schlagartig auf die Idee mich zu fragen:
"Warum glaube ich eigentlich eher an Mathe als an Gott?

Dank meines neuen Jobs bin ich Ggeldsorgenfrei, geiles Gefühl, komme an meine ins Auge gefassten 1200 € im Monat, die ich haben will und muss feststellen, dass ich an einen Job, der mir monatlich die und die Summe verspricht, und die mir nur mein verhasstes „Mathe“ real erscheint mehr glaube als an die Bibel, in der es heißt:

„Sehet die Vögel unter dem Himmel! Sie sähen nicht, und ernten doch!“

Ich bin durchaus religiös erzogen worden. Ziemlich streng katholisch sogar. Bis zum meinem 18. Lebensjahr war ich jeden Sonntag in der Kirche, habe als Teenager zwar mal geschwänzt, aber ich bin nichts desto trotz ziemlich bibelfest. Wenn ich also mehr an Mathe als an Gott glaube, haben meine Eltern, was religiöse Erziehung anbelangt offensichtlich ziemlich versagt. Und ich dachte, dass hätten sie nur bei meiner Schwester die, weil ihr Mann evangelisch ist, zum protestantischen Glauben gewechselt hat.;-)))

Nee, also wenn man an Mathe mehr glaubt als an Gott, dann hat man wirklich kein religiöses Fundament. Was aber selbstverständlich daran liegt, dass auch meine Eltern, und besonders mein Vater selber, auch mehr an Mathe glaubt, als an Gott! Und das tut er, weil es die ganze Gesellschaft tut! Er ist Unternehmer – er kann nicht glauben an ein: „Sie sähen nicht und ernten doch“ Nun, könnte er vielleicht, wenn die richtige Partei an der Regierung ist und das ist/sind sie ja gerade und deshalb ist der Aufschwung da. Ja, wenn man das glaubt, ist das auch so und alle Unternehmer glauben an die christlich-liberale Koalition und weil sie glauben gibt es dann einen Aufschwung...

Wir glauben aber nicht, dass Gott einen Aufschwung macht…Tun wir einfach nicht. Er schickt vielleicht Wasser und Sonne, damit die Ernte was wird, und natürlich auch nur dann, wenn man ihm gefällt! Und selbst wenn man einem Gefällt, macht er Testfests mit meinem, wie bei Abraham und bei Hiob. Er nimmt einem einfach mal schnell alles, was einem was bedeutet, damit er gucken kann, ob man immer noch an ihn glaubt. Hm, glauben ersr recht, aber dann noch mögen...Hmm...Da ist das höhere Selbst wirkich netter...

Schlimm, oder? Klar, ich bin hier ironisch und es geht mir auch überhaupt nicht um ein christliches Gottesbild! Mir geht’s darum, dass die ganze Gesellschaft nicht glaubt, was sie predigt. Ich glaube, nicht mal unser Dorfpfarrer glaubt an: „sie sähen nicht und ernten doch“!

Das ist nur ein Gleichnis, heißt es dann…Das Gesetz der Anziehung sagt was anderes…

Egal, so lange ich noch mehr an Mathe glaube, als an Gott, nutze ich das aus, denn wie sollte es anders sein, wenn selbst die Leute, die mich über Religion unterrichtet haben, nicht an Gott glaube... Wahrscheinlich seit Generationen schon!!! Da brauche ich mich doch gar nicht wundern, oder?

Also, ich glaube an Mathe, glaube, dass ich immer mehr Geld in meine Welt ziehe und dass ich in meinem bevorzugten Seinszustand nicht mehr sähen, sondern nur ernten muss..

Frohe Ostern!:-)

Dienstag, 12. April 2011

Glauben...




Tag 72: Wie kommt es, dass ich ein größeres Gefühl der Überfülle in der Lage bin zu fühlen, wenn ich den Gedanken an einen Job habe?

Ich nehme an, wegen meiner Konditionierung. Wir sind alle so konditioniert, dass wie nur glauben, dass regelmäßig genug Geld zu uns kommt, wenn wir regelmäßig einem Job nachgehen. Das Problem beim Gesetz der Anziehung ist nämlich auch der Glaube.

Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass ein bevorzugter Seinszustand essenziell dafür ist, dass alles, was man sich wünscht, zu einem kommt und dass man, wenn man sich nicht darin befindet, man mehr schlechte Dinge anzieht. Man kann aber auch seine Betrachtungsweise all der Dinge, die einen umgeben verändern. Man kann das Glas immer als halbvoll oder halbleer betrachten.

Wenn man einem Job nachgeht, der einem keine Freude bereitet, ist es wenig förderlich dem Job permanent mit Groll zu begegnen. Auch im Gesetz der Anziehung heißt es, dass man zunächst mal Dankbarkeit für seinen Job empfinden muss, um einen anderen anzuziehen, den man lieber will. Es macht Sinn für mich, ebenso wie bevorzugte Seinszustand, aber ich habe ambivalente Gefühle in Bezug darauf, wie man beides unter einen Hut kriegen kann.

Zunächst mal, keine Groll auf den aktuellen Job.

Dann Ausrichtung auf das was man wirklich will.

Dann, wenn sich das, was man wirklich will anfängt zu manifestieren, den Job nach und nach abbauen.

Das was man wirklich machen will, nicht um des finanziellen Aspektes machen, sondern weil es einen mehr in den bevorzugten Seinszustand befördert.

Ich frage mich, ob ich mehr Geld anziehen würde, wenn ich einen Job hätte, der mir genug Geld bringt. Laut Gesetz der Anziehung müsste das so sein, vorausgesetzt die Stimmung stimmt.

Wenn ich nicht in der Lage bin ohne Job an finanzielle Überfülle zu glauben, kann ich sie auch nicht anziehen.

Wie kann man Glauben MACHEN?

Ich denke, Glaube kann nur wachsen, so wie mein Zutrauen in meine Fähigkeiten zunimmt, wenn ich übe. Egal in welchem Bereich. Mein Zutrauen in meine gesanglichen Fähigkeiten ist in den letzten Jahren gewachsen, daher komme ich Engagement immer näher. Der Glaube an meine schauspielerischen Fähigkeiten ist zwar groß, aber auch der Glaube an eine Überfülle von Schauspielern und der Glaube daran, dass es häufig Typsache ist ein Engagement zu kriegen. Die einzige Macht, die ich in Bezug auf Schauspielengagements habe ist mein Glaube an das Gesetz der Anziehung, aber meine Fähigkeiten darin sind noch ausbaufähig. Haben aber auch schon was bewirkt!

Tja, Glaube, ich spüre, wann mir Glaube fehlt, kann es aber nicht ad hoc verändern. Da hilft nur Tapping, vielleicht Affirmationen und üben. Es braucht leider seine Zeit.

Ich erinnere mich an ein Kapitel aus Der Weg des Künstlers: Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität in welchem ein Regisseur sich sagt: „Wenn ich keine Hollywoodfilme mehr machen kann, mache ich eben Independantfilme, wenn ich keine Independantfilme mehr machen kann, mache ich eben Super 8 Filme, und wenn ich die nicht mehr machen kann, mache ich halt Filme ganz für mich allein. Ich kann immer Filme machen.“

Das was man am liebsten macht, kann man immer machen. Wenn man die Tätigkeit macht, einfach weil man sie liebt, ist sie eh existenziell für einen. Mal völlig abgesehen vom Geld. Dann geht man halt hin, verdient sein Geld woanders, aber niemand kann einem nehmen das zu tun, was man gerne macht. NIE! Und wenn man das macht, kommt der Erfolg früher oder später von selbst, weil man Zutrauen gewinnt, mehr an sich glaubt, und weil man sich auf das ausrichtet, was man vermehren will, statt auf das, was man nicht vermehren will.

Chacka!

Sonntag, 10. April 2011

Krankheit als Weg...




Tag 70: Ich weiß nicht genau wo ich momentan stehe, aber ich weiß auch, ich gebe nicht auf. Ich habe nicht im Lotto gewonnen ;-) Ich habe mich aber bisher auch noch nie in das Gefühl des Gewonnenhabens rein versetzt. Das kann ich nämlich gar nicht. Falls ich irgendwann mal als Lottogewinner gecastet werde, werde ich grandios versagen!!!

Ich weiß, dass das Ausrichten auf etwas es vermehrt. Das habe ich am eigenen Leben festgestellt, als ich damit anfing, ich fühle mich aber als hätte ich erst 5 % von dem ganzen Gesetzt-der-Anziehung-Kram kapiert.

Lynn Grabhorn hat in ihrem Buch Aufwachen - Dein Leben wartet: Die erstaunliche Macht der Gefühle ein Kapitel über Krankheiten. Natürlich sind auch Krankheiten nur eine Anziehungsfrage. Wer glaubt, dass er sich, sobald andere Leute nießen eine Grippe einfängt, dem passiert das auch. Wer glaubt, dass er, wenn er ein Placebo schluckt geheilt wird, dem passiert das auch. Wer aber glaubt, dass nur ein Arzt ihn gesund machen kann, der sollte, so Lynn Grabhorn, besser zu einem Arzt gehen, denn ohne Glaube hilft das ganze Gesetz der Anziehung nicht. Ich persönlich glaube ja auch, dass das die Ursache ist, warum Bärbel Moor dem Krebs erlegen ist.

Wenn jemand also krank ist, aber nur an Ärzte glaubt, dann würde er, wenn er keinen Arzt aufsucht, sicherlich kranker werden durch die Angst, die er vor seiner Krankheit hat. Lynn Grabhorn weist aber gleichzeitig darauf hin, dass Ärzte natürlich nur nach Krankheiten suchen, sie somit anziehen und auch immer irgendwas finden. Wenn dann Patient und Arzt sich auf Krankheit ausrichten, findet der Arzt sicher auch was.

Irgendwo habe ich mal gehört, dass wir immer Krebszellen im Körper haben, die aber in einem gesunden Organismus ganz normal abgebaut werden. Es besteht also so oder so die Möglichkeit, dass der Arzt irgendwas findet, was der Körper vielleicht im Laufe der Zeit selbst behoben hätte. Was ich hier schreibe hat keinen Anspruch auf Wahrheit, da ich ja noch nicht Medizin studiert habe, es könnte auch völlig falsch sein. Und dann gibt es ja noch die ganze „Krankheit als Weg“-Philosophie.

Ich kann aus eigener Anschauerfahrung sagen, dass meine Schwester, als sie vor 15 Jahren Krebs hatte ihr Denken um 180 Grad geändert hat. Einfach, weil sie nicht sterben wollte, hat sie sich Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht. Die Krankheit ist nicht wieder gekommen und nach 10 Jahren ohne neue Metastasen, gilt man als geheilt.

Wir ziehen alles an was wir brauchen, egal ob es uns gefällt oder nicht, deshalb ist in jedem Problem eine Lektion versteckt. Wenn wir sie entdecken, haben wir durchaus Grund dankbar zu sein, denn wir lernen und wachsen ja dadurch.

Eigentlich wollte ich aber nicht über Krankheit schreiben, sondern wie man es schaffen kann, wenn man daran glaubt, dass Geld nur aus einem Job zu einem kommen kann, Geld aus anderen Quellen anzuziehen:

Seit ich blogge und den Shop habe und Drehtage hatte, ist mein Glaube daran gewachsen, dass Geld auch aus anderen Quellen kommen kann, aber so 100% habe ich das noch nicht verinnerlicht, genauso wenig wie jemand, der an Ärzte glaubt sich schwer tut, an die Selbstheilungskräfte des Körpers zu glauben. Allerdings habe ich es doch irgendwie geschafft dass letzte halbe Jahr über die Runden zu kommen, obwohl ich bei allen Jobs, unterbezahlt und mies und meiner nicht würdig, abgelehnt wurde. Irgendwie scheint das höhere Selbst schon für mich zu sorgen.

Es schleicht sich aber auch wieder der Gedanke ein, dass einen Job zu suchen eine gute Idee ist und dann parallel weiter daran zu arbeiten meinen bevorzugten Seinszustand zu erreichen, mehr an Überfülle zu glauben und parallel dazu an meiner Stimmung zu arbeiten. Also einen Mittelweg einzuschlagen. Mein Glaube ist weitaus größer, als er Anfang des Jahres war, aber sicherlich noch nicht allumfassend. Daher suche ich einen Job, der sich meinem bevorzugten Seinszustand nicht in den Weg stellt und bei dem ich weiter an meiner spirituellen Entwicklung arbeiten kann.

Sonntag, 27. Februar 2011

Resumee nach einem Monat positiven Fühlens....




Tag 29: Ich würde mal sagen, es ist etwa einen Monat her, seit ich dieses Blog angefangen habe und die Veränderungen sind unverkennbar. Ich würde wieder so eine Art Bestandaufnahme machen, kann ich aber nicht, da ich nicht wirklich einen Überblick habe über die vielen Ecken aus denen mir gerade Geld zuströmt. Muss ich vielleicht aber auch gar nicht. Ich bin fasziniert davon, dass es überhaupt geht! Mein Zutrauen wird größer und das finde ich großartig, weil es bedeutet, dass sich der ganze Prozess verselbstständigt.

Ich würde mich momentan als vielleicht 60-70% guter Stimmung bezeichnen, was nicht allzu viel ist, ich glaube aber ich habe mittlerweile viele Glaubensätze ausgetauscht. Nicht die unbewussten, aber viele der bewussten und auch nicht alle. So scheint es zu kommen, dass sich die Dinge, ohne besonders starkes Bemühen, schon verbessern. Besonders beeindruckt bin ich gerade davon, wie viele Bestellungen am vergangenen Wochenende in meinem Shop eingegangen sind. Seit ich sicher bin, dass ich am ersten, also Morgen, meine Miete werde zahlen können, habe ich zu 1. mehr Geld als ich brauche und auch das bestätigt wieder das Gesetz der Anziehung.

Wenn ich wirklich daran glaube, dass ich am 1. das Geld habe, ist das auch so! Und ich habe es geglaubt, weil man mir es von Seiten Filmpools gesagt hat. Und auf Filmpool vertraue ich offensichtlich mehr als auf das Gesetz der Anziehung. Klar, hat man mir ja auch so beigebracht. Obwohl, ernsthaft, ist es euch schon mal passiert, dass sich jemand nicht an das gehalten hat, was er versprochen hat?;-)

Mir schon, aber nicht von Filmpool! Also glaube ich daran, also kommt es. Hätte ich geglaubt, dass irgendwas dazwischen kommt z.B. das Frau Kallwass krank wird, würde das passieren….Also schnell, schnell, weg mit dem Gedanken sonst wird sie noch krank!!! Sie ist in den letzten 9 Jahren auch nicht krank geworden, aber ehrlich, dieser Gedanke macht mir jetzt schlecht Stimmung, also schnell drüber lachen :-)))

Jup, ich bin gerade ziemlich frei von Sorgen, bin dankbar dafür und weiß woran es liegt. Also weiter, weiter…..Ein halbe Jahr, hat es für Lynn Grabhorn gedauert, bis ihre finanzielle Situation stabil war. Da bin ich aber mal gespannt….

Vor allem habe ich aber dadurch, dass das Ganze funktioniert das Gefühl, dass ich nicht einfach dem Schicksal ausgeliefert bin. Ich hab bisher immer gedacht, dass ich halt die Schauspieler-Arschkarte gezogen hätte. Es gibt sooo viele gute Schauspieler, die auf der Strasse stehen und so viele schlechte, die Arbeit haben. Ich habe mich immer gefragt womit das zusammen hängt, warum manche Menschen einfach mehr Glück haben und warum alles so ungerecht ist.

Ist es gar nicht! Es haben die Leute Arbeit, die glauben, dass sie Arbeit kriegen. Auch schlechte Leute. Vielleicht wissen sie gar nicht, dass sie schlecht sind, aber das spielt keine Rolle. Ganz schön faszinierend. Ist euch schon mal aufgefallen, dass Schlüsselpositionen häufig von Leuten ausgefüllt werden, die mies in ihrem Job sind, dafür aber ein riesiges Ego habe? Auch das: Gesetz der Anziehung. Es hilft nichts, sich über diese Leute zu ärgern, sondern nur seine eigene Vibration zu ändern und das kann man!!! Man ist nicht dem Schicksal ausgeliefert.

Und das finde ich wunderbar!:-)

Ich bin wirklich reich...:-)




Tag 28: Ey, ich bin wirklich reich ;-)))

Ich habe seit Monaten nicht mit solche einer Leichtigkeit meine Miete zahlen können. Das Geld, wenn auch nur kleine Summen, kommt momentan so aus jeder Ecke zu mir geströmt.

Es gehen Bestellungen im Shop ein, Leute Fragen Workshops an, dann die Spende von gestern, dann der höhere Stundenlohn in der Videothek gestern, etwas kommt von Amazon an Werbekostenerstattung, etwas von den Flyern und dann natürlich „2 bei Kallwass“.

Das ist so läppsch! Es stimmt, dass Gesetz der Anziehung existiert und was Abraham lehren ist war. Es gibt keine andere Erklärung dafür.

Allerdings kann ich an gewisse Dinge einfach noch nicht glauben, z.B. daran, dass mich heute ein Geldsegen von 10000 € erreichen wird, oder so was in der Art. Da ist der Haken, wenn ich es glauben könnte, käme es, aber wenn ich so was visualisiere, dann kommen sofort negative Gefühle in meine Magengrube, die mir einen Strich durch die Rechnung machen. Damit überstrapaziere ich meinen Komfortbereich.

Und daher sieht es so aus, als hätte man keine andere Wahl, als es langsam an zu gehen und den Komfortbereich nach und nach auszuweiten.

Ich bin ja schon heilfroh, dass ich mittlerweile daran glauben kann, dass ich immer im Moment genug Geld zur Verfügung habe. Das hat sich einfach in zu vielen Situationen so abgezeichnet und daher kann ich empirisch fundiert daran glauben. Und jetzt kommt es auch immer. Nicht notwendigerweise in Überfülle, aber es reicht aus. Und so taste ich mich von ausreichend nach und nach vor zur Überfülle indem ich weiter mache. Es funktioniert noch immer besser als alles, was ich bisher ausprobiert habe.

Wie ein kopfloses Huhn in der Außenwelt rum zu laufen und diese versuchen zu verändern bringt es echt überhaupt gar nicht….

Ach so, eine Leserin hat mich auf die Homepage von Margret Lynch aufmerksam gemacht, die beim Tapping World Summit das Thema Überfülle bearbeitet hat. Man kann auf ihrer Homepage kostenlos einen Mini-Video-Kurs zum Thema Tapping für Überfülle machen. Video 1 habe ich bereits geschaut, das hat mich ein wenig verwirrt. Video 2 befindet sich in meinem E-Mail Postfach.