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Sonntag, 29. Mai 2011
Erkenne deinen "Nein-Strom"...
Tag 119: Das 6. kosmische Gesetz habe ich hier schon mal angeschnitten und es ist wahrscheinlich auch das, was den meisten Menschen, die sich mit positivem Denken, Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung befasst haben, am vertrautesten ist. Es handelt vom Gegensatz zwischen unserem bewussten „Ja-Strom“ und unserem unbewussten „Nein-Strom“ und schließt damit nahtlos an mein gestriges Posting an. Tatsächlich verwendet auch Annemarie Postma, um schaubar zu machen was sie damit meint, ein Beispiel aus der "Beziehungskistenwelt".
Wie auch ich, sehnen sich viele Menschen nach einer Beziehung, häufig nach einem bestimmten Menschen und fragen sich, warum sie ihnen einfach nicht wiederfährt. Auch wenn man noch so sehr an positiver Stimmung und sonstigem arbeitet. Der Grund dafür ist unser unbewusster „Nein-Strom“ mit dem ich mich hier „zufällig“ gestern so intensiv beschäftigt habe, wie noch nie. Jedenfalls habe ich ihn noch nie niedergeschrieben und ich glaube, das tat gut.
Annemarie Postma schreibt:
„Auch wenn Sie auf der bewussten Ebene etwas noch so stark und tief wollen und noch so positive im Leben stehen, wenn auf der unbewussten Ebene ein „Nein-Strom“ herrscht, dann ist es unmöglich das Leben zu haben, das sie gerne hätten. Die Grundlage dieses Strohms ist Angst und Einschränkung, und er verbreitet Angst und Einschränkung.[...] Viele Menschen schrecken unbewusst vor dem zurück, was sie am liebsten wollen, um dem Schmerz zu entgehen oder zu versagen oder, vielleicht noch schlimmer, es zu bekommen und dann wieder zu verlieren! Es ist die Verantwortung für ihre eigenen Wünsche, vor der sie davon laufen; allerdings auf so subtile Weise, dass sie später sagen können: „Sehr, es hat wieder nicht geklappt.“[…] Und dabei sehen sie nicht, dass ihre unbewusste Wirklichkeit alles darauf richtet, ihre vorgefassten Meinungen und Bilder zu bestätigen.“
Mittlerweile wissen wir ja, dass alles, was in der Außenwelt passiert eine Spiegelung unseres Inneren ist. Wenn also die Außenwelt nicht so ist, wie wir sie gerne hätten, MÜSSEN wir im Innere nach den Ursachen suchen, was dafür sorgt, dass sich das was wir wünschen, nicht materialisiert.
Ich kann von Glück sagen, dass mir ein Großteil meines „Nein-Stroms“ spätestens seit gestern sehr bewusst ist, aber das reine Bewusstsein reich ja noch nicht aus um eine Änderung herbei zu führen. Um eine Änderung herbei zu führen bedarf es anderer Glaubenssätze, zu denen man entweder durch Affirmationen oder Tapping gelangen kann.
Oder durch das, was mir gestern schlagartig unter der Dusche eingefallen ist: Heidi Wellmanns Methode aus der Schlafforschung – die Immitation der REM-Phase, in der unsere Glaubenssätze aus unseren Erfahrungen gebildet werden.
Also habe ich mir überlegt, welche Affirmation über meinen Joggingfreund ich aussprechen müsste um den bereits vorhandenen Glaubenssätzen entgegen zu wirken und kam zu folgendem Satz (Affirmationen sind immer sehr individuell, daher muss jeder für sich spüren, ob sie passt oder nicht:
„(Sein Vorname)…liebt mich und bleibt für immer bei mir“
Ich habe festgestellt dass:
„(Sein Vorname)…liebt mich!“
nicht reicht, nicht wirkt und keine guten Gefühle in mir auslöst, weil ich genau das Problem habe, was Annemarie Postma oben beschreibt: Ich habe auch Angst davor etwas zu bekommen und es dann wieder zu verlieren. Gründe dafür liegen in meiner Kindheit, sind schlussendlich aber in mir selbst nur zu beseitigen.
Und so bin ich dann auch direkt wieder beim 4. kosmischen Gesetz mit dem „sich entschließen“. Ich habe mich entschlossen keine uninspirierten Handlungen in der Außenwelt zu vollziehen um ihn für mich zu gewinnen. Zum einen hat es früher nicht funktioniert, zum anderen steht in allen Büchern, dass es nicht funktioniert und zum dritten sagen auch Abraham, dass uninspirierte Handlungen oder überhaupt Handlungen in der Außenwelt nicht funktionieren.
Was aber funktioniert sind Handlungen im Inneren: Zum einen die gewünschten Eigenschaften im anderen zu sehen, auch wenn sie nicht da sind. Und zum anderen hilft es natürlich auch meinen „Nein-Strom“ aufzuspüren und ihn frei zu geben. Und zu den beiden Handlungen habe ich mich jetzt entschlossen, also ist ein Entschluss gefasst. – Auch wenn ich gestern das Visualisieren vergessen habe….
PS: Geldsorgen sind keine mehr vorhanden. Wohnungssorgen auch nicht. Mathesorgen auch nicht. Ich muss aber noch mehr daran arbeiten meine Berufung zu leben, denn die ist derzeit ein wenig zu klein. Ich kann nicht sagen, dass der Job mir große Freude bereitet, aber er ist auch nicht besonders schlimm. Leider versuche ich trotzdem noch jeden Tag die Arbeit einfach hinter mich zu bringen um danach mein Leben leben zu können.
Hier geht es aber um Prioritäten und mein Liebesleben ist mir derzeit wichtiger als meine berufliche Erfüllung. Was wahrscheinlich aber wiederum genau deshalb dazu geführt hat, dass ich heute früh die E-Mail eines Regisseurs in meinem Postfach hatte, der um Anruf bat….tztztz…
Montag, 9. Mai 2011
Bevorzugter Seinszustand 3...
Tag 99: Ich hab die letzten 48 Stunden in meinem bevorzugten Seinszustand verbracht aber was zur Hölle soll ich tun, wenn ich wieder arbeiten gehen muss? Der Haken ist immer noch da. Bevorzugter Seinzustand und Geld sind voneinander getrennt und irgendwie muss ich sie übereinander kriegen. Es hilft aber nichts in Armut zu verharren und unter dem Gefühl zu leiden. Ich muss jetzt irgendwie zusehen, die Jobs weniger und die bevorzugten Seinszustände mehr werden zu lassen. Wie genau ich das machen will, weiß ich allerdings auch noch nicht. Mal so weiter machen wie bisher. Was mir aber wirklich gar nicht daran gefällt ist, wie es mich körperlich schlaucht zu glauben, alles tun zu müssen. Vielleicht ist das nicht so. Vielleicht habe ich auch immer noch nicht genug Selbstwert, denn andere Leute verdienen das was ich verdiene in einem Drittel der Zeit.
Man soll aber nicht auf die anderen schauen, sondern nur auf die eigene Entwicklung. Ich fühle mich momentan ziemlich sicher, sowohl in materieller Hinsicht, also auch in Bezug auf meinen Glauben. Ich visualisiere immer noch jeden Tag 15 Minuten und finde, dass es reicht. Damit haben Abraham Recht. (eigentlich natürlich mit allem, aber da habe ich es erfahren) Und ich schätze diese 15 Minuten sehr. Sie machen Spaß. Und dennoch habe ich auch nicht so richtig rausgefunden, wie ich mich in Gelassenheit üben kann, damit was ich wünsche auch passiert.
Doch, eigentlich weiß ich es: DANKBAR SEIN.
Das ist die Lösung für alles: Wünschen und dankbar sein.
Sonntag, 8. Mai 2011
Die Bibel...
Tag 98 Ich habe mir bei meinem heutigen Post im RoheLust-Blog unglaublich viel Mühe gegeben, daher fehlt mir hierfür heute die Kraft, weshalb ich Abraham das Wort zum Sonntag sprechen lasse. Für alle, die wie ich, Probleme mit der Widersprüchlichkeit der Bibel haben.
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Donnerstag, 5. Mai 2011
Abraham über Job-Ablehnung...
Tag 96: Wieder ein Video heute. Weniger für irgendwen anders als für mich;-):
Abraham erklären einem Schauspieler, wie er mit Ablehnung für eine Rolle umgehen soll. Dabei gehen Abraham zunächst mal darauf ein, dass die Schauspieler, die die größten Leistungen und tollsten Karrieren hingelegt haben, häufig auch die waren, die zuvor am meisten Ablehnung erfahren haben. Diese Schauspieler sagen dann, die Ablehnung habe sie tough gemacht, aber Abraham sagen, das stimme nicht. Die Ablehnung habe dazu geführt, dass sie sich ganz klar darauf fokussiert hätten, was sie sich wirklich wünschen würden.
Das Nächste was Abraham sagen ist, dass es für Schauspieler besonders tricky ist die richtige Einstellung für das Bekommen von Rollen zu entwickeln, da der Beruf es schon mit sich bringt, dass man Leuten gefallen will. So will man auch der Vorsprech-Jury gefallen, aber das Beste was man machen kann, ist einen Dreck auf sie zu geben. Das ist mir auch schon mal aufgefallen. Das ist wieder die Gelassenheit, mit der man die Dinge angehen muss.
Dann geht es weiter damit, dass ja nicht nur man selber sich bewirbt, sondern eigentlich wirbt das Theater ja auch um den Schauspieler. Also müssen sie eigentlich auch ihren Lebenslauf zur Verfügung stellen und Eindruck beim Schauspieler schinden. Theater glauben aber fest daran, dass man sich um sie reißt, und darum ist das auch so. Schauspieler glauben, dass sie gefallen müssen und darum ist das auch so. Anstatt hin zu gehen und sich so zu verhalten, wie ein Hollywoodstar, der die Drehbücher geschickt bekommt und sich eine Rolle aussuchen darf, kriechen wir No-Name Schauspieler im Dreck vor irgendwelchen Pseudointendanten, die nicht mal Ahnung von Kunst haben, nur damit wir, mit dem was wir gerne tun, Geld verdienen dürfen. Ein Hollywoodstar kriegt Millionen und darf dafür tun, was er gerne tut und sich die Rollen aussuchen. Ich frage mich wie ich mir die geistige Einstellung eines Hollywoodstars aneignen kann!
Darüber hinaus hat mein neuer Job mich doppelt bezahlt und ich habe Geld auf dem Konto. Was tun? Das ist mir schon mal passiert und weil ich das Geld damals für eine Autoreparatur brauchte, habe ich nicht gesagt, dass ich doppelt bezahlt wurde. Das hatte zur Folge, dass ich das Geld später zurückzahlen musste und zwar in Raten. Ich glaube für mein Karma ist es besser, wenn ich es direkt sage, aber laut Gesetz der Anziehung gibt es auch kein Karma. Hat das Gesetz der Anziehung mir das Geld gebracht? Ich habe nur aufs Konto geschaut, weil die Werkstatt anrief, die mein Fahrrad repariert und mir mitteilte, dass ich es abholen könnte. Für die Bezahlung der Reparatur hätte mein Geld aber nicht ausgereicht. Jetzt mit dem doppelten Gehalt reicht es. Deja vue???? Nur diesmal mit einem Fahrrad???
Ich sag’s dem Chef heute…
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Mittwoch, 20. April 2011
Das Universum greift in Menschen...
Tag 81: Folgende Erfahrung habe ich gemacht: Man kann mit Hilfe von Affirmationen Leute ins seiner Umgebung verändern. Man kann Eigenschaften auf sie projizieren und die entwickeln sie dann auch. Dauert ca. 3 Monate, bis sie sie entwickeln. Das ist so ähnlich wie bei Lynn Grabhorns Hündin, die jeden Passanten anbellte, das aber nicht sollte. 3 Monate hat Lynn daran gearbeitet, zu visualisieren, dass ihre Hündin brav bleibt und keinen Laut gibt. Nach 3 Monaten war es so weit ohne jegliche Hundeschule, ohne Leckerli oder Peitsche, einfach nur durch Visualisierung und gute Gefühle.
Was ich gemacht habe in den letzten 3 Monaten, war jemandes sexuelle Neigung zu verändern und zwar nicht mit Visualisierungen, obwohl die vielleicht auch ihren Teil dazu beigetragen haben, aber hauptsächlich mit einem kleine Lied, welches die gewünschte sexuelle Verhaltensweise bekräftigt und mich jedes Mal zum Schmunzeln gebracht hat, wenn ich es in Gedanken gesungen habe;-))) Es war ein Garant dafür, dass ich anfange zu grinsen. Abraham schrieben gestern bei Facebok:
"An activated thought means a thought that when I think it, I have a feeling response. If you're not having a feeling response to something, a feeling that feels good or a feeling that feels bad—the thought is not that powerful, and it is probably not a big player in your vibrational mix."
Wenn ich also keine emotionale Reaktion darauf habe, ist der Gedanke nicht besonders wichtig in meiner Gefühlswelt. Wenn ich aber immer grinsen muss dabei, ist er offensichtlich reichlich wichtig.
Mir ist völlig klar, dass mir jetzt keiner glaubt. Würde ich mir auch nicht. Warum das geklappt hat, kann ich mir eigentlich auch nur damit erklären, dass ich gerade keine negativen Geld-Gedanken habe, meine Schwingung also grundsätzlich viel höher ist. Allerdings sind wir auch noch nicht am Ende dieser Kiste angelangt. Ich bin ja immer noch nicht da, wo ich mir wünsche zu sein, auch wenn der Kerl nach 7 Jahren Kennen jetzt endlich ein „Inning“ vollzogen hat obwohl ihm auch das Outing vor 9 Jahren schon niemand geglaubt hat. Schritt in die richtige Richtung würde ich mal sagen. Ich habe aber auch schon Unmengen Wunscheenergie da rein gesteckt!!!
Abraham würden sagen, alles was ich mir von ihm wünsche ist schon in der Vortex vorhanden, ich müsse nur noch rein in sie. Durch weniger Geldsorgen bin ich vielleicht einfach näher dran an der Vortex. Vielleicht passiert das deshalb jetzt. Und weil ich tausend Ziele für mich selbst habe... und vor allem keine Zeit für Beziehungskram....! Ich muss Abi machen und Geld verdienen und irgendwie die Kammeroper dazu kriegen mich zu engagieren....
Natürlich bleibe ich dran…Tztztz
Sonntag, 17. April 2011
17 Sekunden???....
Tag 78: Ein reiner Gedanke, 17 Sekunden aufrecht erhalten ist so kraftvoll wie 2000 Stunden unispirierte Arbeit, sagen Abraham im obigen Video. Das heißt für mich so viel, wie 2000 Stunden lang Bewerbungen zu schreiben an diverse deutsche Theater ist ebenso effektiv wie 17 Sekunden zu visualisieren, dass ich auf irgendeiner Bühne stehe. Allerdings muss der Gedanke, oder besser das Gefühl dabei, rein sein und nicht mit Gefühlen des Mangels an eben dasselbe behaftet sein. Ich denke, 17 Sekunden habe ich schon mal hingekriegt, schließlich visualisiere ich momentan 15 Minuten.
Nach den ersten 17 Sekunden kommt durch das Gesetzt der Anziehung ein weiteres gutes Gefühl dazu was die positive Schwingung um das 10 fache vermehrt und somit werden aus 34 Sekunden reinem positivem Gefühl 20 000 uninspirierte Arbeitsstunden und so werden aus etwas mehr als einer Minute an gutem, reinen Gefühl schon ganze 200 000 Arbeitsstunden. Das ist zienmlich interessant, vorausgesetzt es stimmt.
Als ich vorgestern dem Techniker der Städtischen Bühnen über den Weg lief, fiel mir ein, dass es eigentlich in der Vorstellung genauso schwer, wie auch leicht sein kann, eine Festanstellung als Schauspieler zu bekommen.
Schwer war es in meinen Augen immer, oder quasi unmöglich, weil ich zunächst eine Bewerbung schreiben muss, was 1000 andere Leute auch tun, und dann ausgewählt werden muss unter den vielen Bewerbern zum Vorsprechen, was mir aber nicht passierte, weil ich nicht auf einer der hochrenommierten Schauspielschulen war. Mir ist aber auch klar, dass ein Intendant, der 1000 Bewerbungen bekommt, nach irgendeinem Kriterium selektieren muss, da er nicht 1000 Leute vorsprechen lassen kann. Diesbezüglich ist es also sehr schwer an ein Stadttheater engagiert zu werden.
Vorgestern Abend kam es mir aber total leicht vor. Man muss einfach nur einen Intendanten kennen lernen und ihm gefalle!. Das sagt noch nicht mal etwas über die Qualität der darstellerischen Leistung aus, es gibt auch miese Schauspieler an städtischen Bühnen, man muss ihm nur gefallen... Begegnen und Gefallen...
Wenn man aber daran glaubt, dass es schwer ist, ist das auch so. Wenn man glaubt, dass es leicht ist, ist das auch so....Hmmmm.....
Na, und so was kann man eben mit Arbeitsstunden nicht machen. Kann man schon, aber es braucht total viele, oder man wird dadurch so nervig, dass man nicht mehr gefallen kann! Oder man muss in ganz vielen Arbeitsstunden ganz viele Intendanten abklappern, sie stalken oder was weiß ich was....
Da scheint es mir effektiver zu versuchen ein reines Gefühl 17 Sekunden zu halten.:-)
Abraham weisen im obigen Video auch nochmal darauf hin, dass man das Visualisieren lieber um des Entertainments wegen machen soll, als um etwas zu manifestieren. So wie einen Film schauen. Der Wunsch nach Manifestation löst ja auch wieder Druck oder Mangel aus, und somit ist der Gedanke/das Gefühl nicht mehr rein. Also üben wir und mal wieder in Gelassenheit und Spaß und in Dankbarkeit dafür, dass ich weiß, wie der Zuschauerraum des Schauspielhauses von der Bühne aus betrachtet aussieht.;-) Das hilft der Visualisierung auf die Sprünge!
Dienstag, 29. März 2011
Warum brauchen manche Manifestationen so lange???
Tag 59: Ich hab noch immer nicht raus, wie das Gesetz der Anziehung wirklich funktioniert, weil ich immer noch den Eindruck habe, dass das Vergessen der Wünsche besser funktioniert als sie zu visualisieren. Bin ich da anders gestrickt als Steve Pavlina und Jerry Hicks? Oder checke ich vielleicht gar nicht, dass das Visualisieren tatsächlich positive Auswirkungen auf mein Leben hat, auch wenn nicht alles bisher so eingetreten ist, wie ich es visualisiert habe. Die Betonung liegt hier auf dem noch.
Das Ganze ist natürlich auch ein wenig tricky, denn wenn etwas noch nicht eingetreten ist heißt es zwar nicht, dass es gar nicht eintritt, es heißt aber, dass einem bewusst ist dass es (noch) nicht da ist und das Bewusstsein übersieht dann vielleicht das Wort noch einfach und hört nur:
Es ist nicht da.
Ich stelle fest, ich habe noch zu wenig Erfahrung damit, aber vielleicht sollte ich auch das ganz schnell wieder vergessen denn jetzt hört mein Unterbewusstsein auch wieder nur:
Ich habe zu wenig Erfahrung damit.
Ich hab einige Sachen schon ziemlich gut gemacht, so gut, dass ich weiß, dass am Gesetz der Anziehung was dran ist, aber das gesamte Handwerkszeug ist mir noch nicht klar. Wie kann ich willentlich vergessen?
Ich schätze entweder indem ich meditiere und den Verstand ausschalte oder indem ich mich immer im Moment befinde und meinen bevorzugten Seinszustand auslebe. Und vielleicht habe ich überhaupt deshalb auch Fortschritte gemacht, weil ich viel öfter in meinem bevorzugten Seinszustand bin und auch schon weitaus weniger negative Gedanken habe. Und viel öfter glücklich bin als zuvor. Es ist alles Trial and Error. Nicht das Abraham irgendwas anderes gesagt hätten. Nicht dass man auch nur auf irgendeine andere Art und Weise etwas lernen kann.
Ich hatte auch viel Trail and Error bei meiner Rohkostentwicklung mit Rückschlägen und neuer Motivation, habe es teilweise immer noch aber jetzt viel seltener. Die selbe Geschichte in Bezug auf meine schauspielerischen Fähigkeiten. Auch die haben sich langsam entwickelt. Zu Anfang war alles nur Error, aber ich habe weiter probiert. Und ich nehme ganz stark an, dass es mit der Entwicklung meiner geistigen Fähigkeiten genauso ist. Wenn ich daran denke, wie viel ich nach 2 Monaten Schauspielschule gelernt hatte…Oh je…..Fast gar nichts.
Ich werde aber im Laufe der Jahre auch immer besser im Lernen, weil ich mich selbst immer besser kennen lerne, was hilfreich ist.
Ich soll 16 000 imaginäre Euros heute ausgeben…Gott, wenn ich mir vorstelle, dass meine visualisierte Wohnung schon da wäre ist die Miete dafür in Anbetracht dieser riesigen Summe ein Tropfen auf dem heißen Stein. 16000 €!!!! Ah, ich kaufe für 16 000 € alle Rohkostprodukte der Welt und stelle sie in meinen Shop ein und habe ganz viel Vorrat davon. Und ich lasse Briefpapier designen und Visitenkarten und Flyer und mache Fernsehwerbung dafür!!! Ne, wie cool ist das denn!!! Fernsehwerbung für einen Rohkostshop!!!
Aber das würde es echt bringen, oder? Wenn ich in noch höhere Summen komme kann ich einen Werbespot drehen und den zur Hauptsendezeit, am besten kurz vor „Wetten dass?“ laufen lassen! Na, das wäre doch mal eine coole Aktion!!!:-))))
Ansonsten hätte ich noch ein Video für euch, in welchem Abraham erklären, warum manche Manifestationen so lange auf sich warten lassen.
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Dienstag, 15. März 2011
Das 1000 €-Spiel....
Tag 44: Die Lage in der Welt ist angespannt und ich tue mich schwer meine Stimmung richtig zu handhaben. Es kommen Situationen auf mich zu, mit denen ich mich bisher noch nicht auseinander setzten musste und gleichzeitig stelle ich fest, dass meine kleinen Wünsche so verschwindend unwichtig sind im Vergleich zu nuklearen Katastrophen. Und wenn ich auch momentan einfach gar keine Lust habe meinem Joggingfreund oder irgendeine Rolle zu visualisieren, so kommt doch das Bedürfnis nach Geld in mir immer mehr zurück, wahrscheinlich, weil ich es einfach schon viel zu lange nicht mehr hatte, und weil mein Konto leer ist.
Das Prinzip ist wieder das gleiche: Zu erkennen, was wir nicht wollen, zeigt uns was wir wollen und mich auf Geld zu konzentrieren kann evtl. dafür sorgen, dass sowohl meine Rolle als auch mein Joggingfreund zu mir kommen. Denn meistens ist es ja so: Erst wenn wir uns mit was anderem beschäftigen, kommen unsere Wünsche zu uns. Vielleicht kann man diese Situation auch ganz konkret herstellen?
Also sollte ich mich vielleicht mal wieder auf Geld konzentrieren und bin natürlich „zufällig“ wieder auf ein Abraham Video gestoßen in welchem es darum geht, wie man das Vertrauen bewahrt von Punkt A zu Punkt B zu kommen. Abraham schlagen dazu ein Spiel vor. Man gibt fantasiertes Geld aus für phantasierte Dinge aus und steigert so seine Vibration. Ich hab die Erklärung nicht ganz verstanden, aber ich probiere es einfach mal aus. Ist so ähnlich wie der 100 € Trick.
Man fängt mit 1000 € an, erhöht am nächsten Tag auf 2000, am dritten auf 3000 und nach 365 Tagen gibt man in Gedanken 365000 € aus. Ganz einfach.
Jetzt muss ich mir eigentlich nur noch überlegen wofür ich 1000 € ausgeben würde:
Ein IPhone für 680 €
2 kg Durian für 50 €
Fahrradreparatur für ca. 100 €
2 Bücher für 40 €, von Carol Look und Pierre Franckh
Neue Laufklamotten für ca. 100 €
1 Mal Sushi – all you can eat
Ganz schön schnell ausgegeben, wie?
Das Spiel geht natürlich so, dass ich morgen nicht die selben Dinge kaufen muss, denn die habe ich ja bereits erworben, sondern ich darf für 2000 € neue Sachen kaufen.
Ich spüre auf jeden Fall jetzt schon, dass meine Stimmung dadurch rauf geht. Abraham erklären in dem Video auch, dass wir ja all die Dinge die wir haben wollen, nur deshalb wollen, weil wir meinen, uns damit besser zu fühlen. Tatsächlich fühlen wir uns aber mit der Vorstellung daran schon besser und das ist mir gerade passiert.
Hier sind gerade zum ersten Mal seit 2 Wochen neue Bilder in mir aufgetaucht die mich elektrisiert haben, was sehr angenehm ist. Man muss sich scheinbar wirklich ganz bewusst um immer neue Wünsche bemühen, die alten sind ja schon in der Vortex drin, also warum sollte man sie weiter hegen und pflegen. Vielleicht muss man sie dann einfach los und entstehen lassen. Ich weiß, dass mir das schon mehrfach passiert ist.
Versprochen, ich komme da hinter, wie das alles funktioniert….
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Montag, 14. März 2011
Das Lustprinzip....
Tag 43: Heute möchte ich mal nicht von mir berichten, denn es ist nicht viel passiert in Bezug auf Geld, sondern einen Guest-Writer zu Worte kommen lassen, der sich ebenfalls damit auseinander gesetzt hat, worüber Abraham so berichten und der sich gefragt hat, wie man so zu positiver Stimmung gelangen kann. Sein Name ist Epikur und er lebte von 341 vor Chr. bis ca. 270 vor Chr. in Griechenland.
Hier also Epikur über das Lustprinzip:
[...]
Gewöhne dich an den Gedanken, daß der Tod uns nichts angeht. Denn alles Gute und Schlimme beruht auf der Wahrnehmung. Der Tod aber ist der Verlust der Wahrnehmung. Darum macht die rechte Einsicht, daß der Tod uns nichts angeht, die Sterblichkeit des Lebens genußreich, indem sie uns nicht eine unbegrenzte Zeit dazugibt, sondern die Sehnsucht nach der Unsterblichkeit wegnimmt. Denn im Leben gibt es für den nichts Schreckliches, der in echter Weise begriffen hat, daß es im Nichtleben nichts Schreckliches gibt. Darum ist jener einfältig, der sagt, er fürchte den Tod nicht, weil er schmerzen wird, wenn er da ist, sondern weil er jetzt schmerzt, wenn man ihn erwartet. Denn was uns nicht belästigt, wenn es wirklich da ist, kann nur einen nichtigen Schmerz bereiten, wenn man es bloß erwartet. [...]
Ferner ist zu beachten, daß die Begierden teils natürliche, teils nichtige sind. Von den natürlichen wiederum sind die einen notwendig, die anderen bloß natürlich. Von den notwendigen endlich sind die einen notwendig zur Glückseligkeit, die anderen zur Ungestörtheit des Leibes, die dritten zum Leben überhaupt. Eine unverwirrte Betrachtung dieser Dinge weiß jedes Wählen und Meiden zurückzuführen auf die Gesundheit des Leibes und die Beruhigtheit der Seele; denn dies ist die Erfüllung des seligen Lebens. Um dessentwillen tun wir nämlich alles: damit wir weder Schmerz noch Verwirrung empfinden. Sobald einmal dies an uns geschieht, legt sich der ganze Sturm der Seele. Das Lebewesen braucht sich dann nicht mehr aufzumachen nach etwas, was ihm noch fehlte, und nach etwas anderem zu suchen, durch das das Wohlbefinden von Seele und Leib erfüllt würde. Dann nämlich bedürfen wir der Lust, wenn uns die Abwesenheit der Lust schmerzt. Wenn uns aber nichts schmerzt, dann bedürfen wir der Lust nicht mehr.
Darum nennen wir auch die Lust Anfang und Ende des seligen Lebens. Denn sie haben wir als das erste und angeborene Gut erkannt, von ihr aus beginnen wir mit allem Wählen und Meiden, und auf sie greifen wir zurück, indem wir mit der Empfindung als Maßstab jedes Gut beurteilen. Und eben weil sie das erste und angebotene Gut ist, darum wählen wir auch nicht jede Lust, sondern es kommt vor, daß wir über viele Lustempfindungen hinweggehen, wenn sich für uns aus ihnen ein Übermaß an Lästigem ergibt. Wir ziehen auch viele Schmerzen Lustempfindungen vor, wenn uns auf das lange dauernde Ertragen der Schmerzen eine größere Lust nachfolgt. Jede Lust also, da sie eine uns angemessene Natur hat, ist ein Gut, aber nicht jede ist zu wählen; wie auch jeder Schmerz ein Übel ist, aber nicht jeder muß natürlicherweise immer zu fliehen sein.
Durch wechselseitiges Abmessen und durch die Beachtung des Zuträglichen und Abträglichen vermag man dies alles zu beurteilen. Denn zu gewissen Zeiten gehen wir mit dem Gut um wie mit einem Übel und mit dem Übel wiederum wie mit einem Gute.
Wir halten auch die Selbstgenügsamkeit für ein großes Gut, nicht um uns in jedem Falle mit Wenigem zu begnügen, sondern damit wir, wenn wir das Viele nicht haben, mit dem Wenigen auskommen, in der echten Überzeugung, daß jene den Überfluß am süßesten genießen, die seiner am wenigsten bedürfen, und daß alles Naturgemäße leicht, das Sinnlose aber schwer zu beschaffen ist, und daß bescheidene Suppen ebensoviel Lust erzeugen wie ein üppiges Mahl, sowie einmal aller schmerzende Mangel beseitigt ist, und daß Wasser und Brot die höchste Lust zu verschaffen vermögen, wenn einer sie aus Bedürfnis zu sich nimmt. Sich also zu gewöhnen an einfaches und nicht kostspieliges Essen verschafft nicht nur volle Gesundheit, sondern macht den Menschen auch unbeschwert gegenüber den notwendigen Verrichtungen des Lebens, bringt uns in eine zufriedenere Verfassung, wenn wir in Abständen uns einmal an eine kostbare Tafel begeben, und erzeugt Furchtlosigkeit vor den Wechselfällen des Zufalls.
Wenn wir also sagen, daß die Lust das Lebensziel sei, so meinen wir nicht die Lüste der Wüstlinge und das bloße Genießen, wie einige aus Unkenntnis und weil sie mit uns nicht übereinstimmen oder weil sie uns mißverstehen, meinen, sondern wir verstehen darunter, weder Schmerz im Körper noch Beunruhigung in der Seele zu empfinden. Denn nicht Trinkgelage und ununterbrochenes Schwärmen und nicht Genuß von Knaben und Frauen und von Fischen und allem anderen, was ein reichbesetzter Tisch bietet, erzeugt das lustvolle Leben, sondern die nüchterne Überlegung, die die Ursachen für alles Wählen und Meiden erforscht und die leeren Meinungen austreibt, aus denen die schlimmste Verwirrung der Seele entsteht. [...]
Dieses und was dazu gehört, überdenke Tag und Nacht in dir selber und zusammen mit dem, der deinesgleichen ist. Dann wirst du niemals, weder im Wachen, noch im Schlafen, beunruhigt werden, und du wirst unter den Menschen leben wie ein Gott. Denn keinem sterblichen Wesen gleicht der Mensch, der inmitten unsterblicher Güter lebt.
Zitiert nach:
https://www.uni-rostock.de/fakult/philfak/fkw/iph/strobach/veranst/therapy/epikur.html
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Freitag, 11. März 2011
Es fließt mit Freude...
Tag 41: So, der Geldstau ist ja, wie gesagt aufgelöst und ich habe eine weiter Rechnung bezahlt und jetzt fängt es richtig an Spaß zu machen, was wahrscheinlich daran liegt, dass mir das Rechnungen bezahlen, fast 1,5 Wochen versagt blieb.
Die Überzeugung wird bei mir auch immer stärker, dass tatsächlich immer wieder neues rein kommt, und dass das besonders dann passiert, wenn das Geld im Fluss bleibt. Daher habe ich jetzt viel weniger die Sorge, dass wenn ich eine Rechnung bezahle, mir nicht mehr genug zum Leben bleibt. Und selbst in den Momenten, wo mir nicht genug zum Leben blieb, habe ich überlebt und alles war in Ordnung. Ich denke also, dass ich Fortschritte mache und alles nur noch besser werden kann.
Zum meinem Vergnügen hat mir dann auch gestern noch eine Freundin erzählt, dass das meiste, was sie sich jemals visualisiert hatte, ganze 20 000 € waren. Na, das ist doch mal ne gute Nachricht!!!
Ich hab ihr darauf geantwortet, dass mir wahrscheinlich der Glaube dazu fehlen würde, soooo viel zu manifestieren. Sie hat mir dann bestätigt, dass das Problem halt häufig ist, dass es gerade dann nicht klappt, wenn man es dringend braucht, und somit der Druck zu groß ist. Denn Druck macht Angst. Das macht natürlich Sinn.
20 000 € sind in meiner Welt kein Muss, aber mindestens ein „nice to have“. Allerdings visualisiere ich sie mir auch nicht konkret.
Abraham sagen, die Dinge, die man sich wünscht, sind alles schon längst in der Vortex drin. Man braucht eigentlich nur noch darauf zu achten, dass man guter Stimmung ist, und dann kommen sie, was erklärt, warum manche Wünsche bei mir Jahre bis zur Materialisierung gebraucht haben. Sie kamen aber, da ich sie Jahre zuvor schon in die Vortex gepackt hatte. Also braucht man eigentlich gar nicht zu visualisieren, sondern einfach nur guter Stimmung zu sein. Leicht gesagt, schwer getan anhand all dessen, was uns in der Außenwelt begegnen kann. Und dennoch ändert es alles nicht...
„Gut“ und „schlecht“ muss in der Außenwelt vorhanden sein, damit wir wissen können, was wir uns wünschen und deshalb passieren auch dem positivsten Menschen immer wieder kleine negative Dinge, damit man sich so wieder auf das ausrichten kann, was man als gut empfindet. Und das ist ein Prozess, der nie beendet ist. Man macht einfach weiter damit: Sich auf das Positive ausrichten und sich in guter Stimmung üben und dann wird schon mal alles viel, viel besser.
Und somit muss ich aufpassen, dass ich keine Filme gucke, die mich in schlechte Stimmung bringen, denn das haut mich aus der Vortex raus und sofort fallen mir andere negative Dinge auf, die mich dann noch weiter von der Vortex entfernen und so was kann dann zu einer Abwärtsspirale werden. In solchen Momenten sollte man am besten inne halten, sich ganz klar werden, was gerade passiert und durch bewusste Anstrengung, sich wie Baron Münchhausen selbst, am eigenen Schopf, samt Pferd, aus dem Sumpf wieder herausziehen. Klingt absurd, funktioniert aber!:-)
Das Schlimme ist nur immer irgendwie, dass wir das Gefühl haben, wir hätten ein Recht auf unsere negativen Gefühle. Die Außenwelt hat uns so und so schlecht behandelt, der Kollege ist inkompetent, die Bank gemein, die anderen Verkehrsteilnehmer haben keine Ahnung und, und, und….
Ich glaube, dass Erkennen wird leichter, wenn man sich eingesteht, dass alles nur Projektion ist, dass alles, worüber wir uns aufregen nur mit uns selbst, und nicht mit den anderen, zu tun hat. Leider. Auch das erfordert wieder inne halten oder wie Lynn Grabhorn es ausdrückt: Alles, worum es geht ist zu lernen, ein gutes Gefühl von einem schlechten zu unterscheiden und sich dann für das gute zu entscheiden. Mehr nicht…
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Donnerstag, 10. März 2011
Es kann wieder fließen...
Tag 39: Mein Geldstau ist beseitig und es kann wieder fließen, floss auch, denn ich habe ein weiteres Rollenangebot erhalten, was mir die nächste Miete sichert. Juppiyeah!
Und ich bin nicht überglücklich darüber, sondern nur zufrieden.....hmmm....
Ich habe ein gefühltes Level von 50% Votex und würde es gerne erhöhen, habe aber irgendwie gerade nicht das Gefühl, die Kraft dafür aufbringen zu wollen. Sich selbst in die Vortex stoßen ist nämlich nicht immer ganz leicht. Also habe ich versucht mich in Dankbarkeit zu üben, was eigentlich der leichteste Weg ist. Sich umschauen in der eigenen Welt und die Dinge benennen, für die man dankbar ist. Denn natürlich bin ich dankbar dafür, dass die Sorgen um die nächste Miete gar nicht erst aufkommen müssen, aber ich bin auch nicht im Glückstaumel, wie ich es vor einigen Wochen noch war, als das selbe passiert ist.
Vor ein paar Wochen noch war das Gesetz der Anziehung wie ein neues Weihnachtsgeschenk über dass ich in volle Aufregung geraten bin. Jetzt ist es ein altes Weihnachtsgeschenk mit dem ich schon oft gespielt habe.
Klar habe ich immer noch Wünsche, aber ich stagniere auch ein wenig. Das ist wahrscheinlich auch nur eine Phase, die mich zugegebener Weise irritiert und dazu führt, dass ich mich frage, warum mich die alten Wünsche nicht mehr elektrisieren. Komisches Phänomen. Vielleicht liegt es wirklich daran, dass ich mir die Dinge visualisiert habe und mein Bewusstsein meint, sie schon zu haben. Vielleicht ist dieser gleichgültige Zustand aber auch besser, denn zumindest regt mich momentan absolut gar nichts auf. Gar nichts! Nicht mal Mathe, nicht die Videothek, nicht die anderen Leute. Was ich aber mache, und das ist nicht gut, ist Warten. Warten darauf, dass irgendwas in der Außenwelt passiert. Und das haut mich aus der Vortex! Was ich eigentlich machen sollte ist, mich in die Vortex begeben und nichts zu tun. Einfach nur glücklich sein und dann passiert schon alles Notwendige. Das werde ich heute mal probieren. Hab ja sonst kaum was zu tun in der Videothek.
Bemerkenswert fand ich aber, dass ich eine unglaublich nette, tolle, sympathische Bankangestellte hatte, die meinen Geldstau beseitigt hat. Klar, die habe ich auch angezogen. Sie war die selbe, die mir vor 1,5 Wochen auch von dem Geldstaub berichtet hat. Sie konnte sich sogar an mich erinnern, was eigentlich nicht bemerkenswert ist, weil sich immer jeder an mich erinnern kann. Irgend so was habe ich an mir….Es war fast so als wäre sie eine Freundin mit der ich gerne Kaffee-Trinken gegangen wäre :-))
Also, Aufregung und Spannung müssen wieder zu mir kommen, mehr Synchronizitäten, denn die sind erregend und deshalb muss ich wieder in die Vortex, will ich wieder in die Vortex und nicht nur 50%. Werde mir mal wieder mehr von Abrahams Weisheiten reinziehen.;-)
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Mittwoch, 9. März 2011
Zu früh gefreut....
Tag 38: Ich lebe seit 14 Jahren in Köln, ich hätte eigentlich wissen müssen, dass nachmittags an Karnevaldienstag keine Bank auf hat. Mein Geldstau hält an und das macht komische Dinge mit mir.
Gestern war definitv nicht mein bester Tag, aber das wird vorbei gehen. Doch, eigentlich war der Tag ok, denn Sonne macht automatisch auch gute Stimmung und das hat nichts mit Depressionen und Vitamin D zu tun, denn die ganze Außenwelt ist mit Sonnenschein einfach viel schöner und Sonnenschein auf der Haut fühlt sich einfach toll an. Sonne ist etwas Wunderbares in der Außenwelt, was einem wiederfahren kann :-)) Der Abend war nach 21 Uhr einfach nicht angenehm und hat mich rausgehauen und sobald man rausgehauen ist durch nur einen negativen Gedanken, tauchen weitere negative Gedanken auf, was logisch ist, weil man nicht in der Vortex ist. Schwieriges Phänomen. Der Umkehrschluss ist aber ebenso wahr. Ein positiver Gedanke triggert weitere positive Gedanken und daher ist es beim Gesetz der Anziehung so sinnvoll sich in Dankbarkeit zu üben für die guten Dinge, die man schon hat! Gestern Abend ist aber erst 12 Stunden her und 8 davon habe ich geschlafen. Ich brauche noch ein bisschen Zeit um wieder rein zu kommen.
Ich stand also vor verschlossener Bank. Die Pfändung ist noch immer auf meinem Konto und Freude über das Bezahlen ist auch keine mehr vorhanden, weil ich durch einen negativen Gedanken gestern Abend auch wieder negative Gedanken über Geld genährt habe und darüber was denn ist, wenn mein ganzes Geld dann durch die Bezahlung der Pfändung aufgebraucht ist. Seufz...
Allerdings weiß ich auch, dass nicht alles aufgebraucht ist, ich habe mir aber auch nicht die Mühe gemacht auszurechnen wie viel noch da ist, weil das eh alles irrational ist, da Geld ja einfach so auftaucht. Aus allen möglichen Quellen!!! Ich weiß das, ich hab es erlebt, also verdammt nochmal, Verstand, begreife es doch endlich!!!
Er wird es begreifen, er hat es immer irgendwie begriffen, aber ich will meine Vorfreude wieder!!! Ich will dankbar sein, dafür, dass bald Rechnungen bezahlt sind. Ich will sicher sein, dass alles gut ist. Ich will weitere Rechnungen bezahlen und Geld fließen lassen….
Werde ich, allein mich jetzt gerade darauf auszurichten hilft schon!:-) Danke.
Ja, und Dankbarkeit ist super. Und dass ich dann auch wieder ein weiteres Hindernis genommen habe, ein weiteres Level erklommen habe…..Oh, ja, sie kommt zurück. Die Vorfreude von gestern kommt zurück. Gedanken auf virtuelles Papier bannen macht sie effektiver. Ich weiß das, ich habe es erlebt….
Ich finde es immer wieder witzig, wenn Abraham erzählen, wie sich Esther mit Momenten außerhalb der Vortex rumschlägt. Leider habe ich gerade kein Videobeispiel dafür. Das geht soweit, dass sie dann irgendwann zu dem Schluss kommt, sich eingestehen zu müssen, dass sie das eigentlich weiß, ihr einfällt, das sie selber darüber geschrieben hat und dann in einem ihrer Bücher nachschlägt was genau sie denn geschrieben hat.
Nobody’s perfect, nehme ich an.
Also, wenn das Esther noch passiert, warum sollte ich dann frei davon sein?
Das heißt nicht, dass es mir passt, denn ich weiß auch, dass ich zufriedener bin und alles besser läuft, wenn ich mich bewusst um gute Stimmung bemühe. Herrschaftszeiten noch eins!!!
Das Gesetz der Anziehung ist zwar total einfach, aber nicht ohne Hindernisse. Man muss sich wirklich sehr oft sehr gut zureden um da hin zu gelangen wo man hin will und häufig fühlen wir uns nur allzu wohl in unserem Selbstmittleid.
Warum ist das so? Weil wir meinen, die Negativität verlässt uns dann?
Da war kürzlich ein Kunde in der Videothek, der mir völlig unaufgefordert erzählt:
„Alles was aus Amerika kommt ist doch Scheiße!“
Ich: „Wie?“
Er: „Ja, ist doch alles nur Scheiße, was aus Amerika kommt“
Ich. „Wo steht das denn?“
Er: „Überall! Ist doch immer alles Scheiße. Ich leihe mir gleich diesen Film aus und der ist sicherlich auch wieder Scheiße“
Ich (der die Surrealität der Situation klar wurde): „Ist denn hier alles besser?“
Er: „Nein, in Deutschland ist auch alles Scheiße. Was die da oben alles machen ist doch Bockmist. Die Linken sind gut“
Ich: „Aber die Linken haben doch mit ihrer Polarisierung in 2 sozialdemokratische Lager dafür gesorgt, dass die SPD nicht regierungsfähig wurde und wir deshalb diese Regierung haben!“
Er: „Neee, die FDP ist schon gut“
Ich. „ Hä? Das ist doch jetzt aber genau der entgegengesetzte Flügel!“
Er: „ Ne, aber die sind schon gut!“
Ich: „Wissen sie was: Sich über Politik aufzuregen bringt‘s nicht.“
Er: „Wieso, das ist doch super!“
Ich: „Nein, das macht schlechte Stimmung, man ruiniert sich die Neven und außerdem kriegt man von Groll nur Krebs!“
Er: „Aber irgendwas muss man doch machen!“
Ich: „Klar. Man kann selber in die Politik gehen. Auf der Straße demonstrieren oder so was. Aber sich darüber aufregen ist total kontraproduktiv“
Boah, war der sauer auf mich.
Er wollte mich als Ventil um seinen Ärger abzulassen. Und das weiß ich, weil ich so was auch schon gemacht habe. Zu oft. Viel zu oft!!!
Man kann seine eigene, miese Situation nur zu leicht auf andere abwälzen. Es ist nur keine Lösung. Aber es fühlt sich vorerst gut an!
Ich weiß nicht wieso das so ist, wahrscheinlich ist es genau das selbe wie seine Gedanken auf Papier zu bannen. Man gibt sie ab. Aber man richtet sich auch darauf aus. Wenn ich jemandem meine miesen Gedanken erzähle stecke ich ihn aber damit an: „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ Ist das gut? Schlecht?
Abraham sagen Freude sei immer stärker. Positiv immer kraftvoller als negativ.
Ich komme hier intellektuell nicht weiter. Mein Verstand verweigert die Zusammenarbeit.
Selbstmittleid….Hmmm…..komische Sache….
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Samstag, 5. März 2011
Rede niemals, niemals drüber...
Tag 34: Ich hadere ein wenig mit meiner Unfähigkeit mein Geld ausgeben zu können.
Es ist ja immer so: entweder hat man Zeit oder man hat Geld. Ich hab grad Geld aber keine Zeit und jetzt kommt heute Abend noch mehr neues Geld zu mir und ich kann es nicht mehr überweisen. Ich glaube aber es ist sehr sinnvoll es zu überweisen, nicht nur, weil ich es Leuten schulde, sondern auch, weil ich einen Geldstau baue!
Nun, ich sollte nicht hadern, da auch das seine Gründe haben wird, Vielleicht will ja das Schicksal, dass ich lerne wie es sich anfühlt Geld zu haben und meine Visualisierung entsprechend anzupassen, dass ich nicht nur visualisieren wie ich es habe, sondern zudem wie ich es ausgebe und wie dann neues zu mir kommt!
Alles nicht so leicht, aber Lynn Grabhorn schreibt, dass sie allein daran, wie viel Geld zu ihr strömt erkennen kann, wie offen ihr Ventil ist.
Meins war dann wohl am offensten am Montag, als ich bei „Kallwass“ war. Zufall, dass es exakt sieben Jahre nachdem ich meinen Joggingfreund kennen gelernt hatte am offensten war? Hm, ich glaub ja nicht an Zufälle.;-)
Das allerwichtigste ist nicht zu stagnieren, weiter zu lernen, weiter zu reflektieren, in allen Lebensbereichen und vor allem, weiter seine Aufmerksamkeit auf das richten was man will. Dazu habe ich gestern Folgendes gemacht. Einen Präventivschlag!
Ich habe eine Liste geschrieben mit all den Gründen, warum ich die Rolle in „My fair Lady“ bekomme. Ach, und auch eine Liste, warum ich meinen Joggingfreund bekomme und ob ihr’s glaubt oder nicht, beide Listen sind ziemlich lang geworden. Eine ganze Din A4 Seite.;-)
Solch eine Liste hilft sich in Momenten des Zweifels auf das richtige auszurichten: auf Synchronizitäten, die sich ereignen, die Belege dafür sich, dass der Wunsch sich manifestiert, aber auch auf völlig rationale Gründe und Zeichen in der Außenwelt, die die Annahme belegen. Ich hab für beides ca. 20 Gründe gefunden und das reicht mir. Ich hab sie gestern ein paar Mal durchgelesen um zu beobachten, was in mir passiert, wenn ich sie lese und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden, also habe ich sie dann direkt auch nochmal vor dem Schlafengehen gelesen. Und es fühlte sich sehr gut an!
Und hier noch ein Tipp von Abraham: Sprecht niemals, niemals über das, was ihr nicht wollt, denn drüber sprechen schenkt ihm Aufmerksamkeit. Auch ich muss das noch häufig lernen!
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Sonntag, 20. Februar 2011
Üben, üben, üben...
Tag 21: Es gibt nicht viel zu berichten von der Geldfront, außer, dass ich Gehalt bekommen habe und dass meine AdSense Einnahmen gestern ziemlich hoch waren, was ja faktisch mehr mit reich sein zu tun hat als Castinganfragen, also klopfe ich mir mal wieder feste auf die Schulter!!!
Ich hatte mir wieder so effektiv affirmiert, dass alles super ist, dass ich nach 3 Wochen jetzt wieder an den Punkt komme, das Affirmieren meines Joggingfreunds für wichtiger zu halten als das Geld. Wie gut, dass ich heute wieder eine Rechnung bezahle, nachdem gestern Gehalt gekommen ist, und dadurch wird mir wieder klar werden, dass Geld doch wichtiger ist als Beziehungs-Schnick-Schnack, ich muss nur leider erst das Geld zur Bank bringen und mich dazu nachher noch auf mein Rad schwingen und in die Innenstadt fahren. Aber das ist gut für's frische Lusft schnappen...;-)
Und des Weiteren wird mir immer mehr klar, von Tag zu Tag, was ich nicht will und demzufolge was ich will. Ich brauche es dann nur noch alles in meine Visualisierung aufnehmen und mich den ganzen Tag üben in guter Stimmung zu sein. Auch Abraham sagen, dass das einzige, was man eigentlich tun muss, ist zu üben.
Das ist genauso wie mit Muskeln. Ich kann nicht von jetzt auf gleich einen Marathon laufen, dafür muss ich üben, oder besser trainieren. Ich kann auch kein Stück auf die Bühne bringen ohne geprobt zu haben und vor allem kann ich kein Instrument erlernen ohne zu üben.
So ist das auch mit dem positiven Fühlen. Üben, üben, üben…
Und man stellt von Tag zu Tag fest, dass man besser wird. Man muss aber dran bleiben. Wenn man aufhört zu üben, bauen sich die antrainierten Muskeln wieder ab. Total logisch eigentlich...
Also gehe ich jetzt wieder hin und übe. Setzte mich 30 Minuten auf mein Bett und visualisiere mir das Leben so, wie ich es haben will. Das Gesetz der Anziehung ist zwar total leicht, aber nicht ohne Disziplin zu bewältigen, vorausgesetzt man ist kein Naturtalent. Bin ich nicht. Bin ich übrigens in gar nichts ;-))))
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Donnerstag, 17. Februar 2011
Was wünscht du dir am meisten...?
Nachdem ich gestern das beste Casting überhaupt hinter mich gebracht habe, weil alles wie geschmiert lief, was ich schwer auf das Gesetz der Anziehung schiebe, frage ich mich, warum sich jemand die Mühe macht sich etwas so leicht zu erreichendes wie Gesundheit beim Auspusten seiner Geburtstagskuchenkerzen zu wünschen.
Ich finde, das Wichtigste im Leben ist Geld!;-))))
Nein, eigentlich kann man die tollsten Sachen im Leben nicht kaufen: Sonnenschein, Liebe. Klugkeit, Schönheit, tägliche Aufmerksamkeit von seinem Joggingfreund, wofür ich vor 6 Jahren noch getötet hätte…;-)
Jeder Mensch hat offenschlich ein Defizit in irgendeinem Lebensbereich und es belastet alle gleich schwer. Genauso wie jemand der versucht 5 Kilo los zu werden genauso leidet, wie jemand der versucht 30 Kilo los zu werden.
Ich hab meine Joggingfreund auf seiner Geburtstagparty gefragt, was er sich denn beim Auspusten der Kerzen gewünscht habe:
Er: „Das Wichtigste, was es auf der Welt gibt!“
Ich: „Geld?“
Er: „Nein, das Wichtigste was es auf der Welt gibt!“
Ich: „Liebe?“
Er: „Nein, das Wichtigste was es auf der Welt gibt: Gesundheit natürlich!!!“
Gesundheit….hmmm, ja, viele reiche Leute würden ihr Geld liebendgern für Gesundheit eintauschen. Ihre eigene oder die eines lieben Menschen.
Meiner Meinung erlangt man automatisch Gesundheit, wenn man reichlich rohes Obst und Gemüse isst. So viel wie möglich!!! Vielleicht funktioniert das bei mir aber auch nur, weil ich es wirklich durch und durch glaube!
Ich würde tauschen: Meine Gesundheit gegen die Karriere und das Geld meines Joggingfreunds. Massen Geld verdienen mit etwas, was sowieso einfach viel Spaß macht und glücklich macht: Singen!
Aber, er kann nicht Singen wenn er krank ist und als freischaffender Künstler ist Krankheit dann noch schlimmer als in einer Festanstellung. Ich hab also mal schnell erwähnt, dass doch Gesundheit so viel leichter zu kreigen ist, Geld ist schwer zu kriegen und Liebe?....bleib mit weg mit Liebe, die ist eigentlich gar nicht zu kriegen ;-)))))
Was will ich jetzt damit sagen?
„Worauf am meisten man erpicht, gerade das bekommt man nicht!“…Wilhelm Busch
…was damit zusammen hängt, dass man sich zu sehr auf die Abwesenheit desjenigen was man begehrt konzentriert als auf die Anwesenheit.
Sich in Abwesenheit nicht auf die Abwesenheit zu fokussieren ist nicht leicht, aber unentbehrlich. Man muss sich selbst gut zureden, die Anwesenheit des gewünschten visualisieren, sich sagen, dass der Zeitpunkt zu dem sich das gewünscht manifestiert so oder so der richtige sein wird.... Alles, aber bloß nicht auf den auf den Mangel schauen.
Abraham sagen dazu, man soll seine Vorfreude genießen.
Leicht gesagt!
Als ich das Rawtella bestellt habe, habe ich mich sehr darauf gefreut, dass die Bestellung bald ankommt. Sie kam aber nicht. Technische Probleme. Daher kann also auch in der materiellen Welt eine Bestellung schief gehen. Warum fällt es uns dann so schwer an unsere Bestellung beim Universum zu glauben oder daran, dass sich unsere Visualisierung manifestieren wird?
Prägung!
Das mit dem Rawtella hatte aber auch andere Gründe, denn alles was damit zusammen hängt, war auch von großen Sorgen begleitet, aber das habe ich hier schon geschildert.
Also, Bestellungen in der materiellen Welt sind keinesfalls sicherer als bestellte Manifestationen!!! – und außerdem, in der materiellen Welt kann man eh nichts ausrichten. Bestellen tut man nur von innen heraus.
Auch das Rawtella wird jetzt nachgeschickt. Wo ich gestern so ein tolles Casting hatte! Zufall?
Aber hier Abraham über Vorfreude:
Ich finde, das Wichtigste im Leben ist Geld!;-))))
Nein, eigentlich kann man die tollsten Sachen im Leben nicht kaufen: Sonnenschein, Liebe. Klugkeit, Schönheit, tägliche Aufmerksamkeit von seinem Joggingfreund, wofür ich vor 6 Jahren noch getötet hätte…;-)
Jeder Mensch hat offenschlich ein Defizit in irgendeinem Lebensbereich und es belastet alle gleich schwer. Genauso wie jemand der versucht 5 Kilo los zu werden genauso leidet, wie jemand der versucht 30 Kilo los zu werden.
Ich hab meine Joggingfreund auf seiner Geburtstagparty gefragt, was er sich denn beim Auspusten der Kerzen gewünscht habe:
Er: „Das Wichtigste, was es auf der Welt gibt!“
Ich: „Geld?“
Er: „Nein, das Wichtigste was es auf der Welt gibt!“
Ich: „Liebe?“
Er: „Nein, das Wichtigste was es auf der Welt gibt: Gesundheit natürlich!!!“
Gesundheit….hmmm, ja, viele reiche Leute würden ihr Geld liebendgern für Gesundheit eintauschen. Ihre eigene oder die eines lieben Menschen.
Meiner Meinung erlangt man automatisch Gesundheit, wenn man reichlich rohes Obst und Gemüse isst. So viel wie möglich!!! Vielleicht funktioniert das bei mir aber auch nur, weil ich es wirklich durch und durch glaube!
Ich würde tauschen: Meine Gesundheit gegen die Karriere und das Geld meines Joggingfreunds. Massen Geld verdienen mit etwas, was sowieso einfach viel Spaß macht und glücklich macht: Singen!
Aber, er kann nicht Singen wenn er krank ist und als freischaffender Künstler ist Krankheit dann noch schlimmer als in einer Festanstellung. Ich hab also mal schnell erwähnt, dass doch Gesundheit so viel leichter zu kreigen ist, Geld ist schwer zu kriegen und Liebe?....bleib mit weg mit Liebe, die ist eigentlich gar nicht zu kriegen ;-)))))
Was will ich jetzt damit sagen?
„Worauf am meisten man erpicht, gerade das bekommt man nicht!“…Wilhelm Busch
…was damit zusammen hängt, dass man sich zu sehr auf die Abwesenheit desjenigen was man begehrt konzentriert als auf die Anwesenheit.
Sich in Abwesenheit nicht auf die Abwesenheit zu fokussieren ist nicht leicht, aber unentbehrlich. Man muss sich selbst gut zureden, die Anwesenheit des gewünschten visualisieren, sich sagen, dass der Zeitpunkt zu dem sich das gewünscht manifestiert so oder so der richtige sein wird.... Alles, aber bloß nicht auf den auf den Mangel schauen.
Abraham sagen dazu, man soll seine Vorfreude genießen.
Leicht gesagt!
Als ich das Rawtella bestellt habe, habe ich mich sehr darauf gefreut, dass die Bestellung bald ankommt. Sie kam aber nicht. Technische Probleme. Daher kann also auch in der materiellen Welt eine Bestellung schief gehen. Warum fällt es uns dann so schwer an unsere Bestellung beim Universum zu glauben oder daran, dass sich unsere Visualisierung manifestieren wird?
Prägung!
Das mit dem Rawtella hatte aber auch andere Gründe, denn alles was damit zusammen hängt, war auch von großen Sorgen begleitet, aber das habe ich hier schon geschildert.
Also, Bestellungen in der materiellen Welt sind keinesfalls sicherer als bestellte Manifestationen!!! – und außerdem, in der materiellen Welt kann man eh nichts ausrichten. Bestellen tut man nur von innen heraus.
Auch das Rawtella wird jetzt nachgeschickt. Wo ich gestern so ein tolles Casting hatte! Zufall?
Aber hier Abraham über Vorfreude:
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Montag, 7. Februar 2011
Entschuldigung, dein Leben wartet....
Tag 10: Es macht mich bekloppt, dass die Dinge, die ich mir als bereits real existierend visualisiert habe, ihren Reiz für mich verlieren!!!! Ahhhhh!!!!!
Erst verliert das Geld seinen Reiz für mich, dann verliert mein Joggingfreund seinen Reiz für mich. Versteht mich nicht falsch, es gibt noch Dinge, die Reiz für mich haben, es kommen neue Dinge, aber wie soll man denn auf diese Art und Weise stringent an etwas arbeiten?
Ich nehme allerdings auch an, dass ich das gar nicht muss. Im Gesetz der Anziehung ist es ja so, dass man einfach nur in der Vortex bleibt und die Ideen was als nächstes zu tun ist, kommen ohne jegliche Anstrengung zu einem, man macht diese Dinge dann auch noch gerne und mit Freunde und alle Wünsche werden erfüllt. Es ist gut, seine Begierde zu verlieren!
Aber ich bin da sooooo dran gewöhnt. Ich bin die Sehnsucht nach Geld so gewöhnt, die Sehnsucht nach meinem Joggingfreund….Jetzt, weg…Hmmm…..
Statt dessen will ich morgen ein tolles Vorsprechen/Vorsingen. Auf der anderen Seite ist aber auch das mir seit eben gerade egal, weil mir eben eingefallen ist, dass wenn das nicht klappt, ich also die Rolle nicht kriege, ich sie in meinen Visualisierungen trotzdem haben kann. Alles was ich will brauche ich gar nicht im richtigen Leben, denn ich kann es mir ja auch einbilden! Und die Außerwelt existiert ja eh nicht. Nicht meine Aussage, sondern der hoch angesehene Philosoph Decartes sagte das. Und somit ist alles egal, denn es ist ja in meiner Vorstellung eh da. Toll, oder?
Tatsächlich gehe ich aber eher davon aus, dass all diese Wünsche bereits auf dem Weg zu mir sind. Meine neue Wohnung ist bis ins Detail ausvisualisiert. Ich könnte sie malen, so real habe ich sie vor Augen :-) Jetzt muss sie nur noch frei werden und ist unterwegs zu mir. Geld ist eh unterwegs zu mir und mein Joggingfreund auch. Also brauche ich nur noch eine Rolle, die ich gar nicht brauche, weil ich auch in meiner Phantasie auf der Bühne stehen kann. Tja, c‘est la vie! So ist das Leben wirklich.
Was aber weiterhin Spaß macht, ist damit rum zu experimentieren und vor allem mich selbst zu beobachten. Wie ich auf das reagiere, was ich mit mir mache.:-) Wer hätte gedacht, dass man so einfach Mangelgefühle abstellen kann.
Darüber hinaus habe ich jetzt einen Buchtip für euch: Excuse Me, Your Life is Waiting: The Power of Positive Feelings
Ich bin ein Fan davon immer wieder Sachen zu lesen, die einem in dem Unterstützen, was man eh schon weiß oder glaubt. Das schmeichelt dem Ego. Und dieses Buch ist eben im Einklang mit den Lehren Abrahams, aber von einer außenstehenden Person geschrieben, die es am eigenen Leib erlebt hat, wie das Gesetz der Anziehung funktioniert. Nicht nur bei sich selbst sondern auch bei anderen und daher stärkt das wieder das Vertrauen in sich selbst und man ist in einem positiven Teufelskreis. Heißt so was dann vielleicht Gotteskreis? Naja, jedenfalls in einer Aufwärtsspirale und auch das kann man alles mit sich selbst machen. Ja, man kann ALLES mit sich selbst machen. Wahnsinn!
Ich bin ziemlich zufrieden momentan. Einzig durch Autosuggestion und die Anziehungskraft, die die suggerierten Gefühle dann haben. Toll!!! Allein das ist es schon wert, ich meine das gut fühlen, dass man sich mit seinem Innenleben auseinander setzt. Man leidet doch selbst am meisten darunter, wenn man seinen negativen Gefühlen nachgibt. Jetzt mal völlig abgesehen davon, dass sich durch gute Gefühle auch Gutes manifestiert. Argh!!! Hätte mir auch früher auffallen können ;-)))
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Leidenschaft?
Tag 9. Es ist wirklich gut, dass ich dieses Blog schreibe, denn ich würde mittlerweile schon lange vergessen haben, dass ich reich sein will. Mein Joggingfreund hat mich so aus der Bahn geworfen und dazu noch, dass das Gesetz der Anziehung auch bei ihm funktioniert, dass ich völlig vergessen hätte, dass ich reich sein will.
Mann!!!! So bescheuert kann man doch nicht sein, oder?
Also, ich erinnere mich immer noch zwischendurch, total selten daran.
Ganz, ganz selten, kommen Gedanken in Bezug auf Geld hoch, die nicht unbedingt positiv sind und dann muss ich bewusst darauf achten wie ich damit umgehe. Ich setzte mich ganz bewusst gelegentlich hin und schaue irgendeines der YouTube-Geldaffirmationen und hoffe mal, dass das ausreicht und dass ich grundsätzlich guter Stimmung bin. Aber was ich jetzt gerade will ist immer noch meinen Joggingfreund und eine Rolle für die ich Mittwoch vorsprechen gehe und das ist eigentlich schon genug geistige Arbeit. Als Automatismus habe ich einige wenige Affirmationen ins Joggen eingebaut, aber ob das schon reicht?
Ich kann mir aber das Gefühl von richtigem Reichtum, also Millionen, auch nicht vorstellen. Was ich mir vorstellen kann ist 1200 € im Monat zu verdienen und frei zu sein von der Videothek. Das war meine gestrige Joggingaffirmationen und tatsächlich ist es immer noch so, dass ich an Gedanken über die Videothek am schwersten Arbeiten muss. Vielleicht habe ich schon zu lange zu negativ gedacht, so dass die negativen Gedanken über die Videothek echt tief sitzen. Tiefer als Geldsorgen, da mir Geld wahrscheinlich gar nicht so viel bedeutet. Ich will ja nicht Millionär sein, ich will alles kaufen können, was ich gerade haben will und das kann Geld ganz toll. Wenn ich aber davon ausgehe, dass ich die Dinge gar nicht kaufen muss, sondern dass ich sie manifestieren kann, wozu brauche ich dann Geld? Ich glaube da sitzt ein riesen Haken in meinem Bewusstsein. Oder ich muss einfach meine materiellen Bedürfnisse ernster nehmen, denn mir ist ja meine Freiheit lieber als Geld.
Ich habe einen Freund, der einen sehr verhassten Job hat, dafür aber ziemlich gut verdient dabei. So was würde ich ja nie machen. Ich strebe ja Kunst an und mit den Dingen Geld zu verdienen, die ich gerne mache. Dieser Freund hat ein sehr großes Sicherheitsdenken, eines das größer ist als jegliche Leidenschaft. Das könnte für mich auch nicht funktionieren. Ich ertrage das einige wenige Stunden die Woche, aber keinen 40! Dafür kriege ich weitaus weniger Geld dort als dieser Freund. Aber ich gehe ja eh nur noch in die Videothek, weil ich nett zu meinem Chef bin und Til Schweiger lieben lernen will.
Momentan ist für mich gesorgt, aber es ist noch keine Überfülle. Welcher Gedanke fühlt sich besser an:
"Die Überfülle ist auf dem Weg und manifestiert sich in genau dem richtigen Moment."
Ich arbeite also weiter dran. Ich gehe nicht davon aus, dass ich bereits alles über die geistigen Gesetze begriffen habe, aber ich gebe nicht mehr auf. Und ich probiere nicht mehr in der äßeren Welt meine Ziele zu erreichen, mit Kraft, gegen den Fluss…
Ich habe gestern Abend zum ersten Mal die Wohlstandsmeditation auf der CD angehört, die mir eine Leserin geschenkt hat. Die ist sehr angenehm. Und ich habe die CD auch zum Einschlafen laufen lassen, weil ich gucken wollte, ob es was bringt das Unterbewusstsein im Schlaf zu programmieren.
Ich glaube es bringt nichts, weil ich wach geworden bin in dem Moment, wo die CD zu Ende war ;-)))
Einen wichtigen Ausspruch von Abraham habe ich auch gestern noch irgendwo aufgeschnappt:
„When our waiting is passionate, out believe doesn’t have to be so strong“
Das finde ich interessant, denn häufig scheitern Affirmationen daran, dass wir sie uns selbst nicht glauben. Daher ist es ja so wichtig Gefühle da mit rein zu bringen, die machen die Illusion perfekter.
Der obige Satz trifft zum Beispiel zu, wenn es einer Mutter gelingt ein Auto, welches ihr Kind einquetscht, hoch zu heben, auch wenn sie eigentlich zu schwach dafür ist. Der Wille und die Leidenschaft und die Liebe ist so groß, dass sie plötzlich übermenschliche Kräfte entwickelt.
Wenn ich leidenschaftlich mehr Geld manifestiere, ist es egal ob ich daran glaube oder nicht.
Tue ich aber nicht. Dummerweise liebe ich Geld nicht genug. Ich bin gerade leidenschaftlich auf meinen Joggingfreund erpicht und da ist sogar der Glaube noch größer…Hach, alles kommt mit Leichtigkeit zu mir (Eigentlich wollte ich schreiben…Hach, alles nicht so leicht ;-))))
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Sonntag, 6. Februar 2011
Was will ich denn und wann???
Tag 8: Ich habe gestern nichts Neues gelernt und stehe daher ein bisschen auf dem Schlauch, wundere mich aber immer noch darüber wie schnell einen Begierden verlassen wenn man sie sich als bereits erfüllt visualisiert und ich weiß nicht genau, wie ich damit umgehen soll. Mich fuckt meine Wohnung nicht mehr ab, der Job nicht mehr, der tropfende Wasserhahn, dass ich dauernd die Türklinke in der Hand habe. Das waren vor einer Woche noch riesige Unwohlseinsfaktoren, die mir das Leben vermiest haben und jetzt sind sie weg. Ich habe die Aufmerksamkeit davon abgezogen, und werde das jetzt sofort auch wieder tun.
Was ich noch feststelle ist folgendes:
Die Visualisierungen, die ich ja täglich 30 Minuten mache, werden jeden Tag anders. Das liegt vor allem an folgendem:
In den ersten beiden Tagen habe ich hauptsächlich Geld gesehen und die Bilder immer weiter ausgeschmückt, was auch ganz schön lange gedauert hat bzw. viel Zeit in Anspruch genommen hat. Jetzt habe ich die Geldbilder jederzeit sofort vor meinem geistigen Auge verfügbar. Auch meine neue Wohnung die ich mir in Gedanken zusammengebaut und eingerichtet habe ist jetzt verfügbar. Ebenso das Auto, was ich will. In den letzten Tagen schlossen die Visualisierungen hauptsächlich meinen Joggingfreund mit ein. Wie er mir seine Gefühle offenbart und zärtlich zu mir ist und ich habe dann auch mal gleich noch eingebaut, wie ich ihm erzähle, welche Schauspielprojekte ich gerade hinter mir habe und welche anstehen um das auch mal mit abzudecken.
Dann habe ich noch neue Klamotten visualisiert, weil ich echt welche brauche und wie ich auf der Bühne des Schauspielhauses stehe und Elisabeth I spiele. Und was will ich jetzt noch? Erstaunlicher Weise tauchen immer noch mehr Dinge auf und die kommen alle mit in die Visualisierung rein, auch wenn sie nur klein sind und nicht so groß wie ein Lottogewinn. Ich fasse gar nicht, dass ich vor 7 Tagen „Nur“ reich werden wollte, wenn man sich doch alle Wünsche mit dieser Methode erfüllen kann ;-))) Wie bescheiden!!!
Was ich aber noch nicht verstanden habe ist die Wunscherfüllung zu einem bestimmten Zeitpunkt, die bei Bärbel Mohr ja existiert, ich glaube aber im Gesetz der Anziehung nicht. Da kommen die Dinge dann wenn die Schwingung stimmt und so lange sie noch nicht gekommen sind, kann man an der Schwingung noch Arbeiten. Allerdings ist gute Stimmung ein Zeichen dafür, dass die Dinge unterwegs sind. Bei Bärbel Mohr kann man sich angeblich wünschen zu welchem Zeitpunkt man die Dinge gern hätte. Ich hab das Gefühl, das Gesetz der anziehung ist irgendwie wissenschaftlicher.
Worauf ich auch noch achten muss ist, dass ich nicht nur die alten Dinge nicht fühle, sondern auch die alten Dinge nicht sage und denke. Das drüber Reden widmet ihnen ja Aufmerksamkeit.
Ich war im REWE und allein zu sehen, dass da Leute für Geld arbeiten gehen, hat mir wieder vor Augen geführt, dass man eigentlich für Geld arbeiten muss. Oder zumindest, dass man das gemeinhin glaubt. Es kamen so alte Gedanken wieder. Sollte ich das auch tun? Wie schlimm ist wohl ein Job bei Rewe? - und musste mich ganz konkret daran erinnern, dass das gegen den Flow wäre. Dass ich dadurch weder reich noch glücklich werden könnte.
Und dann kommt noch hinzu, dass das Universum mich offensichtlich zwingt in der Videothek zu arbeiten, weil ich da noch was zu lernen habe. Es ist voll ein Ding der Unmöglichkeit, einen anderen Job zu finden. Ich fühle mich als würde ich versuchen aus einem Gefängnis auszubrechen, werde aber immer wieder erwischt und zurückgeschleppt. Ich und die Videothek müssen irgendwie zusammen arbeiten. Irgendwas soll ich dadurch lernen. Sicherlich soll ich Til Schweiger lieben lernen und all die Schauspieler von denen ich nichts halte, die mir die Vidoethek aber dauernd unter die Nase reibt.
Und wenn ich dann am Mittwoch den Job kriege, kann ich sie gehen lassen. Yeah!:-))))))
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Samstag, 5. Februar 2011
Behalte den Fokus...
Tag 7: Nun, ich habe mir die ersten 3 Tage visualisiert und erfühlt, dass ich reich bin und logischer Weise hat mein Wunsch reich sein zu wollen dadurch abgenommen, weil ich mir ja das Gefühl gegeben habe, ich sei schon reich.
Und so schlichen sich dann neue Wünsche in meine Welt, weil der „Reich sein"-Wunsch ja emotional schon erfüllt war. Der nächste Wunsch der auftauchte, und den ich dann visualisiert habe, war, das Herz meines Joggingfreunds für mich zu gewinnen und im Endeffekt ist dann auch das gestern passiert, denn er hat mir zwei Herzen geschenkt!:-))) (Siehe Rohkostblog)
Jedenfalls, was mir auffällt ist Folgendes: In dem Moment, in welchem man sich visualisiert, dass das Gewünscht sich bereits im eigenen Leben befindet, fängt man an das Gefühl zu haben, dass man es nicht mehr braucht. Das ist natürlich wichtig dafür, dass man die Stimmung erzeugt, dass man das Entsprechende anzieht. Soweit klar.
Was mir aber aufgefallen ist ist, dass man dann auch das Begehren für diese Sache verliert und sie dadurch aus den Augen verlieren kann und dann schlicht und ergreifend nicht mehr daran arbeitet!!! Dieses Blog ist nicht wirklich für euch, sondern für mich, damit ich das Ziel nicht aus den Augen verliere und ich glaube genau deshalb habe ich das ganze Gesetz der Anziehung 2009 aus den Augen verloren!!!
Man arbeitet da so ein bisschen dran, fühlt sich besser, tolle Sachen treten in das Leben und dann ruht man sich quasi drauf aus und dann reicht ein ungeplantes, blödes Erlebnis und man wird sofort wieder aus der Vortex geschmissen und das obwohl man dachte, man hätte alles gemeistert und verstanden. Hat man aber nicht, weil die Begierde weg ist.
Meine Begierde nach Geld ist weg, was gut ist für das Gesetz der Anziehung. Das heißt aber noch nicht das ich reich bin. Ich weiß ja nicht mal, wie viele Tausende/Millionen ich haben will. Eigentlich will ich ja nur die Option alles haben zu können was ich will. Jederzeit. Und das kommt doch eh nicht durch Geld sondern durch die Schwingung die man in sich erzeugt. Sprich, wenn ich dass Gefühl habe, ich hätte ein Porsche Cabrio, dann kommt er vielleicht durch einen Gewinn zu mir oder eine Erbschaft, nicht unbedingt dadurch, dass ich es kaufe. Also wozu brauche ich dann Geld???? Steve Pavlina sagt auch, dass das Gefühl der Überfülle nicht im Anhäufen eines Berges materieller Güter besteht, sondern darin dass ALLES, absolut ALLES für einen zur Verfügung steht. Jederzeit. Wenn man sich in die richtige Schwingung, in die Vortex begibt. Das Anhäufen materieller Güter löse auch nur Ängste darüber aus, dass es einem wegenommen werden könnte. Echt Überfülle wird einem aber nicht weggenommen. Das geht doch gar nicht.
Und damit ich meine Ziele nicht aus den Augen verliere, Reichtum, das Herz meines Joggingfreunds, erfüllende Aufgaben als Schauspielerin, denke ich, muss ich mit meinem Verstand darauf achten, dass das Gefühl des bereits Habens mich nicht davon ablenkt den Fokus zu bewahren. Deshalb wende ich ein kleines bisschen Disziplin auf, in freien Momenten ein bisschen Abraham Videos zu schauen oder zu hören. Beim Aufräumen z.B. einfach YouTube laufen lassen und so. Schon ganz bewusst darauf achten, dass ich auch die Arbeit tue, Lustprinzip hin oder her. Nach der Erfahrung der letzten Tage halte ich das für erforderlich.
Und es ist ja nicht so, als würde mir das keinen Spaß machen! Abraham reden zu hören ist so briliant dazu in der Lage meine Schwingung zu erhöhen, weil Esther Hicks sooooo viel Überzeugung in der Stimme hat. Ich, als Schauspielerin, die sich viel damit auseinander gesetzt hat und einwandfrei erkennen kann, was gelogen ist und was nicht, kann nur sagen: Selbst wenn es Abraham nicht geben sollte, dann ist Esther auf jeden Fall voll von dem überzeugt was sie sagt. Allerdings ist sie dann auch eine wirklich, wirklich briliante Schauspielerin, die einen Oscar bekommen muss. Abraham spielen halte ich nämlich für sauschwer und das ist der Grund warum ich davon ausgehe, dass Abraham echt sind: Es ist sauschwer so eine tolle Schauspielerin zu sein!!!
Und hier Abraham brilliant darüber wie man von der „ich habe nicht“ auf die „Habe“ Seite kommt, denn das ist ja das Schwerste. Man muss aber auf die Habe-Seite, damit man das anziehen kann was man will. Höchst motivierend und inspirierend:
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Freitag, 4. Februar 2011
Reden wir über Gefühle.....
Tag 6: Also, was nicht effektiv ist, ist so häufig wie möglich zu tippen:
„Ich verdiene es reich zu sein“
Das ist ein Vorschlag den ich aus Sondra Ray’s Buch The Only Diet There Is
Ca. 1300 Mal habe ich also in eine Word-Dokument geschrieben: „Ich verdiene es reich zu sein“ und das hat überhaupt gar nichts ausgelöst, was ich jetzt erkennen kann, weil ich jetzt was anderes mache und das ganz hervorragend funktioniert.
Das Tippen einer Affirmation funktioniert genau so wenig wie das Plappern einer Affirmation, das entscheidende ist nicht mal der Text. Das entscheidende ist ausschließlich das Gefühl!!!
Warum wundert mich das jetzt? Ich hab doch schon auf der Schauspielschule gelernt, dass es um den Text gar nicht geht, sondern nur um das Gefühl. Ein, wenn auch schön rezitierter Text, reißt niemanden mit, aber selbst wenn man Text vergisst, aber großartig weiter spielt, wird das Publikum mitgerissen. So funktioniert das Universum auch. das Gefühl reißt das Universum mit, wie es das Publikum mitreißt! Wirklich, warum wundere ich mich? Ich hatte wohl echt ein Brett vorm Kopf, dabei ist das doch total logisch.
Also man muss das Gefühl der totalen Zufriedenheit haben oder eben des " ich habe bereits was ich mir wüsche " damit man in der Vortex ist und somit im Fließen.
Ich habe gestern ein weiteres Buch verkauft und hatte so viele Klicks auf meinem Blog wie noch nie, was ein weiteres Zeichen dafür ist, dass der Prozess funktioniert und ich bin frei von dem Gefühl reich werden zu wollen!!!
Das kommt mir ein bisschen dämlich vor, aber es ist natürlich auch die logische Konsequenz daraus, dass man sich suggeriert man sei bereits reich. Da ich genug Essen habe und mein Kater auch genug essen hat, gab es prinzipiell keinen Grund aufs Konto zu schauen, also habe ich es nicht getan.
A propos Schauen: Eine Obsession aller Blogger ist es, täglich, oder mehrmals täglich die eigenen Statistiken anzuschauen: Wie viele Leute waren auf meinem Blog? Wie viele Klicks habe ich? Wie viel Umsatz hab ich gemacht?
Ich glaube, es könnte gut sein sich das ab zu gewöhnen da dauernd nach zu schauen, genau so wie es sinnvoll ist sich ab zu gewöhnen regelmäßig auf eine Waage zu steigen, wenn man abnehmen will. Das führt einem irgendwie immer nur vor Augen was man nicht hat und so konzentriert man sich auf das Falsche.
Und trotzdem jagt mir die Vorstellung nicht nach meinen Zahlen zu schauen Angst ein, genauso wie dem Abnehmwilligen die Vorstellung vom Wegwerfen der Waage :-)) Das ist total bekloppt. Vom Gucken wird es ja nicht mehr. Und: Ich weiß nicht ob ich das schaffe, ob ich mir das zutraue. Sollte ich, wenn es zu Reichtum beiträgt, oder?;-)
Ich muss noch mal darüber nachdenken ob ich das will und vor allem ob ich es mir zu einer Challenge machen will z.B. bis Ende des Monats nicht auf meine Statistiken zu schauen, oder ob es spannender ist, täglich darüber berichten zu können und ob sich da was getan hat.
In der Zwischenzeit aber mal mein momentanes Lieblingslied „I am a magnet to money“ – man kann, wenn man möchte, das Wort „Money“ gegen alles andere austauschen!;-))))...und das dann anziehen....
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