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Dienstag, 10. Mai 2011

Die Geister, die ich rief....




Tag 101: Ich muss wieder viel, viel mehr an meiner Stimmung arbeiten. Ich habe gestern ansatzweise wieder erfahren, dass eine kleine schlechte Stimmung schon wieder viel mehr Negatives manifestiert als Neutralität. Ich hab z.B. in schlechter Stimmung ein neues Portemonnaie gekauft, weil zuvor der Reißverschluss an meinem alten kaputt war und das neue ist dann auch sofort gerissen. Ich hab es aber geschafft aus der Abwärtsspirale auszusteigen, indem ich mich in Gelassenheit geübt habe.

Die Geister, die ich rief: Ich habe mit meinen Visualisierungen jemanden sexuelle umgedreht und jetzt muss ich mir seine Erzählungen darüber anhören, wie toll diese andere Frau ist. Na super. Klar habe ich mir parallel affirmiert, dass er auf mich steht, allerdings nur ¼ von der ganzen Affirmation handelte davon, dass er auf mich steht, ¾ davon, dass er hetero ist. Ich kann meinen Herzschmerz also niemand anderem zuschreiben als mir selbst. Klasse ausgedacht, Silke!!!

Wie heißt es so schön: Man muss aufpassen, was man sich wünscht, es könnte wahr werden?

Ich müsste jetzt eigentlich hingehen und sie wegmaterialisieren. Eigentlich bin ich aber so verletzt, dass ich das Thema lieber komplett fallen lasse und darüber fantasieren will, was meine Karriere angeht. Mann…..

Samstag, 2. April 2011

Geld ausgeben ist so schwer....




Tag 62: Ich habe Geld anstehen aber keines verfügbar.

Lynn Grabhorn schreibt, dass sie an ihrem Geldfluss erkennen kann, wie gut ihre Stimmung in letzte Zeit war. Das kann ich nachvollziehen. Der Geldstau Anfang des Monats entstand, weil ich die Wochen davor, also ich mit diesem Experiment anfing, ziemlich guter Stimmung war. 3 Wochen nach Fukushima habe ich keinen Geldstau mehr. Was ich habe bekommt heute meine Mitbewohnerin. Nächste Woche gibt’s neues und dann kommen natürlich auch noch Rollen auf mich zu, vorausgesetzt ich denke gar nicht über sie nach.

Bei der Statisterie bin ich mir ziemlich sicher, dass das klappt, bei der anderen Sache nicht 100% und so ist es so, dass wenn ich daran denke ich auch an die negative Auswirkung denke, weshalb ich besser gar nicht daran denken sollte.

Jede Entwicklung verläuft immer spiralförmig. Habe ich auf der Schauspielschule schon gelernt. Das heißt, man befindet sich immer wieder an dem selben Punkt, aber diesmal ne Stufe höher. Ich bin wieder da angekommen, nach hin und her reflektieren, dass das Ausschlaggebende doch einfach nur die gute Stimmung ist und nicht irgendein Freisetzen von negativen Gefühlen. Ich denke nicht, dass ich jemand bin der auch nur ansatzweise irgendwelche Gefühle unterdrückt. Kann ich gar nicht. Ich mache doch automatisiertes Schreiben und ich liebe es zu reflektieren. Über alles an mir. Und ich bin Künstlerin. Das heißt, das reflektieren über mich und meine Mitmenschen ist mein Handewerkszeug. Ich betrachte allerdings die Dinge nicht immer aus der richtigen Perspektive. Die richtige Perspektive kann man aber herstellen indem man sich bemüht das positive in allem zu erkennen. Denn mittlerweile ist ja klar, dass auch alles was uns auf den ersten Blick negative erscheint positiv ist, weil alles positiv ist, denn sonst könnten wir uns ja gar nicht entwickeln. Ich glaube ich wachse daran und ich bin durchaus schon froh, dass til Schweiger mich nicht mehr reizt :-))) Und die Videothek nicht. Übung in Dankbarkeit!

So, 19 000 € ausgeben. Ich glaube ich habe schon alles gekauft, was ich mir wünsche. Vor einigen Wochen für 4000 € einen Gebrauchtwagen. Ich glaube, den verkaufe ich imaginär und kaufe mir eine neues schöneres Auto. Ich bin wirklich bescheiden. Geld ausgeben ist so schwer!!!

Donnerstag, 3. Februar 2011

So geht das....




Tag 5: Die Dinge kommen ins Rollen. 4 Tage Affirmationen und geistige Arbeit fangen an Früchte zu tragen. So schnell wächst kein Baum und nur Sprossen sind nach 4 Tagen so weit, dass man sie ernten kann. Ich stand gestern kurz vor der Fassungslosigkeit und war dabei zu denken “Ich halt’s nicht aus!“, das habe ich mir dann aber sofort verboten, weil ich es ja offensichtlich aushalte ;-)))

Ich nutze jede freie Sekunde in der Videothek dafür, mir YouTube-Videos von Abraham rein zu ziehen und wer wissen möchte wie sich Überfülle anfühlt, braucht nur auf YouTube Abraham Hicks einzugeben und kriegt alle Ratschläge die er braucht, um im Leben alles zu bekommen was er will. Dies ist eines der Videos, die ich in den letzten 4 Tagen bestimmt 10 Mal angeschaut und noch mehr angehört habe. Eine Lehrerin bekommt von Abraham erklärt, dass sie nicht erwarten, soll, dass die Millionen, die sie sich wünscht, aus ihrem Job zu ihr kommen müssen, sondern dass das Universum alle möglichen Wege finden kann, ihr das Geld zukommen zu lassen. Sie hat eine Blockaden in Bezug darauf. Sie hat einige Investitionen getätigt und ihr Bewußtsein geht davon aus, dass das Geld dann doch wohl aus den Investitionen kommen müsse und daher kommt es nicht. Sie tätigt Investitionen weil sie davon aus geht, dass man irgendeine Handlung in der materiellen Welt verrichten müsse damit Geld kommt, so wie Arbeiten gehen oder Investieren. Abraham erklären ihr, dass sie sich nur in die positive Stimmung begeben müsse, in die Vortex, und dann würden sie die Ideen die sie brauche um auf anderen Wegen Geld in ihr Leben zu ziehen, schon anspringen. Sie beklagt sich darüber, dass sie keine Ideen hätte, woraufhin ihr Abraham erklären, dass sie die nicht hätte, weil sie sich gegen den Strom wenden würde, wenn sie davon aus gänge, dass sie erst handeln müsse. Sie solle zuerst in die entsprechende Stimmung kommen und dann kämen schon die Ideen und dann würde sie auch genau und zweifelsfrei erkennen, wie sie handeln muss.



Das habe ich mir jetzt mindestens 10 Mal rein gezogen und jetzt habe ich es kapiert. Viele Sachen begreift man nicht sofort und mit be-greifen meine ich das Greifen also das Fassen.

Ich muss nicht fasten, weil Geld in meine Welt gekommen ist und weil mir eine Freundin Essen schenkt. Das sind beides Dinge, die ich mir mit Denken nicht hätte vorstellen können. Die kamen ausschließlich über die Schwingung die ich erzeugt habe und die eine Resonanz hatten. Ich will hier nicht nochmal ins Detail gehen, weil ich das schon im Rohkostblog getan habe und allein von der Schilderung der Sachverhalte wieder völlig elektrisiert war, denn wenn mir das alles gestern nicht selber passiert wäre, würde ich es vielleicht nicht glauben.

Diese vielen Beweise, die in mein Leben traten dafür, dass der Prozess funktioniert und das Gesetz der Anziehung wirklich genau so funktioniert wie Abraham es schildern. Es fällt ein wenig schwer mit dem Verstand darin ein zu dringen, aber je mehr Videos ich mir anschaue und je öfter ich Abraham die Dinge sagen höre, desto tiefer dringt es in mich ein und desto größer wird mein Vertrauen. Abraham bringen auch sehr viele Beispiele, die es mir erleichtern das zu verstehen, das Ganze anschaulicher zu machen.

Ich verdiene nächstes Wochenende Geld und mehr als ich dachte, weil ich jetzt doch 2 Workshops gebe statt nur des einen. Hat sich auf mystisch-kosmische Schnickschnackweise so ergeben. Ich weiß nicht wie, muss ich auch nicht wissen, ich muss nur in der Vortex bleiben.

Jede freie Minute in der Videothek, in der kein Kunde da ist, nutze ich zum Videos schauen oder besser hören, weil ich mich dann besser auf die Aussage konzentrieren kann. Zudem sind mir noch einige weitere Mittel eingefallen, wie man den Prozess unterstützen kann.

Eine Musikzusammenstellung machen, die man auf seinem MP3 Player in jeder freien Minute hört, die einen unterstütz in der Vortex zu bleiben. Für mich ist das z.B. „My way“ von Sinatra, „I will talk and Hollywood will listen“, von Robbie Williams oder eben auch „Heaven is a place on earth“ von Belinda Carlisle. Ich gehe davon aus, dass im Laufe der nächsten Tage noch mehrere Songideen kommen werden.

Des Weiteren kann man auch noch das Programm „YouTube to MP3“ im Internet gratis runter laden und ALLES was Abraham dort gratis sagen, in MP3s verwandeln und auch in jeder freien Minute hören. Sich selbst neu konditionieren. Die Dinge, die einem die Eltern einreden durch das ersetzten was Abraham zu sagen haben. Finde ich brilliant, natürlich muss man aber auch darin ein wenig Zeit investieren.

Und das ist die Haupterkenntnis, die ich in den letzten 4 Tagen hatte. Der Zeitaufwand, den man auf Visualisieren und Affirmieren verwendet, muss gravierend erhöht werden, wenn man damit anfängt. Es wird einem sicherlich recht bald zur zweiten Natur, ist es aber zu Anfang einfach nicht. Das Dankbarkeitsbuch zu schreiben braucht vielleicht 5 Minuten und 35 Mal zu tippen: „Ich verdiene es reich zu sein auch“. Da sind zwar 10 Minuten investiert, aber auch nur in Affirmationen plappern. Man ist damit noch lange nicht in der richtigen Stimmung des Anziehens.

Momentan visualisiere ich 30 Minuten. 30 Minuten sitze ich mit geschlossenen Augen auf meinem Bett und stelle mir vor, dass ich die Dinge, über die ich verfügen möchte, bereits besitze. So viel Zeit habe ich noch nie darin investiert. Und dann versuche ich auch noch das Gefühl, mit welchem ich aus der Visualisierung komme den ganzen Tag aufrecht zu erhalten. Mit Radio aus, mit Videos gucken mit mich immer wieder rational davon zu überzeugen, warum Abraham Recht haben.

Das sind aber Anstrengungen, die es wert sind. Man muss den Fokus behalten. Nicht abdriften, sich nicht ablenken lassen. Ganz bewusst die eigenen Gefühle wahr nehmen und wenn diese sich so verhalten, dass man nicht das anziehen kann was man will, sofort alles in der eigenen Macht stehende unternehmen, um diese Gefühle zu ändern.

Die Früchte, die man dafür erntet sich aber wunderbar süß!