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Sonntag, 12. Juni 2011
Oh weh, Loslassen....
Tag 133: Die Wohnungs „suche“ war eine Pleite. Ich hatte eine Zeitung gekauft, die Angebote rausgestrichen, die für mich in Frage kommen, habe versucht bei den Vermietern anzurufen, die keinen Besichtigungstermin inseriert hatte und habe keinen erreicht. Es waren auch nur 3, wovon einer mir gesagt hat, die Wohnung sei bereits weg, die anderen 2 sind nicht ans Telefon gegangen.
Bei einer weiteren Wohnung war ich zu Besichtigung und vor Ort hat sich dann rausgestellt, dass 2,38 Monatsmieten Maklerprovision ebenfalls anfallen. Also leckt mich, obwohl die Wohnung mir eigentlich gefallen hat und zudem gegenüber des Ladens lag, bei dem es Rohkosteis zu kaufen gibt!:-)
Und somit gab es den Rest des Tages keine Wohnungen mehr zu suchen – und ich habe losgelassen…;-)
Gegen Abend kam demzufolge dann eine E-Mail von Immobilienscout24 wo ich meine Wohnungssuche gespeichert hatte und mir wurden 2 Wohnungen vorgeschlagen, die auch meiner visualisierten Wohnung entsprachen: 3 Zimmer, Innenstadt, Balkon für 500 €. Wahnsinnssuperschnäppchen, was mir ein wenig mehr Glauben daran gegeben hat, dass sogar meine visualisierte Wohnung zu mir kommen könnte.
Aber was mache ich jetzt? Ich klammere mich an den Gedanken, dass eine der beiden Wohnung was werden müsse und überlege was ich in der Außenwelt rumdoktern könnte, damit ich eine der beiden Wohnungen bekomme. Also, vom Loslassen ist überhaupt keine Rede mehr…
Ich hab also keine Ahnung was ich tun soll, außer mich einfach mal in gute Stimmung bzw. in die Vortex begeben. Das Visualisieren für die Wohnung habe ich ja schon gemacht. Jetzt muss ich es nur noch vergessen!. Denn immer das, was ich aktuell visualisiere passiert gerade nicht. Es passiert immer das, was ich vergessen hatte, dass ich es wollte.
Natürlich habe ich den beiden Anbietern auf Immobilienscout eine Nachricht geschickt bzgl. Besichtigungstermin und mehr kann ich auch nicht tun. In der Zeitung standen auch noch 2 Wohnungen, wo man den Vermieter per Brief kontaktieren kann, also werde ich das wohl auch tun. Am besten ich mache das wie mit meinem Job: So viele Bewerbungen wie möglich schicken, irgendwas wird dann schon klappen und das was klappt ist dann auch genau das Richtige.
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Montag, 4. April 2011
Was man vermeiden sollte....
Tag 64: Ich habe gestern Lynn Grabhorns Buch Excuse Me, Your Life is Waiting: The Power of Positive Feelings
• Mache nicht zu schnell Bestandsaufnahme. Wenn das Gewünschte noch nicht aufgetaucht ist, übe dich in Gelassenheit. Halte einfach weiterhin dein Ventil offen (bleibe in der Vortex)
• Höre auf, andere Menschen verändern zu wollen. Dadurch schließt sich nur dein Ventil. Du musst nichts reparieren, nur aufhören daran zu denken.
• Höre auf zu denken, dass sich die Welt verändern muss bevor du selbst sicher und glücklich sein kannst. Du erschaffst deine Sicherheit selber, wenn du deine Energie fließen lässt.
• Nehme nichts, was in deinem Leben passiert, als selbstverständlich hin. Gut oder schlecht, klein oder groß. Es kam in dein Leben, weil du es angezogen hast. Also achte darauf, was du erschaffst.
• Höre auf, dich auf Dinge auszurichten, die sich noch nicht verändert haben. Reagiere nicht auf sie und sorge dich auch nicht um sie. Das bringt dir nur mehr davon.
• Versuche nicht deine Gefühle zu benennen, wenn du dich niedergeschlagen fühlst. Höre auf sie „Schuld“ zu nennen oder „Frustration“ oder was auch immer. Registriere einfach, dass du nicht im Einklang bist und finde ihn wieder.
• Höre auf halbherzig zu wünschen. Wünsche groß was Qualität und Quantität betrifft! Und höre nie auf immer noch mehr zu wünschen. Dein höheres Selbst braucht Ziele, wohin es seine Energie fließen lassen kann. Also schaffe ihm diese.
• Höre auf zu denken, dass es nicht passieren kann. Diese Schwingung garantiert, dass es nicht passieren wird.
• Warte nicht darauf, dass du dich gut fühlst, sondern fühle dich bewusst gut. Mache eine Gewohnheit daraus. Fühle dich gut auch wenn der einzige Grund dafür ist, deine Frequenzen hoch zu halten, dein Ventil offen und deinen Widerstand so gering wie möglich zu halten.
• Nimm das alles hier nicht zu ernst. Ernsthaftigkeit schließt das Ventil. Nimm‘s leicht, hab Spaß damit und es passiert schneller.
• Handele nie, nie, nie ohne Inspiration und während dein Ventil geschlossen ist oder während du in einem Problem feststeckst. Öffne das Ventil und höre auf deine innere Stimme, bevor du handelst
• Versuche nicht die hässlichen, dunklen, fiesen Ursachen für das zu finden, was auch immer du glaubst, das nicht mit dir stimmt. Hör auf! Alles was du damit bewirkst, ist dem mehr Aufmerksamkeit zu schenken, was du nicht willst.
• Lebe nicht für das Endresultat indem du dir sagst: „Ich kann mich erst dann besser fühlen, wenn es passiert ist“
• Mache dir keine Vorwürfe, wenn du dich schlecht fühlst oder dein Ventil geschlossen ist. Du fühlst dich nur schlecht, wenn etwas unerwünscht ist, also gratuliere dir, dass es dir aufgefallen ist. So lange du nicht weißt was nicht erwünscht ist, kannst du auch nicht erkennen, was du dir wünscht.
• Höre auf an all das zu denken, was dein Ventil schließt (dich aus der Vortex haut): Alles, jeder, jede Situation, jedes Ereignis, jegliche Umstände, jeder Ort, jeder Film, jedes Essen, jeder Autofahrer, jeder Boss, jede Szenerie, egal was. EGAL WAS!
• Höre auf auf den Zug zu springen mit dem andere, schlecht gelaunte Menschen mit geschlossenem Ventil sitzen. Lass deine Energie dem entgegenfließen was du willst und verändere die Masse.
• Höre auf über deine Krankheit zu reden und damit zu bewirken, dass sie sich noch stärker auf deinen Körper auswirkt. Fang an darüber zu reden, wie dein Körper sich verjüngt und öffne dein Ventil um es zu erlauben.
• Höre auf mit dem „Angelegenheiten“-Spiel. Ein Angelegenheit ist nichts als eine Entschuldigung in schlechter Stimmung zu bleiben.
• Jammer nicht! Das macht dir nur bewusst, dass es etwas gibt, das du nicht hast.
• Höre auf zu denken, dass es irgendwas außerhalb von dir gibt, das irgendwas verändern kann.
• Habe keine Angst davor auf etwas zu schauen, was du nicht willst. Schaue es dir aus jeder Perspektive an und dann stecke all deine Energie in das was du willst und beabsichtigst.
• Rechtfertige nie deine Gefühle mir: „Ich habe Recht und du unrecht“ auch wenn es der Fall ist. Das schließt nur dein Ventil und du verfügst über keine positive Energie mehr für deine anderen Lebensbereiche. Denk dran: Wenn du eine Verbindung kappst, kappst du alle.
• Bereue nichts! Bereuen ist ganz besonders viel negative Energie.
• Starte nie ein neues Projekt, Geschäft, Abenteuer, Angelegenheit, Aktivität oder Beziehung ohne es zuvor lange visualisiert zu haben und ihm ganz viel leidenschaftliche Energie geschickt zu haben
• Denke es nicht. Fühle es!
• Denke nicht deine Reaktion. Fühle sie!
• Höre auf zu versuchen dich selbst zu finden. Fange lieber an dich selbst zu erlauben. Ein großartiges Leben ist dein Geburtsrecht. Du bist dein Leben, daher hast du auch ein Recht auf dich!
• Vergesse nie, dass du nicht einfach nur Joe oder Sally bist, und auch nicht einfach nur ein Tischler oder eine Sekretärin. Du bist Lebenskraft! Verhalte dich auch so! Sei es!
• Gebe nie auf! Gebe niemals, jemals auf!
Das war‘s für’s erste mit allem was man vermeiden soll. Morgen kommt alles, was man tun soll. Glaubt ihr, ich kriege das hin? Neee, ich mache so viele Dinge davon dauernd. Aber es steht ja auch dabei, dass man sich keine Vorwürfe dafür machen soll. Das schließt das Ventil, wie Lynn Grabhorn sagt, Abraham würden sagen es haut aus der Vortex und ich würde sagen, es versaut dir die Stimmung. Und wenn die Stimmung im Arsch ist, ist alles im Arsch. Es gibt nichts wichtigeres im Leben als gute Stimmung, als bevorzugter Seinszustand, als Leidenschaft und Freude an dem was man tut. Ich muss es mir immer mehr eintrichtern…..bämbämbäm
Wofür gebe ich 21 000 € aus? Ich hab keine Ahnung. Ich will neue Unterwäsche, vielleicht 5 Paar und lande damit auch nur bei 100 €. Neue Stiefel brauche ich, denn die hat das Wasser in der Wohnung geschrottet obwohl ich sie gerade erst beim Second Hand Laden gekauft hatte. Ich kann nur 150 € ausgeben, das darf doch nicht wahr sein??? Ich könnt noch mehr Gold kaufen, noch eine Theaterproduktion machen, oder einen Film drehen….Für Filme braucht man aber eigentlich mehr Geld. 21 000 € ist zum Leben zu wenig zum Sterben zu viel :-)))
Das reicht nicht, um sich eine Wohnung zu kaufen oder einen Film zu drehen, ist aber auch viel zu viel für Unterwäsche und Stiefel. Tztztztz….Vielleicht spiele ich die Tage mal Lotto. Ich kriege Lust darauf…
Freitag, 11. März 2011
Macht vs. Ohnmacht....
Tag 40: Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie ist Geld gerade nicht mein Hauptinteresse und ich weiß nicht, ob mich das freuen soll oder nicht.
Es gibt in meinem Leben eigentlich nur 3 Bereiche von denen ich das Gefühl habe, dass sie sich meiner Kontrolle teilweise entziehen und die sind auch die reizvollsten Bereiche oder die, denen ich momentan meine Aufmerksamkeit schenke, weil ich das Gefühl habe, mit dem Gesetz der Anziehung entziehen sie sich nicht meiner Kontrolle.
Wenn ich Rohkost machen will, mache ich es und setzte mich mit mir auseinander, wenn ich einen Marathon laufen will, mache ich es und setze mich mit mir auseinander, wenn ich mein ABI nachmachen will, mache ich es und setzte mich mit mir auseinander.
Aber diese 3 Bereiche beinhalten nicht nur mich, sondern auch andere Leute.
Kunst, Liebe und Geld.
Laut Gesetz der Anziehung muss ich aber auch in den Bereichen mich nur mit mir selber auseinander setzten und so ganz kriege ich das noch nicht auf die Kette. Mein Vertrauen in die Umsetzung von ABI, Marathon und Rohkost ist größer, weil mein Vertrauen auf meine eigene Disziplin sich empirisch bestätigt hat. Mein Vertrauen auf meine Fähigkeit zu materialisieren noch nicht. Ja, da waren diese kleinen Erfolge, aber ich bin natürlich noch nicht in meiner Idealwelt, was auch damit zusammen hängt, dass ich nicht daran glaube, dass die von jetzt auf gleich kommen kann. Ich bin aber auch mit nichts in meinem Leben unzufrieden nur damit, dass sich in den Bereichen Kunst und Liebe die Dinge noch nicht materialisiert haben. Das Geld reicht aus und macht mir keine Probleme. Fast möchte man sich wünschen, es würde Probleme machen, dann würde sich meine Aufmerksamkeit von Kunst und Liebe zu Geld verschieben. Nein, das machen wir jetzt ganz schnell wieder rückgängig....;-)))
Was aber durchaus helfen kann ist, mich auf die Dinge zu konzentrieren, bei denen ich das Gefühl habe, die totale Kontrolle zu haben, weil sie auf Handlungen in der Außenwelt beruhen und mich durch sie glücklich zu machen. – Nur leider habe ich für Marathontraining irgendwie gerade keine Zeit.
Daher hänge ich irgendwie in diesem luftleeren Raum zwischen Macht und Ohnmacht und muss, auf Teufel komm raus lernen mein Gefühl für die Kontrolle, die ich auch über Dinge habe, die nicht nur mich betreffen, zu steigern. Denn, rational weiß ich’s, habe ich die Kontrolle ich brauch ja nur in die Vortex gehen.
Also auf ein Neues! Rein da…;-))))
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Dienstag, 8. März 2011
17 Sekunden....
Tag 37: Heute, endlich, ich freue mich – ich werde die Pfändung von meinem Konto beseitigen und den Geldstau auflösen und gespannt sein, was dann passiert: Was ich fühlen werde, was sich als nächstes an „Diversity“ zeigt und welche Wünsche mir daraufhin einfallen. Ich glaube nämlich wirklich ich brauche neue. Oder ich muss den alten mehr Energie geben. Oder mir ne höhere Summe visualisieren...
Auf der anderen Seite: Geht es wirklich darum Geld zu visualisieren? Lynn Grabhorn sagt ja, dass sie an ihrem Geldfluss erkennen konnte, ob sie offen war oder nicht. Sprich, bei guter Stimmung kommt automatisch das Geld, was wir uns wünschen. Und wünschen tun wir auch immer automatisch bzw. all unsere Wünsche sind schon lange in der Vortex manifestiert. Wir haben sie teilweise schon vor Jahrzehnten dort hinein plaziert. Aber sie können erst erfüllt werden, wenn wir guter Stimmung, also in der Vortex sind.
Ich, war aber eigentlich mein ganzes Leben lang in schlechter Stimmung und daher kommen die Dinge in einer riesigen, zeitlichen Verzögerung zu mir. Einer Verzögerung von Jahrzehnten!!!
Also, schon etwa als ich 12-16 war, habe ich mir meine Vorstellung des idealen Mannes gemacht, gemessen an irgendwelchen Stars etc. Es hat 15 Jahren gedauert, bis so ein Mann in mein Leben trat, der all das erfüllte, was ich als Teenager schon erstrebenswert fand. Wahnsinn! Ach so, das ist natürlich mein Joggingfreund.;-)
Ich habe mir vor 6 Jahren gewünscht, dass mein Joggingfreund an meinem Geburtstag bei mir ist und wie lange hat das gedauert? Genau, bis letztes Jahr. Aber das es so gekommen ist, kann tatsächlich auch nur mit meinem Wunsch zusammen hängen, weil mein Joggingfreund rein „zufällig“ nur an meinem Geburtstag in der Stadt war. Also, es gibt keine andere Erklärung!
Na und so erfüllen sich dann, sobald wir guter Stimmung sind, also in der Vortex, all die Dinge die wir uns auch schon vor Ewigkeiten gewünscht haben. Die Ereignisse lassen einfach keinen anderen Schluss zu. Und weil alle Menschen sich Geld wünschen, kommt Geld dann automatisch zu einem, wenn man guter Stimmung ist.
Das guter-Stimmung-sein ist leichter geworden, aber auch immer noch manchmal eine Herausforderung. Es gibt Momente, in denen ich überfließe vor Glück und andere, in denen ich neutral bin, so scheint‘s. Überfließen vor Glück tue ich, wenn ich z.B. Synchronizitäten wahrnehme. Oder etwas Neues, Aufregendes in der Außenwelt passiert. Und es gelingt mir auch in jeder 30 minütigen Visualisierung morgens ziemliche Glücksgefühle her zu stellen.
Abraham sagen, dass 17 Sekunden davon genügen und dass jede Verlängerung um weitere 17 Sekunden eine exponentielle Steigerung der Anziehungskraft ist. Es gibt aber auch Tage, vorgestern z.B., da habe ich das Gefühl, dass ich nur während der Visualisierung in guter Stimmung war und den Rest des Tages neutral.
Ich bin aber weitaus besser als früher. Ich mache mir keine negativen Gedanken mehr. Manchmal schleicht sich einer ein, den ich erkenne und zerstöre oder umkehre. So was in der Art. Und mein ganzes Leben funktioniert dabei besser. Schauen wir was weiter kommt!
Montag, 28. Februar 2011
Herausforderungen...
Tag 30: Ein weiterer Rückschlag, oder Hilfsschlag hat mich erreicht, oder besser, eine neue Herausforderung sich mir gestellt:
Ich kam gestern vom Vorsingen zurück, in der besten Stimmung, die ich seit einer Woche hatte (faszinierend, dass das erst eine Woche her ist, dass ich auch so supergut gelaunt war) und wollte schnell etwas Geld abheben um ein wenig einkaufen zu gehen. Zunächst mal wollte ich aber einfach nur den Kontostand abfragen und da sagte der Automat schon: Derzeit keine Verfügung möglich.
Hmmm, was war das denn? Und das kroch schon so ein kleiner Wolpi in meine Magengrube, womit ich meine ein bisschen ein schlechtes Gefühl. Nun war das nicht allzu schlimm, da ich bei 100% Wohlgefühl war, aber es musste ja jetzt eigentlich nicht sein, dass das geschmälert wird! Ich wollte weiter darin baden….!!!:-)
Also bin ich zur nächsten Sparkassenfiliale und habe am Schalter nach gefragt und da wurde eigentlich meine Befürchtung von zuvor bestätigt. Was heißt hier eigentlich? Ich habe angefangen zu befürchten, dass eine Pfändung auf dem Konto ist und weil ich es befürchtet habe musste es auch so kommen. Wahrscheinlich aber auch, weil ich nicht immer 100% positiv in Bezug auf Geld bin. Tiefgreifende Glaubensmuster lassen sich eben nicht von jetzt auf gleich beseitigen und das wissen wir ja auch alle. Außerdem ist das natürlich auch wieder eine Chance zu lernen!
Also, die Künstlersozialkasse will ihr Geld und eigentlich war das nicht eine der Rechnungen, die ich zuerst bezahlen wollte von dem gerade reinströmende Geld. Ich wollte selber entscheiden, was ich zuerst bezahle, aber das Universum scheint es anders zu wollen.
Ich hatte früher schon mal ne Pfändung vom Finanzamt wegen KFZ-Steuer auf meinem Konto und leider macht so was keinen Spaß. Aber man kann es sich ja vielleicht zum Spaß machen! Denn das Problem wegdenken kann man auch nicht. Meine Intuition sagte: Schreib der KSK keine E-Mail und frag nach, ob sie gewillt sind eine Ratenzahlungsvereinbarung einzugehen. Falls sie es nicht sind, nun, muss die Rechnung eben zuerst bezahlt werden. C’est la vie. Ich hab die Eentscheidungen nicht gemacht, nur das Universum, ich hab es aber vielleicht angezogen.
Und dann fällt mir wieder die Geschichte ein von Gott und dem Menschen, die gemeinsam am Strand spazieren gehen und Gott, der sagt, dort wo nur die Fußspuren einer Person sind, habe er den Menschen getragen.
Ich habe mich gestern getragen gefühlt. Es war keine leichte Situation aber sie hat mich, durch das totale Wohlgefühl nach dem Vorsingen, nicht komplett abstürzen lassen. Ich habe das Grübeln gar nicht erst angefangen, sondern so gehandelt wie ich handeln musste. Eine E-Mail geschrieben und mehr konnte ich nicht tun. Und weiter das Problem wälzen bringt ja auch nichts, sondern rein in die Vortex und dann kommen die Ideen und alles andere eh zu einem.
Es ist mir wirklich ziemlich gut gelungen das Prinzip zu verinnerlichen und es war mir dann weiter möglich den Rest des Tages in der freudigen Stimmung des Vorsingens zu verbringen. Tja, im Moment ist immer alles Ok, oder sogar besser, wenn man seine eigene Stimmung im Griff hat. Hat das sich Sorgen machen, schon mal irgendwem genützt? Ich glaube nicht.
Ein tiefgründiger Witz am Rande: "Wie spät ist es?" - "Jetzt"
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Samstag, 5. Februar 2011
Behalte den Fokus...
Tag 7: Nun, ich habe mir die ersten 3 Tage visualisiert und erfühlt, dass ich reich bin und logischer Weise hat mein Wunsch reich sein zu wollen dadurch abgenommen, weil ich mir ja das Gefühl gegeben habe, ich sei schon reich.
Und so schlichen sich dann neue Wünsche in meine Welt, weil der „Reich sein"-Wunsch ja emotional schon erfüllt war. Der nächste Wunsch der auftauchte, und den ich dann visualisiert habe, war, das Herz meines Joggingfreunds für mich zu gewinnen und im Endeffekt ist dann auch das gestern passiert, denn er hat mir zwei Herzen geschenkt!:-))) (Siehe Rohkostblog)
Jedenfalls, was mir auffällt ist Folgendes: In dem Moment, in welchem man sich visualisiert, dass das Gewünscht sich bereits im eigenen Leben befindet, fängt man an das Gefühl zu haben, dass man es nicht mehr braucht. Das ist natürlich wichtig dafür, dass man die Stimmung erzeugt, dass man das Entsprechende anzieht. Soweit klar.
Was mir aber aufgefallen ist ist, dass man dann auch das Begehren für diese Sache verliert und sie dadurch aus den Augen verlieren kann und dann schlicht und ergreifend nicht mehr daran arbeitet!!! Dieses Blog ist nicht wirklich für euch, sondern für mich, damit ich das Ziel nicht aus den Augen verliere und ich glaube genau deshalb habe ich das ganze Gesetz der Anziehung 2009 aus den Augen verloren!!!
Man arbeitet da so ein bisschen dran, fühlt sich besser, tolle Sachen treten in das Leben und dann ruht man sich quasi drauf aus und dann reicht ein ungeplantes, blödes Erlebnis und man wird sofort wieder aus der Vortex geschmissen und das obwohl man dachte, man hätte alles gemeistert und verstanden. Hat man aber nicht, weil die Begierde weg ist.
Meine Begierde nach Geld ist weg, was gut ist für das Gesetz der Anziehung. Das heißt aber noch nicht das ich reich bin. Ich weiß ja nicht mal, wie viele Tausende/Millionen ich haben will. Eigentlich will ich ja nur die Option alles haben zu können was ich will. Jederzeit. Und das kommt doch eh nicht durch Geld sondern durch die Schwingung die man in sich erzeugt. Sprich, wenn ich dass Gefühl habe, ich hätte ein Porsche Cabrio, dann kommt er vielleicht durch einen Gewinn zu mir oder eine Erbschaft, nicht unbedingt dadurch, dass ich es kaufe. Also wozu brauche ich dann Geld???? Steve Pavlina sagt auch, dass das Gefühl der Überfülle nicht im Anhäufen eines Berges materieller Güter besteht, sondern darin dass ALLES, absolut ALLES für einen zur Verfügung steht. Jederzeit. Wenn man sich in die richtige Schwingung, in die Vortex begibt. Das Anhäufen materieller Güter löse auch nur Ängste darüber aus, dass es einem wegenommen werden könnte. Echt Überfülle wird einem aber nicht weggenommen. Das geht doch gar nicht.
Und damit ich meine Ziele nicht aus den Augen verliere, Reichtum, das Herz meines Joggingfreunds, erfüllende Aufgaben als Schauspielerin, denke ich, muss ich mit meinem Verstand darauf achten, dass das Gefühl des bereits Habens mich nicht davon ablenkt den Fokus zu bewahren. Deshalb wende ich ein kleines bisschen Disziplin auf, in freien Momenten ein bisschen Abraham Videos zu schauen oder zu hören. Beim Aufräumen z.B. einfach YouTube laufen lassen und so. Schon ganz bewusst darauf achten, dass ich auch die Arbeit tue, Lustprinzip hin oder her. Nach der Erfahrung der letzten Tage halte ich das für erforderlich.
Und es ist ja nicht so, als würde mir das keinen Spaß machen! Abraham reden zu hören ist so briliant dazu in der Lage meine Schwingung zu erhöhen, weil Esther Hicks sooooo viel Überzeugung in der Stimme hat. Ich, als Schauspielerin, die sich viel damit auseinander gesetzt hat und einwandfrei erkennen kann, was gelogen ist und was nicht, kann nur sagen: Selbst wenn es Abraham nicht geben sollte, dann ist Esther auf jeden Fall voll von dem überzeugt was sie sagt. Allerdings ist sie dann auch eine wirklich, wirklich briliante Schauspielerin, die einen Oscar bekommen muss. Abraham spielen halte ich nämlich für sauschwer und das ist der Grund warum ich davon ausgehe, dass Abraham echt sind: Es ist sauschwer so eine tolle Schauspielerin zu sein!!!
Und hier Abraham brilliant darüber wie man von der „ich habe nicht“ auf die „Habe“ Seite kommt, denn das ist ja das Schwerste. Man muss aber auf die Habe-Seite, damit man das anziehen kann was man will. Höchst motivierend und inspirierend:
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Donnerstag, 3. Februar 2011
So geht das....
Tag 5: Die Dinge kommen ins Rollen. 4 Tage Affirmationen und geistige Arbeit fangen an Früchte zu tragen. So schnell wächst kein Baum und nur Sprossen sind nach 4 Tagen so weit, dass man sie ernten kann. Ich stand gestern kurz vor der Fassungslosigkeit und war dabei zu denken “Ich halt’s nicht aus!“, das habe ich mir dann aber sofort verboten, weil ich es ja offensichtlich aushalte ;-)))
Ich nutze jede freie Sekunde in der Videothek dafür, mir YouTube-Videos von Abraham rein zu ziehen und wer wissen möchte wie sich Überfülle anfühlt, braucht nur auf YouTube Abraham Hicks einzugeben und kriegt alle Ratschläge die er braucht, um im Leben alles zu bekommen was er will. Dies ist eines der Videos, die ich in den letzten 4 Tagen bestimmt 10 Mal angeschaut und noch mehr angehört habe. Eine Lehrerin bekommt von Abraham erklärt, dass sie nicht erwarten, soll, dass die Millionen, die sie sich wünscht, aus ihrem Job zu ihr kommen müssen, sondern dass das Universum alle möglichen Wege finden kann, ihr das Geld zukommen zu lassen. Sie hat eine Blockaden in Bezug darauf. Sie hat einige Investitionen getätigt und ihr Bewußtsein geht davon aus, dass das Geld dann doch wohl aus den Investitionen kommen müsse und daher kommt es nicht. Sie tätigt Investitionen weil sie davon aus geht, dass man irgendeine Handlung in der materiellen Welt verrichten müsse damit Geld kommt, so wie Arbeiten gehen oder Investieren. Abraham erklären ihr, dass sie sich nur in die positive Stimmung begeben müsse, in die Vortex, und dann würden sie die Ideen die sie brauche um auf anderen Wegen Geld in ihr Leben zu ziehen, schon anspringen. Sie beklagt sich darüber, dass sie keine Ideen hätte, woraufhin ihr Abraham erklären, dass sie die nicht hätte, weil sie sich gegen den Strom wenden würde, wenn sie davon aus gänge, dass sie erst handeln müsse. Sie solle zuerst in die entsprechende Stimmung kommen und dann kämen schon die Ideen und dann würde sie auch genau und zweifelsfrei erkennen, wie sie handeln muss.
Das habe ich mir jetzt mindestens 10 Mal rein gezogen und jetzt habe ich es kapiert. Viele Sachen begreift man nicht sofort und mit be-greifen meine ich das Greifen also das Fassen.
Ich muss nicht fasten, weil Geld in meine Welt gekommen ist und weil mir eine Freundin Essen schenkt. Das sind beides Dinge, die ich mir mit Denken nicht hätte vorstellen können. Die kamen ausschließlich über die Schwingung die ich erzeugt habe und die eine Resonanz hatten. Ich will hier nicht nochmal ins Detail gehen, weil ich das schon im Rohkostblog getan habe und allein von der Schilderung der Sachverhalte wieder völlig elektrisiert war, denn wenn mir das alles gestern nicht selber passiert wäre, würde ich es vielleicht nicht glauben.
Diese vielen Beweise, die in mein Leben traten dafür, dass der Prozess funktioniert und das Gesetz der Anziehung wirklich genau so funktioniert wie Abraham es schildern. Es fällt ein wenig schwer mit dem Verstand darin ein zu dringen, aber je mehr Videos ich mir anschaue und je öfter ich Abraham die Dinge sagen höre, desto tiefer dringt es in mich ein und desto größer wird mein Vertrauen. Abraham bringen auch sehr viele Beispiele, die es mir erleichtern das zu verstehen, das Ganze anschaulicher zu machen.
Ich verdiene nächstes Wochenende Geld und mehr als ich dachte, weil ich jetzt doch 2 Workshops gebe statt nur des einen. Hat sich auf mystisch-kosmische Schnickschnackweise so ergeben. Ich weiß nicht wie, muss ich auch nicht wissen, ich muss nur in der Vortex bleiben.
Jede freie Minute in der Videothek, in der kein Kunde da ist, nutze ich zum Videos schauen oder besser hören, weil ich mich dann besser auf die Aussage konzentrieren kann. Zudem sind mir noch einige weitere Mittel eingefallen, wie man den Prozess unterstützen kann.
Eine Musikzusammenstellung machen, die man auf seinem MP3 Player in jeder freien Minute hört, die einen unterstütz in der Vortex zu bleiben. Für mich ist das z.B. „My way“ von Sinatra, „I will talk and Hollywood will listen“, von Robbie Williams oder eben auch „Heaven is a place on earth“ von Belinda Carlisle. Ich gehe davon aus, dass im Laufe der nächsten Tage noch mehrere Songideen kommen werden.
Des Weiteren kann man auch noch das Programm „YouTube to MP3“ im Internet gratis runter laden und ALLES was Abraham dort gratis sagen, in MP3s verwandeln und auch in jeder freien Minute hören. Sich selbst neu konditionieren. Die Dinge, die einem die Eltern einreden durch das ersetzten was Abraham zu sagen haben. Finde ich brilliant, natürlich muss man aber auch darin ein wenig Zeit investieren.
Und das ist die Haupterkenntnis, die ich in den letzten 4 Tagen hatte. Der Zeitaufwand, den man auf Visualisieren und Affirmieren verwendet, muss gravierend erhöht werden, wenn man damit anfängt. Es wird einem sicherlich recht bald zur zweiten Natur, ist es aber zu Anfang einfach nicht. Das Dankbarkeitsbuch zu schreiben braucht vielleicht 5 Minuten und 35 Mal zu tippen: „Ich verdiene es reich zu sein auch“. Da sind zwar 10 Minuten investiert, aber auch nur in Affirmationen plappern. Man ist damit noch lange nicht in der richtigen Stimmung des Anziehens.
Momentan visualisiere ich 30 Minuten. 30 Minuten sitze ich mit geschlossenen Augen auf meinem Bett und stelle mir vor, dass ich die Dinge, über die ich verfügen möchte, bereits besitze. So viel Zeit habe ich noch nie darin investiert. Und dann versuche ich auch noch das Gefühl, mit welchem ich aus der Visualisierung komme den ganzen Tag aufrecht zu erhalten. Mit Radio aus, mit Videos gucken mit mich immer wieder rational davon zu überzeugen, warum Abraham Recht haben.
Das sind aber Anstrengungen, die es wert sind. Man muss den Fokus behalten. Nicht abdriften, sich nicht ablenken lassen. Ganz bewusst die eigenen Gefühle wahr nehmen und wenn diese sich so verhalten, dass man nicht das anziehen kann was man will, sofort alles in der eigenen Macht stehende unternehmen, um diese Gefühle zu ändern.
Die Früchte, die man dafür erntet sich aber wunderbar süß!
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