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Dienstag, 5. April 2011
To do-List!!!
Tag 65: Ob ihr's glaubt oder nicht, ich weiß heute wofür ich Geld ausgeben will: Ich will nach Vilcabamba fliegen zum Raw Food Gathering Anfang Mai. Nicht dass ich dafür 22 000 € ausgeben könnte, aber teuer ist das bestimmt. Und ich will das gesamte Sortimen von rawliving.eu kaufen :-)) 22 000 € ist immer noch zu viel zum ausgeben, aber vielleicht nehme ich das Spiel auch nicht ernst genug. Es gab mal einen Film in dem jemand, ein Millionenerbe antreten durfte, wenn er es schafft in einer bestimmten Zeit, eine Woche oder so, 1 Mio zu verschleudern, und der hatte auch so seine Probleme damit…
Heute will ich mit euch Lynn Grabhorns to do-list teilen, denn gestern war es ja mehr eine don’t do-list. Here weg go:
• Erlaube dir jeden Tag zu träumen, zu begehren, zu fantasieren, zu beabsichtigen und zu wollen und schicke dem Ganzen positive Energie, schicke ihm positive Energie, schicke ihm positive Energie…
• Immer, wenn du dich weniger als gut fühlst, höre auf, finde dein Gleichgewicht wieder und finde einen Weg dich ein wenig besser zu fühlen, dann noch etwas besser und dann noch etwas besser. Jegliches besser fühlen bedeutet vergrößerte Vibration
• Benutze alles was dir einfällt um deine negative Stimmung zu verändern.
• Gebe jeden Tag mehr Erklärungen darüber ab was du willst und wieso: Große Dinge, kleine Dinge, unwichtige Dinge. Je mehr Wünsche du hast, für die du Leidenschaft empfinden kannst, desto stärker fließt deine Energie.
• Treffe jeden Tag mehr Entscheidungen über deine Stimmung, deine Sicherheit, deine Beziehungen, deine Parkplätze, was du einkaufst. Genauso wie beim Wünschen, schaffen Entscheidungen mehr Wege durch die sich deine Energie materialisieren kann.
• Frage die permanent: „Wie steht es um meine Stimmung?“
• Schenke deinem Begehren mehr Zeit und vergiss, dass es noch nicht passiert ist. Es entsteht gerade, es passiert, es ist unterwegs. Glaube es!
• Rede dir jeden Tag gut zu. Auch laut!
• Halte Ausschau nach Anzeichen, nach Zufällen, nach Synchronizität.
• Visualisiere himmelhoch!
• Achte darauf, wie du dich fühlst.
• Ersetze dein to do-Liste mit einer to feel-Liste
• Finde jeden Tag neue Wege dich besser zu fühlen. Sei kreativ. Sei innovativ. Sei grenzenlos.
• Klopf dir selbst auf die Schulter für jedes Hindernis, welches du wahrnimmst. Ohne es, kannst du nicht wissen was du willst.
• Denke nur an das was du willst und nicht an seinen Mangel.
• Akzeptiere für immer, dass du der Schöpfer deiner Erfahrungen bist.
• Beginne deinen Tag mit der Absicht nur die positiven Aspekte an allem und jedem wahrzunehmen. Beabsichtige die positiven Aspekte zu sehen.
• Ignoriere die Energien der anderen und achte auf deine eigene. Nur deine eigene.
• Erinnere dich daran, dass nichts – Nichts – wichtiger ist als sich gut zu fühlen, nicht mal sich besser fühlen.
• Fang klein an, wenn du versuchst deine negative Energie in positive zu verwandeln. Ein wenig positive Energie zieht noch mehr positive Energie an.
• Erwarte deine Wünsche. Erwarte sie!
• Lerne positive Stimmung bewusst herzustellen, egal wie du es machst. Wenn du dich in positive Stimmung begibst, öffnet sich dein Ventil, du verminderst deinen Widerstand und vibrierst positiv und ziehst dann auch Positives an.
• Schenke deinen Gefühlen Aufmerksamkeit und der Rest wird leicht sein.
• Halte dich fern von der Vergangenheit. Sie existiert nicht.
• Lebe in der Gefühlshaltung deines Wunsches. Jeden Tag.
• Oder lebe nur in guter Stimmung und schau wie schnell deine Wünsche zu dir kommen.
• Wenn du mit toller Stimmung aufwachst, lade sie auf. Wenn du in schlechter aufwachst, ändere sie.
• Beruhig dich, übe dich in Gelassenheit, werde natürlich und komme dir selbst näher.
• Suche die wunderschöne Süße tief in dir. Finde sie, fühle sie, erlaube sie und gib ihr Zunder. Mann oder Frau, wir haben sie alle.
• Höre auf deine innere Stimme und handle dann. Handele niemals davor.
• Folge deinen Impulsen. Das ist deine innere Stimme.
• Schaue dir die Gegensätzlichkeit in der Welt an, ohne in schlechte Stimmung zu verfallen.
• Schicke deine Wertschätzung Straßenschildern, Gebäuden, roten Ampeln und anderen Gegenständen, die du wahrnimmst, wenn du mit dem Auto unterwegs bist.
• Sei dir bewusst über die realen Hindernisse, die du erschaffst, mit deinem Widerstand gegen deine höhere Energie.
• Wenn alles andere versagt, lächle einfach nur so. Gekünstelt. Allein, dass sich dein Gesicht bewegt, schafft schon bessere Vibrationen.
• Wenn dich etwas nervt, komm drüber hinweg.
Auch das alles nicht unbedingt leicht, aber es lohnt sich dran zu arbeiten. Am schlimmsten sind, finde ich, die Momente, in denen man sich so liebend gern in seiner negativen Stimmung suhlen will aber dann hilft es nur sich daran zu erinnern, dass das nur negative Konsequenzen nach sich zieht.
Ich habe gestern etwas Interessantes gelesen, von dem ich noch nicht weiß, was ich davon halten soll. Heike Michaelsen von rohspirit.de hat einen Artikel über das Wunscherfüllen geschrieben und erklärt darin, dass das mit dem Wünschen häufig nicht klappt, weil die Taktik nur bei Herzenswünschen funktioniert.
Ich weiß nicht, ob das wirklich so ist, aber ich glaube meine Herzenswünsche sind ziemlich nah an meinen Wünschen dran. Es ist immer die Schauspielerei, Liebe und Geld was mich bewegt. Das ist schon seit Jahren so, aber eigentlich läuft alles auf einen bevorzugten Seinszustand hinaus. Allerdings muss ich da auch Einschränkungen machen. Ich will keine Rolle, die mich nicht erfüllt, ich will auch nicht Liebe wahllos von irgendwem, sondern von dem, den ich liebe. Das Schöne an Geld ist, dass es so viele Optionen bereit hält und so viele Sorgen lindert. Vielleicht muss ich deshalb diesbezüglich konkreter werden und meinen Lebensstandart nach und nach hochschrauben, denn wenn ich keine Wünsche für Geld habe, kommt vielleicht auch keins…
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Dienstag, 8. März 2011
17 Sekunden....
Tag 37: Heute, endlich, ich freue mich – ich werde die Pfändung von meinem Konto beseitigen und den Geldstau auflösen und gespannt sein, was dann passiert: Was ich fühlen werde, was sich als nächstes an „Diversity“ zeigt und welche Wünsche mir daraufhin einfallen. Ich glaube nämlich wirklich ich brauche neue. Oder ich muss den alten mehr Energie geben. Oder mir ne höhere Summe visualisieren...
Auf der anderen Seite: Geht es wirklich darum Geld zu visualisieren? Lynn Grabhorn sagt ja, dass sie an ihrem Geldfluss erkennen konnte, ob sie offen war oder nicht. Sprich, bei guter Stimmung kommt automatisch das Geld, was wir uns wünschen. Und wünschen tun wir auch immer automatisch bzw. all unsere Wünsche sind schon lange in der Vortex manifestiert. Wir haben sie teilweise schon vor Jahrzehnten dort hinein plaziert. Aber sie können erst erfüllt werden, wenn wir guter Stimmung, also in der Vortex sind.
Ich, war aber eigentlich mein ganzes Leben lang in schlechter Stimmung und daher kommen die Dinge in einer riesigen, zeitlichen Verzögerung zu mir. Einer Verzögerung von Jahrzehnten!!!
Also, schon etwa als ich 12-16 war, habe ich mir meine Vorstellung des idealen Mannes gemacht, gemessen an irgendwelchen Stars etc. Es hat 15 Jahren gedauert, bis so ein Mann in mein Leben trat, der all das erfüllte, was ich als Teenager schon erstrebenswert fand. Wahnsinn! Ach so, das ist natürlich mein Joggingfreund.;-)
Ich habe mir vor 6 Jahren gewünscht, dass mein Joggingfreund an meinem Geburtstag bei mir ist und wie lange hat das gedauert? Genau, bis letztes Jahr. Aber das es so gekommen ist, kann tatsächlich auch nur mit meinem Wunsch zusammen hängen, weil mein Joggingfreund rein „zufällig“ nur an meinem Geburtstag in der Stadt war. Also, es gibt keine andere Erklärung!
Na und so erfüllen sich dann, sobald wir guter Stimmung sind, also in der Vortex, all die Dinge die wir uns auch schon vor Ewigkeiten gewünscht haben. Die Ereignisse lassen einfach keinen anderen Schluss zu. Und weil alle Menschen sich Geld wünschen, kommt Geld dann automatisch zu einem, wenn man guter Stimmung ist.
Das guter-Stimmung-sein ist leichter geworden, aber auch immer noch manchmal eine Herausforderung. Es gibt Momente, in denen ich überfließe vor Glück und andere, in denen ich neutral bin, so scheint‘s. Überfließen vor Glück tue ich, wenn ich z.B. Synchronizitäten wahrnehme. Oder etwas Neues, Aufregendes in der Außenwelt passiert. Und es gelingt mir auch in jeder 30 minütigen Visualisierung morgens ziemliche Glücksgefühle her zu stellen.
Abraham sagen, dass 17 Sekunden davon genügen und dass jede Verlängerung um weitere 17 Sekunden eine exponentielle Steigerung der Anziehungskraft ist. Es gibt aber auch Tage, vorgestern z.B., da habe ich das Gefühl, dass ich nur während der Visualisierung in guter Stimmung war und den Rest des Tages neutral.
Ich bin aber weitaus besser als früher. Ich mache mir keine negativen Gedanken mehr. Manchmal schleicht sich einer ein, den ich erkenne und zerstöre oder umkehre. So was in der Art. Und mein ganzes Leben funktioniert dabei besser. Schauen wir was weiter kommt!
Freitag, 25. Februar 2011
"Geld" verursacht negative Vibrationen...
Tag 26: Es ist nicht viel großes an der Geldfront passiert, wenn man betrachtet, dass ich nicht mehr eingenommen habe, ich habe aber 2 Superschnäppchen bei Humana gemacht und zwei Hosen für zusammen 3 € gekauft und ein Paar Stiegel für 6,25 € Selbst, wenn ich von H&M und Deichmann-Preisen ausgehe, kann man davon ausgehen, dass alles zusammen neu ca. 100 € gekostet hätte, daher habe ich ca. 90 € Gewinn gemacht! Es macht Spaß sich das so aufzuschlüsseln ;-)))
Ich habe weiter ein weiteres Mal bei Lynn Grabhorn gelesen. Sie schreibt, ihre Hündin dazu zu kriegen nicht mehr jeden Passanten anzubellen hätte 3 Monate positiven Visualisierens gebraucht. Ihre Geldsituation zu normalisieren allerdings etwas länger, was ihr aufgezeigt hat wie viele negative Gedanken sie über Geld mit sich rumgeschleppt hätte.
Das Wort „Geld“ ruft in allen Sprachen von Völkern die das Zeug verwenden, negative Schwingungen hervor. Das liegt daran, dass wir alle von Kindheit von Leuten umgebens sind, die negative Vibrationen in bezug auf Geld ausstrahlen. Tatsächlich geht das bereits noch fürher los, nämlich in der Gebärmutter kriegen wir schon die Schwingungen mit, die unsere Eltern und besonders undser Mutter in Bezug auf unterschiedliche Dinge haben. Hat meine Schwester weniger Probleme mit Geld weil wir, als meine Mutter mit mir schwanger war wir weitaus ärmer waren als als sie mit meiner Schwester schwanger war? Wir haben auf Bananenkisten gewohnt, hatten kein Telefon, keinen Fernseher und einen riesigen Kredit für das Haus abzubezahlen! Mag ein Faktor sein, der andere ist, dass mir die Überzeugung eingepflanzt wurde, dass ich "brotlose" Kunst betrübe.
Naja, Geld löst bei fast allen Menschen negative Schwingungen aus, somit fiel es Lynn Grabhorn leichter ihre Hündin als brav zu visualisieren im Vergleich zu ihren Geldsorgen. Es habe etwa ein halbes Jahr positive Visualisierungen gebraucht bis sich ihre finanzielle Situation stabilisiert habe und weitere 1,5 Jahre in denen sie ihre Einnahmen um ganze 830 % gesteigert hätte. Das heißt, ich kann wohl davon ausgehen, dass wenn ich so weiter mache wie bisher, es noch ca. 150 Tage dauert bis meine finanzielle Situation sich stabilisiert. Ja gut, c’est la vie, aber dazu muss ich auch daran glauben! Tatsächlich glaube ich, dass ein halbes Jahr für so was realistisch ist, aber toll wäre es schon wenn ich daran glauben könnte, dass es schneller gehen würde.
Der Grund warum wir nicht alle im Lotto gewinnen ist, dass wir nicht wirklich dran glauben.
Was für einen Blödsinn doch Wahrscheinlichkeitsrechnung mit uns anstellt. Ich war noch nie ein Fan davon, ich mag alles liebe 50/50 sehen oder noch besser, ich mag uneingeschränkt glauben.
Aber so weit bin ich noch nicht.
Ich stelle aber fest, dass ich wirklich besser werde. Ich kann mir leichter Dinge vor Augen führen, darüber wie es in der Welt wirklich zugeht, laut Abraham zugeht, und nicht so wie ich es 30 Jahre lang geglaubt habe. Ich kann mir viel schneller sagen, dass ich vielleicht jetzt noch keine Lösung weiß, aber eine Lösung zu mir kommen wird. Ich stelle auch viel leichter fest, wie es um meine Stimmung bestellt ist, als zuvor. Und so fühlt sich alles leichter an, obwohl die Außenwelt mich immer noch mit Hindernissen konfrontiert.
Es fällt mir aber auch leichter mich daran zu erinnern, dass Hindernisse nur der erste Schritt auf dem Weg sind zu erkennen was wir nicht wollen um so zu erkennen was wir wollen. Ich will 3000 € im Monat!
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Donnerstag, 24. Februar 2011
Synchronizität...
Tag 25: Ich bin wieder obenauf. Wie gut, dass solche Glaubenskrisen nicht besonders lange anhalten, da das höhere Selbst einen immer wieder auf den richtigen Weg schubst, wenn man bereit ist, geschubst zu werden.
Bei Lynn Grabhorn in Aufwachen - Dein Leben wartet: Die erstaunliche Macht der Gefühle
Das andere, was Lynn Grabhorn schreibt ist, dass wenn man sich darin übt auf einer höheren Frequenz zu sein, es passieren kann, dass uralte, unbewusste Gedankenmuster plötzlich hochkommen, von denen man gar nicht wusste, dass sie existieren. Man kann sich das in etwas so vorstellen, wie eine Zwiebel. In dem Moment, wo man durch positives Fühlen eine Blockade (Zwiebelschicht) eliminiert, tritt eine weitere, darunter liegende zutage. Mich erinnert das ganze irgendwie an den Entgiftungsprozesse wenn man auf Rohkost umsteigt. Das ist in etwa sowas, wie eine emotionale Entgiftung, denn diese Dinge, die an die Oberfläche kommen, die einen zunächst mal verunsichern und irritieren, verflüchtigen sich auch wieder, wenn man weiter dran bleibt. Sie sterben nicht sofort, aber sie sterben.
Bei Rohost ist es so, dass man irgendein Entgiftungsunwohlsein verspürt, was sich z.B. beseitigen lässt, indem man irgendwas Gekochtes oder schwere Nahrungsmittel wie Nüsse zu sich nimmt. Damit wird die Entgiftung gestoppt oder verlangsamt. Das kann kurzfristig sinnvoll sein, aber im Endeffekt muss das Zeug raus, denn sonst tritt es immer wieder aufs Neue zu Tage und nervt.
Die alten Gedankenmuster müssen auf die Dauer auch raus, in der Zeit, die sie brauchen.
Ich frage mich ob ich deshalb diesen Rückschlag beim Rechnungen bezahlen hatte und auch vorgestern, als ich „Stromberg“ nicht bekommen habe. Ich nehme es an...
Gestern war dafür alles wieder super, 80% gute Stimmung und ich habe erfahren, wie positiv Schenken sich anfühlt. Ich verschenke ja meistens nichts, weil ich so wenig habe.
In der Videothek aber, gibt es 2000 oder noch mehr Proben eines Duschgels, was ich an die Kunden verteilen soll und nur einer hat es gestern nicht haben wollen. Alle anderen haben sich sehr gefreut und waren total dankbar. Und selbst der, der es nicht haben wollte, hat gesagt, das sei sehr lieb. Und jedes einzelne Geschenk macht mir dann wiederum gute Stimmung!
Das ist doch ein Grund dankbar zu sein.
Ach, und weil es hier um Geld geht: mein Chef hat angefragt ob ich Samstag evtl. für 2 Stündchen rein kommen könnte, das würde sich aber spontan entscheiden und ich würde auch mehr Geld bekommen, als den normalen Stundenlohn. Tadaaaa!!!! Ich verteile weiter Geschenke!!!
Freitag, 11. Februar 2011
Der 100 € Trick...
Tag 13: Mir geht’s super, ich habe nichts zu klagen, alles läuft.
Die AdSense Einnamen und und die Klicks von gestern waren so hoch wie nie zuvor, dafür kauft dieses Jahr niemand bei Amazon, aber vielleicht hat das ja seine Gründe. Keine Ahnung.
Das irritiert mich aber nicht groß, weil ich zum einen Geld in der Tasche habe, seit ich am Donnerstag meinen Lohn bekommen habe, einfach, weil ich es noch nicht zu Bank gebracht habe. Das wollte ich gestern tun, aber weil es geregnet hat, war mir jeder mehr als notwendige Weg mit dem Fahrrad zu weit und so habe ich es nur zur Schule und zurück geschafft. Das macht aber keinen Unterschied, denn ob man Geld Freitag abends oder Sonntag abends zur Bank bringt, bleibt sich gleich. Banken arbeiten eh nicht. Also mache ich das morgen, wenn ich aus Stuttgart zurück komme.
Aber a propos Geld in der Tasche: Auch Lynn Grabhorn empfiehlt in Excuse Me, Your Life is Waiting: The Power of Positive Feelings
Man nehme einen 100 € Schein und stecke ihn in sein Portemonnaie. Und dann geht man durch die Innenstadt oder ein Einkaufszentrum und gebe diesen 100 € Schein in Gedanken aus.
Der Grund, warum man ihn wirklich dabei haben sollte ist, dass man dann leichter daran glauben kann, dass man es sich leisten kann diese Dinge zu erwerben. Wenn man wirklich wollte könnte man ja auch!
Lynn Grabhorn schildert die Geschichte einer Frau, die eine ziemlich hohe Rechnung bekommen hat, keine Ahnung hatte, wie sie die bezahlen sollte und sich dann 100 Dollar in die Tasche steckte und damit den ganzen Tag durchs Einkaufzentrum lief. Als sie abends nach Hause kam, hatte sie mehrere Optionen, wie sie die Rechnung bezahlen konnte. Das „Ausgeben in Gedanken“ steigert halt auch einfach die Stimmung und schon tun sich Türen auf.
Warum mache ich das nicht?
Weil ich nicht weiß was sinnvoller ist: Das Geld aufs Konto und Rechnungen bezahlen oder es in die Tasche stecken und es in Gedanken ausgeben? (oh Gott, ich fürchte fast letzteres...)
Hat jemand unter euch Erfahrungen damit? Lasst sie mich wissen!
Ich spute mich jetzt nach Stuttgart.:-)
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Gesetz der Anziehung,
Lynn Grabhorn
Montag, 7. Februar 2011
Entschuldigung, dein Leben wartet....
Tag 10: Es macht mich bekloppt, dass die Dinge, die ich mir als bereits real existierend visualisiert habe, ihren Reiz für mich verlieren!!!! Ahhhhh!!!!!
Erst verliert das Geld seinen Reiz für mich, dann verliert mein Joggingfreund seinen Reiz für mich. Versteht mich nicht falsch, es gibt noch Dinge, die Reiz für mich haben, es kommen neue Dinge, aber wie soll man denn auf diese Art und Weise stringent an etwas arbeiten?
Ich nehme allerdings auch an, dass ich das gar nicht muss. Im Gesetz der Anziehung ist es ja so, dass man einfach nur in der Vortex bleibt und die Ideen was als nächstes zu tun ist, kommen ohne jegliche Anstrengung zu einem, man macht diese Dinge dann auch noch gerne und mit Freunde und alle Wünsche werden erfüllt. Es ist gut, seine Begierde zu verlieren!
Aber ich bin da sooooo dran gewöhnt. Ich bin die Sehnsucht nach Geld so gewöhnt, die Sehnsucht nach meinem Joggingfreund….Jetzt, weg…Hmmm…..
Statt dessen will ich morgen ein tolles Vorsprechen/Vorsingen. Auf der anderen Seite ist aber auch das mir seit eben gerade egal, weil mir eben eingefallen ist, dass wenn das nicht klappt, ich also die Rolle nicht kriege, ich sie in meinen Visualisierungen trotzdem haben kann. Alles was ich will brauche ich gar nicht im richtigen Leben, denn ich kann es mir ja auch einbilden! Und die Außerwelt existiert ja eh nicht. Nicht meine Aussage, sondern der hoch angesehene Philosoph Decartes sagte das. Und somit ist alles egal, denn es ist ja in meiner Vorstellung eh da. Toll, oder?
Tatsächlich gehe ich aber eher davon aus, dass all diese Wünsche bereits auf dem Weg zu mir sind. Meine neue Wohnung ist bis ins Detail ausvisualisiert. Ich könnte sie malen, so real habe ich sie vor Augen :-) Jetzt muss sie nur noch frei werden und ist unterwegs zu mir. Geld ist eh unterwegs zu mir und mein Joggingfreund auch. Also brauche ich nur noch eine Rolle, die ich gar nicht brauche, weil ich auch in meiner Phantasie auf der Bühne stehen kann. Tja, c‘est la vie! So ist das Leben wirklich.
Was aber weiterhin Spaß macht, ist damit rum zu experimentieren und vor allem mich selbst zu beobachten. Wie ich auf das reagiere, was ich mit mir mache.:-) Wer hätte gedacht, dass man so einfach Mangelgefühle abstellen kann.
Darüber hinaus habe ich jetzt einen Buchtip für euch: Excuse Me, Your Life is Waiting: The Power of Positive Feelings
Ich bin ein Fan davon immer wieder Sachen zu lesen, die einem in dem Unterstützen, was man eh schon weiß oder glaubt. Das schmeichelt dem Ego. Und dieses Buch ist eben im Einklang mit den Lehren Abrahams, aber von einer außenstehenden Person geschrieben, die es am eigenen Leib erlebt hat, wie das Gesetz der Anziehung funktioniert. Nicht nur bei sich selbst sondern auch bei anderen und daher stärkt das wieder das Vertrauen in sich selbst und man ist in einem positiven Teufelskreis. Heißt so was dann vielleicht Gotteskreis? Naja, jedenfalls in einer Aufwärtsspirale und auch das kann man alles mit sich selbst machen. Ja, man kann ALLES mit sich selbst machen. Wahnsinn!
Ich bin ziemlich zufrieden momentan. Einzig durch Autosuggestion und die Anziehungskraft, die die suggerierten Gefühle dann haben. Toll!!! Allein das ist es schon wert, ich meine das gut fühlen, dass man sich mit seinem Innenleben auseinander setzt. Man leidet doch selbst am meisten darunter, wenn man seinen negativen Gefühlen nachgibt. Jetzt mal völlig abgesehen davon, dass sich durch gute Gefühle auch Gutes manifestiert. Argh!!! Hätte mir auch früher auffallen können ;-)))
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