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Sonntag, 27. Februar 2011
Ich bin wirklich reich...:-)
Tag 28: Ey, ich bin wirklich reich ;-)))
Ich habe seit Monaten nicht mit solche einer Leichtigkeit meine Miete zahlen können. Das Geld, wenn auch nur kleine Summen, kommt momentan so aus jeder Ecke zu mir geströmt.
Es gehen Bestellungen im Shop ein, Leute Fragen Workshops an, dann die Spende von gestern, dann der höhere Stundenlohn in der Videothek gestern, etwas kommt von Amazon an Werbekostenerstattung, etwas von den Flyern und dann natürlich „2 bei Kallwass“.
Das ist so läppsch! Es stimmt, dass Gesetz der Anziehung existiert und was Abraham lehren ist war. Es gibt keine andere Erklärung dafür.
Allerdings kann ich an gewisse Dinge einfach noch nicht glauben, z.B. daran, dass mich heute ein Geldsegen von 10000 € erreichen wird, oder so was in der Art. Da ist der Haken, wenn ich es glauben könnte, käme es, aber wenn ich so was visualisiere, dann kommen sofort negative Gefühle in meine Magengrube, die mir einen Strich durch die Rechnung machen. Damit überstrapaziere ich meinen Komfortbereich.
Und daher sieht es so aus, als hätte man keine andere Wahl, als es langsam an zu gehen und den Komfortbereich nach und nach auszuweiten.
Ich bin ja schon heilfroh, dass ich mittlerweile daran glauben kann, dass ich immer im Moment genug Geld zur Verfügung habe. Das hat sich einfach in zu vielen Situationen so abgezeichnet und daher kann ich empirisch fundiert daran glauben. Und jetzt kommt es auch immer. Nicht notwendigerweise in Überfülle, aber es reicht aus. Und so taste ich mich von ausreichend nach und nach vor zur Überfülle indem ich weiter mache. Es funktioniert noch immer besser als alles, was ich bisher ausprobiert habe.
Wie ein kopfloses Huhn in der Außenwelt rum zu laufen und diese versuchen zu verändern bringt es echt überhaupt gar nicht….
Ach so, eine Leserin hat mich auf die Homepage von Margret Lynch aufmerksam gemacht, die beim Tapping World Summit das Thema Überfülle bearbeitet hat. Man kann auf ihrer Homepage kostenlos einen Mini-Video-Kurs zum Thema Tapping für Überfülle machen. Video 1 habe ich bereits geschaut, das hat mich ein wenig verwirrt. Video 2 befindet sich in meinem E-Mail Postfach.
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Montag, 21. Februar 2011
Zufriedenheit....
Tag 22: Ich habe gestern weitere 100 € manifestiert, dass heißt es sind bisher ganze 300 € mehr für März vorhanden, als geplant und ich weiß nicht auf welche Art und Weise ich diesen Prozess noch weiter anzweifeln könnte. Er funktioniert! Gesetz der Anziehung funktioniert!!! Zu behaupten es existiere nicht wäre das Gleich wie in die Luft zu springen und zu behaupten man würde fliegen.
In die Lust zu springen und zu behaupten man würde fliegen entspricht übrigens auch eine Handlungsweise in er äußeren Welt. Sie kann nicht funktionieren, wenn die innere Vibration nicht gleichgeschaltet ist. Ich mache also genau so weiter wie bisher.
Aber ein seltsames Gefühl ist mir gestern unter gekommen nachdem alle Potluck-Gäste gegangen waren. Ich war sowohl wunschlos als auch defizitlos! Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist....
Es hatten sich so viele Wünsche gestern erfüllt und es war ein sooo netter Abend und es gab nichts was ich noch erledigen würde müssen. Vielleicht war es auch nur einfach Müdigkeit, die über mich kam, vielleicht aber auch echte Zufriedenheit und das obwohl ich meistens zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt schwanke. Ich bin also früh ins Bett gegangen und habe glatt 10 Stunden geschlafen, was gut war. Ein ausgeruhter Körper ist so viel effektiver.
Es ist Montag, der Alltag geht wieder los und ich sage mir ich packe alle Hausaufgaben mit Leichtigkeit! Wenn ich sie sogar letzte Woche gepackt habe, dann diese Woche wirklich mit Leichtigkeit.
Auf geht’s 30 Minuten visualisieren. Ich bin jedes Mal schockiert, übrigens, wie schnell die 30 Minuten vorbei gehen. Die lohnenswertesten 30 Minuten meines Tages!!!
Freitag, 18. Februar 2011
Innerer Skepriker vs. höheres Selbst
Tag 20: Alles läuft wie am Schnürchen und übertrifft in gewisser Weise meine kühnsten Erwartungen. Gestern bin ich sogar tatsächlich reicher geworden und nicht nur beschäftigter.
Ein Job ist rein gekommen, der mir meine nächste Mietzahlung sicher und zwar bei „2 bei Kallwass“ die wunderbarer Weise immer bar auf die Hand zahlen. Der Prozess funktioniert – Ich kann es nicht anders sagen!!! Mir tun all die Leute leid, die noch nichts davon wissen und vor allem die, die nicht dran glauben.
Ich hab zu dem so viele Castings anstehen, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll positiv zu affirmieren! Und jetzt auch noch direkt einen Job!!!
Ich nehme an, dass so viele Castinganfragen anstehen, weil die schon am längsten auf meiner Wunschliste stehen. Das Universum hat nur drauf gewartet, dass ich endlich positive gestimmt bin, damit es mir meine Wünsche erfüllen kann. Und dass ich momentan lieber Schauspielerin sein will als Medizin zu studieren, schiebe ich auch darauf.
Das Schauspielerdasein ist in meinem Bewusstsein, glaube ich, schon immer ambivalent behaftet gewesen. Zum einen habe ich immer gespürt, dass mich das glücklich macht und mein höheres Selbst hat mich gedrängt diesen Beruf ausüben zu wollen, zum anderen gab es auch immer die Leute die gesagt haben, dass man dann ein Leben in Geldmangel und Arbeitslosigkeit fristen muss und wie käme ich dazu das nicht zu glauben. Außerdem wollten meine Eltern nicht, dass ich Schauspielerin werde, was meiner Gefallsucht natürlich widersprach. Und das führt dann paradoxerweise dazu, dass man es zum einen noch mehr will, der Druck des „ich darf nicht versagen“ aber auch noch größer wird. Und man noch mehr Liebe und Anerkennung durch Applaus kompensieren will. Ein Teufelskreis.
Mittlerweile wird mir die Meinung meiner Eltern immer egaler, aber es hat lange gedauert genug Selbstbewusstsein aufzubauen und wirklich auf den eigenen Ruf zu hören. Und das frei werden von all den negativen Glaubenssätzen ist mir auch immer noch nicht gelungen. Aber ich arbeite dran und es zeigen sich Verbesserungen. Sie haben sich manifestiert.
Wenn ich davon ausgehe, dass ich keine Rollen bekomme, keine Castings, nicht beachtet werde und ein leben in Armut fristen muss, dann passiert das auch. Also entscheide ich mich dafür NICHT davon auszugehen, sondern vom Gegenteil!!!
Ich gehe davon aus, dass Rollen zu mir kommen, dass Geld zu mir kommt und dass ich glücklich bin mit jedem Projekt das zu mir kommt und meine Erfüllung finde, vorausgesetzt ich bleibe/bin positiv gestimmt, denn so war es die letzten 3 Wochen. In den letzten 3 Wochen kamen mehr Arbeitsoptionen zu mir als im ganzen letzten Jahr!!!!
Mein innerer Skeptiker will mich aber auch immer daran erinnern, dass es doch nicht so einfach sein kann und versucht mich auf Ablehnungen aufmerksam zu machen, die ich aber nicht hören will, weil sie dann negative Gefühle auslösen und Negatives anziehen. Also zensiere ich meinen inneren Skeptiker und hoffe darauf, dass er irgendwann die Klappe hält bzw. schenke ihm keine Beachtung, da alles was Beachtung bekommt sich mehrt.
Ich bin sehr zufrieden, entdecke immer noch mehr Dinge die ich will und die baue ich alle in meine Arbeit ein. Mittlerweile habe ich die Tricks raus, die mich in positive Stimmung versetzten und habe ein gutes Gespür für meine Gefühlswelt entwickelt so dass ich jeden Skeptiker in mir, wenn er noch klein ist eliminiere.
Barbara Rütting, auch Schauspielerin und Gesundheitsadvokatin hat in ihrem Buch Mein Gesundheitsbuch. Alte und neue Hausrezepte zum Gesundbleiben und Gesundwerden
Das ist mir nie aus dem Kopf gegangen und ich habe es meinem inneren Skeptiker immer wieder vor die Nase geknallt: „Wer heilt, hat Recht“. Wenn der Prozess funktioniert, was er offensichtlich tut, habe ich Recht!
Innerer Skeptiker gegen höheres Selbst!
Welch ein unfairer Kampf! Der innere Skeptiker kann jetzt schon das Handtuch werden, da das höhere Selbst viel mächtiger ist. Vielleicht ist das ein letztes Aufbäumen von ihm, bevor er dann endgültig zu Grunde geht. Er weiß, dass seine Tage gezählt sind.
Bye, bye, innerer Skeptiker. Du hast mir zumindest gezeigt was ich nicht will!!!
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Sonntag, 6. Februar 2011
Was will ich denn und wann???
Tag 8: Ich habe gestern nichts Neues gelernt und stehe daher ein bisschen auf dem Schlauch, wundere mich aber immer noch darüber wie schnell einen Begierden verlassen wenn man sie sich als bereits erfüllt visualisiert und ich weiß nicht genau, wie ich damit umgehen soll. Mich fuckt meine Wohnung nicht mehr ab, der Job nicht mehr, der tropfende Wasserhahn, dass ich dauernd die Türklinke in der Hand habe. Das waren vor einer Woche noch riesige Unwohlseinsfaktoren, die mir das Leben vermiest haben und jetzt sind sie weg. Ich habe die Aufmerksamkeit davon abgezogen, und werde das jetzt sofort auch wieder tun.
Was ich noch feststelle ist folgendes:
Die Visualisierungen, die ich ja täglich 30 Minuten mache, werden jeden Tag anders. Das liegt vor allem an folgendem:
In den ersten beiden Tagen habe ich hauptsächlich Geld gesehen und die Bilder immer weiter ausgeschmückt, was auch ganz schön lange gedauert hat bzw. viel Zeit in Anspruch genommen hat. Jetzt habe ich die Geldbilder jederzeit sofort vor meinem geistigen Auge verfügbar. Auch meine neue Wohnung die ich mir in Gedanken zusammengebaut und eingerichtet habe ist jetzt verfügbar. Ebenso das Auto, was ich will. In den letzten Tagen schlossen die Visualisierungen hauptsächlich meinen Joggingfreund mit ein. Wie er mir seine Gefühle offenbart und zärtlich zu mir ist und ich habe dann auch mal gleich noch eingebaut, wie ich ihm erzähle, welche Schauspielprojekte ich gerade hinter mir habe und welche anstehen um das auch mal mit abzudecken.
Dann habe ich noch neue Klamotten visualisiert, weil ich echt welche brauche und wie ich auf der Bühne des Schauspielhauses stehe und Elisabeth I spiele. Und was will ich jetzt noch? Erstaunlicher Weise tauchen immer noch mehr Dinge auf und die kommen alle mit in die Visualisierung rein, auch wenn sie nur klein sind und nicht so groß wie ein Lottogewinn. Ich fasse gar nicht, dass ich vor 7 Tagen „Nur“ reich werden wollte, wenn man sich doch alle Wünsche mit dieser Methode erfüllen kann ;-))) Wie bescheiden!!!
Was ich aber noch nicht verstanden habe ist die Wunscherfüllung zu einem bestimmten Zeitpunkt, die bei Bärbel Mohr ja existiert, ich glaube aber im Gesetz der Anziehung nicht. Da kommen die Dinge dann wenn die Schwingung stimmt und so lange sie noch nicht gekommen sind, kann man an der Schwingung noch Arbeiten. Allerdings ist gute Stimmung ein Zeichen dafür, dass die Dinge unterwegs sind. Bei Bärbel Mohr kann man sich angeblich wünschen zu welchem Zeitpunkt man die Dinge gern hätte. Ich hab das Gefühl, das Gesetz der anziehung ist irgendwie wissenschaftlicher.
Worauf ich auch noch achten muss ist, dass ich nicht nur die alten Dinge nicht fühle, sondern auch die alten Dinge nicht sage und denke. Das drüber Reden widmet ihnen ja Aufmerksamkeit.
Ich war im REWE und allein zu sehen, dass da Leute für Geld arbeiten gehen, hat mir wieder vor Augen geführt, dass man eigentlich für Geld arbeiten muss. Oder zumindest, dass man das gemeinhin glaubt. Es kamen so alte Gedanken wieder. Sollte ich das auch tun? Wie schlimm ist wohl ein Job bei Rewe? - und musste mich ganz konkret daran erinnern, dass das gegen den Flow wäre. Dass ich dadurch weder reich noch glücklich werden könnte.
Und dann kommt noch hinzu, dass das Universum mich offensichtlich zwingt in der Videothek zu arbeiten, weil ich da noch was zu lernen habe. Es ist voll ein Ding der Unmöglichkeit, einen anderen Job zu finden. Ich fühle mich als würde ich versuchen aus einem Gefängnis auszubrechen, werde aber immer wieder erwischt und zurückgeschleppt. Ich und die Videothek müssen irgendwie zusammen arbeiten. Irgendwas soll ich dadurch lernen. Sicherlich soll ich Til Schweiger lieben lernen und all die Schauspieler von denen ich nichts halte, die mir die Vidoethek aber dauernd unter die Nase reibt.
Und wenn ich dann am Mittwoch den Job kriege, kann ich sie gehen lassen. Yeah!:-))))))
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Mittwoch, 2. Februar 2011
Chancen und Möglichkeiten...
Ich habe eine E-Mail bekommen von einer Leserin meines Rohkostblogs, die mich auf zwei wichtige Dinge hingewiesen hat:
Zum einen: Ich kann kein Geld anziehen wenn ich ein Blog „Ich werde reich“ benenne. „Werde“ impliziert automatisch, dass ich es nicht bin und verschiebt jeden Tag aufs Neue das -reich sein- in die Zukunft, daher kann es sich nicht manifestieren. Somit habe ich den Titel umgeändert auf „Ich bin reich“ und habe sofort festgestellt, dass das auch auf meine Psyche völlig anders wirkt. Ich lese jetzt in meinem Blogger-Dashboard immer den Satz: „Ich bin reich“, der anders, stärker wirkt als „Ich werde reich“. Viel intensiver. Viel wahrer. Viel mehr nach „Vortex“ wofür es mir bisher noch nicht gelungen ist eine deutsche Übersetzung zu finden.
Die Leserin wies mich auch darauf hin, dass eine positive Affirmation nur ein Überdecken eines negativen Gedankens ist und kein Aufheben. Das stimmt. Das ist so wie wenn man das rote Lämpchen am Amaturenbrett, was darauf hin weist, dass das Benzin gleich leer ist einfach zu klebt und dann davon ausgeht, dass das Benzin nicht leer würde. Da ist was dran! Affirmationen haben definitiv ihre Grenzen und das ist auch der Grund, warum Affirmieren häufig auch kritisiert wird.
Dass sie ihre Grenzen haben, heißt aber nicht, dass sie wirkungslos sind! Ich bin der Überzeugung, dass Affirmationen vor sich hin zu plappern aber immer noch wirkungsvoller ist als negativ zu denken, weil sie so zumindest dafür sorgen, dass man nichts, oder weniger, Negatives anzieht. Sie wirken ein wenig wie ein Staudamm, der das Negative zurück hält, wenn sie auch nicht notwendigerweise das gute anziehen. Vielleicht bringen sie einen dann zumindest auf eine Art Nullpunkt. Die Leserin wies mich auch darauf hin, dass es sinnvoll sein kann mich noch konkreter zu fragen, warum ich mit meinem Beruf als Schauspielerin nicht bereits eine Überfülle angezogen hätte. Auch da hat sie Recht, denn das ist natürlich ein Teil der Arbeit. Wenn ich nicht weiß, was die Ursachen für das Ausbleiben einer Wirkung sind, weiß man auch nicht woran man arbeiten muss und das ist das Positive an den Defiziten im Leben. Wenn man sein Defizit wahr nimmt, weiß man, was man will und kann sich dann darauf konzentrieren. Sie schlug mir ein Internetforum vor, welches sich mit Eigenliebe beschäftigt und auf den Grundsätzen von Robert Betz beruht. Einer der klügsten Menschen, dessen Bücher (eigentlich nur Buch) ich jemals gelesen habe. Es hat mich tief beeindruckt und er hat so unglaublich Recht! Eigenliebe ist aber nicht so wirklich mein Problem, soweit ich das erfassen kann, da bei mir die Erwartungshaltung stärker ausgeprägt ist. Ich finde mich super und ich finde auch, dass ich eine gute Schauspielerin bin. Ich habe aber Schiss vor Vorsprechen und ich habe Schiss vor negativen Reaktionen in Bezug auf mich. Das gilt es, denke ich, eher auszumerzen. Daran zu arbeiten, dass mir die Reaktionen anderer egal sind. Nur Eigenliebe ist es auch nicht.
Darüber hinaus, habe sich aber doch Dinge verändert in den letzten 4 Tagen.
In der Videothek kamen gestern 2 unverhoffte Euro Trinkgeld auf mich zu, was ich in höchstem Maße anerkannt habe und meine Manifestierungsfähigkeit gelobt habe. Es ist nämlich ein Schritt in die richtige Richtung!
Und dann ist was Spannendes passiert was meines Erachtens durch die morgendlich Wohlstandsaffirmation passiert ist. Ich bette sie hier noch mal ein:
Da gibt es eine Affirmation: “Today I attract leaders who attract other leaders into my business”
Das ist eine der Affirmationen auf die ich meine Aufmerksamkeit noch nicht einmal wirklich groß gerichtet habe, weil sie eigentlich nicht mal viel mit Geld zu tun hat.
Was aber passiert ist ist, dass mir gestern die Betreiber von Lunar Horse TV angeboten haben für ein Jahr gratis auf der Plattform Werbung zu machen. Sie kennen meine Arbeit von Rohelust.com und haben auf Facebook gelesen, dass ich auf der Suche nach einem 400 € Job bin und teilten mir mit, dass sie der Auffassung seien, die Seite sollte eigentlich mehr einbringen als jeder 400 € Job, sie müsse nur mehr beworben werden. Ich habe gar kein Geld in Werbung investiert, das Wachstum funktioniert einzig und allein durch Google als Suchmaschine. Ein Leader in mein Business attractet!
Aich Britta Diana Petri von der Rainbow Way Academy schickte mir eine E-Mail, weil sie auf Facebook gelesen hatte, dass ich einen 400 € Job suche. Sie hatte sooooo liebe Worte für mich, wie ich es selten erlebt habe, was mich darauf schließen lässt, dass sie ein wirklich hoch entwickeltes menschliches Wesen ist. Ich hab ihren Vortrag auf der Rohvolution in Spyer besucht und hatte schon da den Eindruck, dass sie sehr in sich ruht. Der Vortrag handelte von Sucht und davon dass Sucht ein Synonym für Suchen ist.
Jedenfalls sprach sie mir in der E-Mail zuerst gut zu, in Bezug auf meine Arbeit in der Rohkost und dass wir 2011 einen Quantensprug erleben würden, dass ein regelrechter Boom auf uns zu kommen würde, sie aber auch wüsste, dass sie Anfänge ganz schön zäh sein können und dass ich den Mut nicht verlieren sole. Weshalb sie sich aber eigentlich meldete war, weil sie gerade selbst mit einer bestimmten Sorte Wasserfilter experimentieret und davon sehr angetan sei. Sie hat mir Material angehangen, wo ich mal rein schauen solle, es auf mich wirken lassen solle und wenn es mich auf irgendeine Art anspräche könne ich mir überlegen ob ich sie vertreiben wolle. Auch über meinen Rohkost-Shop oder anderweitig. Auch das wurde von ihr so verständnisvoll unterbreitet, dass ich wieder dachte. „Wahnsinn, die ist wirklich weit….“ Klar, wenn es auf einen nicht wirkt und einen nicht anspringt, man keine Leidenschaft dafür empfindet, ist man ja auch nicht im Flow und dann geht es eh nicht.
Noch eine weitere Begebenheit war, dass ich im Rohkostblog darüber geschrieben habe, dass ich am kommenden Wochenende einen Workshop in Stuttgart gebe und direkt eine weitere Person gefragt hat, ob sie auch daran teilnehmen könne. Jetzt ist es so, dass das quasi ein Privatworkshop ist, denn mir ist egal wie viele Leute daran teilnehmen. Klar, je mehr desto besser, aber die Anzahl der Leute bestimmt ja nicht den Wert der Arbeit. Und was sich daraus ergab war dann, dass heute morgen diese Überlegung in der Form konkretisiert wurde, dass mit die Person schrieb, sie wolle sich nicht in den „Privatworkshop“ drängen, daher könne man ja auch mal überlegen ob ich am Sonntag danach (der Workshop ist am Samstag) nicht gleich einen weiteren geben wollte, gleich um die Ecke von Stuttgart, zu dem sie dann auch noch ein paar Leute mehr einladen könnte, damit es sich für mich auch noch lohne. Die Fahrt von Stuttgart nach Tübingen kostet nur ein Appel und ein Ei und mein Zeitfenster ist auch groß genug, so dass selbst die gebuchten Züge einwandfrei passen.
Hmmm, und so ging das dann heute früh direkt weiter, denn eine Silvesterbekanntschaft, die Ringana Kosmetik vertreibt, welche ich auch für meinen Rohkost-Shop anpeile, wofür ich aber momentan die Auslagen nicht bereitstellen kann, ist zufällig nächste Woche in Köln, so können wir uns nicht nur mal wieder sehen, sondern direkt einen netten Abend veranstalten, wo sie die Produkte vorstellt, ich die Produkte näher kennen lerne und sie auch potenziellen Kunden vorstellen.
Das fand ich alles hoch interessant, denn obwohl Affirmation sicherlich seine Grenzen hat, sind diese Auswirkungen meiner gedanklichen Veränderungen der letzten Tage doch gravierend, wie ich finde. Das sind alles Dinge, die ich nicht hätte denken können, die ich aber aufgrund veränderter Schwingungen angezogen habe.
Und auch wenn ich die Konsequenzen all dieser Dinge nicht absehen kann, kann ich allein aufgrund dessen, dass sie in mein Leben getreten sind erkennen, dass Veränderungen passieren wenn man anders denkt.
Trotzdem gilt es natürlich auch zu schauen, wo ich Veränderungen in Bezug auf Eigenliebe und Erwartungshaltung in Bezug auf die Kunst machen kann.
Und, und dass ich womöglich die gerade größte Herausforderung: Ich habe alles Geld was ich habe meine Mitbewohnerin für die Miete gegeben. Gar keins mehr in meiner Tasche.
Wie komme ich jetzt in eine Herzenshaltung der Überfülle? Das ist, realistisch betrachtet, durchaus eine Herausforderung. Eine Herausforderung, die ich mir affirmieren werde, leicht für mich zu bewältigen ist!!!!
Der Plan ist, aktuell, zu Fasten, denn Fasten ist eine freiwillige Entscheidung des Nahrunsverzichts und keine erzwungene, das heißt, es ist positiv und nicht negativ behaftet. Ich habe aber die nächsten 4 Tage frei, kann ausschlafen, mich schonen, an mir arbeiten und mit Leichtigkeit die Zigaretten links liegen lassen. Der Moment ist also nicht unbedingt schlecht gewählt. Vielleicht weiß das Schicksal doch einfach mehr als ich...
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Montag, 31. Januar 2011
Unabsichtliches Manifestieren...
Tag 3. Ich musste gestern feststellen wie unglaublich schwer es ist in einem ungeliebten Job eine positive Einstellung zu bewahren und ebenso, dass die Gedanken hinter den Affirmationen auch Dinge manifestieren könne. Was allerdings außerdem ein Beweis ist, dass ich manifestiert habe. Allerdings was Ungewolltes.
Die Videothek bringt leider Folgendes mit sich, nämlich dass ich mich, sobald ich sie betrete, unwohl fühle und es mir, zumindest gestern noch nicht, gelungen ist das abzustellen. Das Gesetz der Anziehung besagt, dass man dankbar sein muss für das, was man hat, sonst kann man nichts Neues anziehen. Ich muss also dankbar für den Job sein, den ich jetzt habe, sonst kann ich keinen neuen finden. Das Endziel ist ja eh nicht, einen tollen 400€ Job zu finden, das ist vorerst das Ziel so lange ich noch glaube einen Job haben zu müssen um Geld haben zu können. Eigentlich sagen Abraham ja, dass es völlig egal ist ob man die Umstände geschaffen hat, von denen die Gesellschaft glaubt, dass man sie schaffen muss um Geld zu bekommen. Also so was wie Investitionen tätigen, oder einen Job suchen oder sogar Lotto spielen. Abraham sagen, dass man bereit sein muss, mit dem Flow gehen muss, und dann zu einem kommen wird, welche Handlung in der materiellen Welt man vollziehen soll. Zu mir kommt gar nicht. Oder doch, so ganz kleine Sachen, immer mal wieder, aber noch kein großer Wurf. Ich mach das Ganze aber auch noch nicht allzu lange.
Was ich schon länger mache ist, mein Dankbarkeitsbuch schreiben. Das ist ein kleines Büchlein, 1/8 so groß wie DinA4 wo man auf einer Seite das aufschreibt wofür man dankbar ist, auf der nächsten das, was man sich wünscht. Das hat den Vorteil, dass man durch die Dankbarkeit in einen Herzenszustand kommt, den man braucht um seine Wünsche anzuziehen. Dass Dankbarkeitsbuch hat früher schon mal ein bisschen für mich funktioniert, ich habe aber eigentlich das ganze Jahr 2010 nicht am positiven Denken gearbeitet und daher ist es mir quasi entfleucht. Das Dankbarkeitbuch zu führen dauert aber auch nur 5-10 Minuten pro Tag. Das reicht vielleicht einfach noch nicht um die Stimmung komplett zum Positiven zu verändern.
Dann schon eher meine Visualisierungsmeditation, die ich gestern auf 30 Minuten ausgedehnt habe. 30 Minuten bin ich absolut glücklich und zufrieden mit meinem Leben, weil alles genau so ist, wie ich es mir vorstelle. Ist ja auch klar, weil ich es mir vorstelle!:-) Der Philosoph René Decartes hat geschlussfolgert, dass er ja nicht wissen könne, ob er schlafe oder wache, daher könne er die Realität ja auch nicht beweisen. So ist das mit der Visualisierung auch. Das Unterbewusstsein macht keinen Unterschied zwischen echt und eingebildet – es sei denn man sagt sich das extra, d.h. trifft eine Unterscheidung zwischen echt und eingebildet.
Ich bin also in der Videothek zu keinem positiven Grundgefühl gekommen, habe eine Zigarette geschnorrt, was die Situation leichter gemacht hat und zu einem geheuchelten positiven Gefühl geführt hat und habe auch nach der Videothek, auf dem Weg zum Supermarkt wieder eine Zigarette geschnorrt. Dann stand ich vorm Rewe, habe zu Ende geraucht und mit affirmiert: „Ich verfüge über 30000 €, ich verfüge über 30000 €“ und dann kam eine Familie vorbei. Und wie ich das so stand und rauchte und affirmiert dachte ich hinter der Affirmation: „Ob die Familie es wohl schlimm findet, dass ich rauche“. Das war der Moment indem das Kind, vielleicht 8 Jahre alt, sagte: „Papa, wie das stinkt“. Uups, mir was völlig klar, dass ich das erzeugt hatte; solche Dinge sind mir schon öfter aufgefallen. Das ist das unabsichtliche Erschaffen oder die sich selbst erfüllende Prophezeiung.
Und noch was anderes fiel mir ein, während ich da so stand: Vielleicht sollte ich mich doch mal wieder verlieben und zwar glücklich, denn dann hat man die richtige Herzenshaltung um Positives anzuziehen. Ich habe noch kurz darüber nachgedacht, ob verliebt Leute oder die in glücklichen Beziehungen mehr haben und mehr anziehen als ich. Ich glaube schon, aber ganz sicher bin ich nicht. Ich bin allerdings eigentlich mit dem Verlieben durch, weil es immer furchtbar endet und dass ist natürlich deshalb so, weil ich auch das glaube. D.h. ich muss wohl nicht nur an Geld arbeiten, sondern auch daran, dass ich davon ausgehe, dass sich jemand in mich verliebt! Versteht mich nicht falsch, ich verfüge schon über reichlich Eigenliebe, aber ich gehe ebenso davon aus, dass ich der einzige bin und sein kann, der mich liebt. Deshalb ist Eigenliebe auch nicht die Antwort. Sich selbst zu lieben zieht nicht automatisch einen Partner an. Man muss auch daran glauben, dass einen jemand Lieben kann.
Also, ich arbeite daran, der Videothek positive Gefühle entgegen zu bringen und habe imnmer noch keinen Schimmer wie ich 100 Bücher im Monat verkaufen könnte. Ich habe aber gestern gelesen, dass es immer gut ist einen Fürsprecher zu haben. Vielleicht schreibe ich einen Rohkost Promi an, der sich dann positiv darüber äußert. Aber auch diese Inspiration hat mich noch nicht ereilt.
Unterdessen habe ich ein weiteres tolles Tappingvideo gefunden. Das Internet ist wirklich voll von kostenlosem tollen Kram. Das ist Überfülle!!!! Dieses ist von Brad Yates. Der Mann war mir auch neu.
Was mir dann, eigentlich war es schon vorgestern, plötzlich einfiel war Roberto Begninis Oscarrede, als er für „Das Leben ist schön“ den Oscar als bester Hauptdarsteller und bester ausländischer Film gewonnen hat. Er sagte:
„I want to thank my parents for giving me the greatest gift: Poverty“
und der ganze Saal hat gelacht. Ich habe es bis heute nicht ganz gerafft, gehe aber mal schwer davon aus, dass ich es eines Tages raffe. Wie kann es einem gelingen dankbar für die eigene Armut zu sein? Kann ich Roberto Begnini mal fragen?
Ich kann seine Rede leider nicht hier einbetten, habe aber einen Link für euch:
http://www.youtube.com/watch?v=8cTR6fk8frs
Mal abgesehen davon, dass er über alles Bänke turnt ist das was Roberto hier macht schlichtweg authentischer, kreativer Selbstausdruck.Toll!!!
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Sonntag, 30. Januar 2011
Warum dieses Blog?
Tag 1: Was soll dieses Blog?
Ich bin 35 Jahre alt, gelernte Schauspielerin und kämpfe mich seit ich denken kann, an Geldsorgen ab. Wie jeder andere auch, habe ich gelernt, dass man nur durch Arbeit zu Geld kommen kann. Und je härter die Arbeit, desto größer der Lohn.
Das habe ich selbstredend nicht aus eigener Erfahrung gelernt, sondern weil es mir gesagt wurde. Komisch, dass ich es trotzdem glaube. Platon sagt, man müsse um wirklich zu Erkenntnis gelangen zu können, eigene Erfahrungen machen. Alles andere sei ohne Wert. Demzufolge habe ich auch eingetrichtert bekommen, dass man als Schauspielerin nur arbeitslos werden kann. Das habe ich tatsächlich aus eigener Erfahrung erkannt.
Aber dann gibt es ja auch noch die anderen? Die in Hollywood! Die für die gleiche Arbeit und die gleichen Fähigkeiten Unsummen bekommen. Und dabei bestimmt auch noch ne Menge Spaß haben! Was ist der Unterschied zwischen ihnen und mir?
Der oberflächliche Leser wird jetzt denken, tja, Silke, hast halt kein Talent, bist nicht gut genug, nicht schön genug! Habe ich auch lange geglaubt. Die Reaktionen des Publikums sind hingegen anders. Zudem, sobald ich den Fernseher einschalte muss ich feststellen, dass dort Schauspieler Rollen bekommen haben, obwohl sie, meiner Meinung nach, nicht gut sind. Ich habe mit Schauspielern gearbeitet, die weitaus besser, aber nicht im Fernsehen sind. Irgendwas läuft hier also falsch. Ist es Glückssache, reich und berühmt zu werden? Oder hat es mehr mit der Geisteshaltung zu tun?
Nach 35 Jahren Lebenserfahrung tendiere ich zu letzterem. Leute die erfolgreich sind, machen meist keine Kompromisse, nehmen sich selbst wichtig genug, das zu fordern was ihnen, ihrer Meinung nach zusteht und lassen sich nichts sagen. Wenn sie das tun nehmen sie einen Karriereeinbruch in Kauf, der dann meist doch nicht so verheerend ist, wie man zuvor dachte.
Jobben funktioniert für mich nicht um zu Wohlstand zu kommen und obige Geisteshaltung habe ich nicht weil ich mich 35 Jahre lang nicht „gut genug“ gefühlt habe. Mir suggeriert wurde nie gut genug zu sein, egal was ich unternommen habe. Ich schlage mich also mit einer chronischen Selbstkritik durchs Leben und habe mich an den Glauben gewöhnt nicht gut genug zu sein.
Jobben um die Freiheit zu haben irgendwann das tun zu können was man wirklich will? Wie viele Leute sind ihr Leben lang einem ungeliebten Job nachgegangen um dann die Rente genießen zu können und wurden dann von einem Herzinfarkt dahin gerafft?
So ist die Vorgehensweise GEGEN den Flow. Mit dem Flow ist alles viel leichter!
Dieses Blog existiert ab sofort, damit ich selbst jeden Tag an mir arbeiten MUSS, damit ich nicht vergesse positiv zu denken und mir selbst etwas Wert zu sein. Das ist mir nämlich zuvor schon passiert. Man verliert die positiven Vorsätze aus den Augen, weil das Leben einen einholt.
Ich weigere mich, ab sofort mit irgendwas aus meiner Leidenschaft Geld zu verdienen. Meine Leidenschaften sind Kunst, insbesondere Schauspielerei und Singen, Rohkost und Gesundheit, Joggen und mein Joggingfreund. Näheres dazu im Rohkost-Tagebuch.
Hier ist die Bestandsaufnahme:
Ich gehe momentan einem 400 € Job in einer Videothek nach
Ich trage Flyer für ein Theater aus für 160 € im Monat
Mein Rohkost-Blog setzt momentan ca. 40 € im Monat um
Mein Rohkostshop macht etwa 30 € Gewinn im Monat
Davon lässt sich nicht Leben und nicht sterben.
Mein Ziel ist folgendes:
1200 € im Monat zu verdienen und über 30 000 € im Monat zu verfügen, dann laut Mathe, verdient das Rohkostblog in 2 Jahren etwa 1000 € im Monat. Nur das Blog. Vom Shop mal abgesehen, der lässt sich mit Exponentialrechnung nämlich nicht berechnen.
Daher bin ich Steve Palinas Beispiel gefolgt und habe Affirmationen über meinen Schreibtisch gehängt, die mich immer daran erinnern, dass ich 1200 € im Monat verdiene und über 30 000 € verfüge. Denn anziehen kann man nur die Dinge von denen man davon ausgeht, dass sie bereits vorhanden sind. Aus dem Internet habe ich mir Bilder von 500 € und 200€ Scheinen ausgedruckt um sie auch bildlich vor Augen haben zu können.
Abgesehen davon, dass das Buch The Law of Attraction: Das kosmische Gesetz hinter 'The Secret'
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