Samstag, 5. März 2011

Rede niemals, niemals drüber...




Tag 34: Ich hadere ein wenig mit meiner Unfähigkeit mein Geld ausgeben zu können.

Es ist ja immer so: entweder hat man Zeit oder man hat Geld. Ich hab grad Geld aber keine Zeit und jetzt kommt heute Abend noch mehr neues Geld zu mir und ich kann es nicht mehr überweisen. Ich glaube aber es ist sehr sinnvoll es zu überweisen, nicht nur, weil ich es Leuten schulde, sondern auch, weil ich einen Geldstau baue!

Nun, ich sollte nicht hadern, da auch das seine Gründe haben wird, Vielleicht will ja das Schicksal, dass ich lerne wie es sich anfühlt Geld zu haben und meine Visualisierung entsprechend anzupassen, dass ich nicht nur visualisieren wie ich es habe, sondern zudem wie ich es ausgebe und wie dann neues zu mir kommt!

Alles nicht so leicht, aber Lynn Grabhorn schreibt, dass sie allein daran, wie viel Geld zu ihr strömt erkennen kann, wie offen ihr Ventil ist.

Meins war dann wohl am offensten am Montag, als ich bei „Kallwass“ war. Zufall, dass es exakt sieben Jahre nachdem ich meinen Joggingfreund kennen gelernt hatte am offensten war? Hm, ich glaub ja nicht an Zufälle.;-)

Das allerwichtigste ist nicht zu stagnieren, weiter zu lernen, weiter zu reflektieren, in allen Lebensbereichen und vor allem, weiter seine Aufmerksamkeit auf das richten was man will. Dazu habe ich gestern Folgendes gemacht. Einen Präventivschlag!

Ich habe eine Liste geschrieben mit all den Gründen, warum ich die Rolle in „My fair Lady“ bekomme. Ach, und auch eine Liste, warum ich meinen Joggingfreund bekomme und ob ihr’s glaubt oder nicht, beide Listen sind ziemlich lang geworden. Eine ganze Din A4 Seite.;-)

Solch eine Liste hilft sich in Momenten des Zweifels auf das richtige auszurichten: auf Synchronizitäten, die sich ereignen, die Belege dafür sich, dass der Wunsch sich manifestiert, aber auch auf völlig rationale Gründe und Zeichen in der Außenwelt, die die Annahme belegen. Ich hab für beides ca. 20 Gründe gefunden und das reicht mir. Ich hab sie gestern ein paar Mal durchgelesen um zu beobachten, was in mir passiert, wenn ich sie lese und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden, also habe ich sie dann direkt auch nochmal vor dem Schlafengehen gelesen. Und es fühlte sich sehr gut an!

Und hier noch ein Tipp von Abraham: Sprecht niemals, niemals über das, was ihr nicht wollt, denn drüber sprechen schenkt ihm Aufmerksamkeit. Auch ich muss das noch häufig lernen!

Donnerstag, 3. März 2011

Wie manifestieren, was man wirklich, wirklich will....???




Tag 33: Also, Geld ist gerade kein Problem. Komisch. Kommt mir sehr komisch vor…Bin ich nicht gewöhnt, aber, ich kann ja auch mal in Richtung nächste Woche denken.

Also, da ist ja immer noch die Pfändung auf meinem vollen Konto und die Künstlersozialkasse hat mir noch nicht zurück geschrieben ob sie mir eine Ratenzahlungsvereinbarung anbieten. Daher gehe ich davon aus, dass ich alles Geld, was ich morgen bekomme auf das Konto werde tun müssen und der Bank sage, dass sie die Pfändung ausführen sollen. Ich würd’s ja heute tun, aber dazu fehlt mir die Zeit, ich würd’s auch Morgen tun, aber da ist Samstag und nach der Arbeit ist die Bank zu. Sonntag geht auch nicht, Montag ist Rosenmontag und ich bin in Köln, also geht’s erst Dienstag.

Somit habe ich Geld, was ich nicht ausgeben kann!!!

Ich hab entweder keine Zeit es auszugeben oder es sind grad keine Geschäftszeiten. So was ist mir schon lange nicht mehr passiert. Allerdings, die Pfändung wird mir wohl kaum weglaufen. Was schlussendlich heißt, ich habe gerade keine Geldsorgen, vielleicht nächste Woche, vielleicht auch nicht, wahrscheinlich nicht, weil ja immer was kommt. Es ist so :-)))))

Meine Zahlungswilligkeit nicht ausleben konnte ich schon sehr, sehr lange nicht mehr.

Und weil Geld gerade keine Sorgen bereitet und Verdauungsstörungen auch nicht, lebe ich meine „Sucht nach Sorgen“ auf anderen Betätigungsfeldern aus. Bei Kunst und Liebe…

Ich habe immer noch die Herausforderung mir eine Rolle zu manifestieren. Die negativen Gefühle, die ich in meiner 10 jährigen Berufslaufbahn bei jedem Warten auf Zu- oder Absage , gewälzt habe, schaffe ich nach und nach abzustellen. Ich habe aber auch das Gefühl, bei dieser Rolle ist alles irgendwie anders.

Die Herangehensweise war ja schon anders. Ich habe unabsichtlich mich selbst ausgetrickst.;-)

Ursprünglich wollte ich mich für die Hauptrolle bewerben, davon hat mir meine Gesangslehrerin, diese wunderbare, weise Frau, aber abgeraten, weil sie gemerkt hat, welch einen Druck mir das macht. Ich hab mich also gefügt und mich für eine kleinere Rolle beworben und mich so des Drucks entledigt, was dafür gesorgt hat, dass ich das beste Vorsingen jemals abgeliefert habe, weil ich dachte es sein fast egal wie ich singe, die Rolle die ich wollte, hat eh mehr zu sprechen als zu Singen. Und da sind wir wieder bei dem Thema warum ich dazu neige bei Vorsingen zu versagen: Weil ich mir selbst zu großen Druck mache und in Katastrophendenken übergehe. Ich denke immer nur daran: „Was wenn es nicht klappt“ – anstatt mich darauf zu freuen, dass ich zeigen kann, was ich kann!

Und so war diese Rolle von Anfang an mit völlig andere Stimmung behaftet und ich stehe vor dem Dilemma mir etwas manifestieren zu wollen, was ich wirklich sehr, sehr gerne haben möchte und was auch kein Geld der Welt kaufen kann. Daher gibt es einfach keinen anderen Weg als guter Stimmung zu sein und zu bleiben. Unterstützend hilft dabei, dass ich davon ausgehe, dass alle anderen sich sicherlich nicht des Gesetz der Anziehung bedienen. Zumindest nicht bewusst. Und wie auch immer es kommt, es hat einen Sinn.
Ich will diese Rolle lieber als „Stromberg“, wenn ich „Stromberg“ bekommen hätte, hätte ich für "My fair Lady" aber wahrscheinlich keine Zeit gehabt. Wer weiß es also?! Auch wenn es nicht klappt, gibt es gute Gründe dafür. Aber erst mal visualisieren, dass er klappt!!!

Frage nicht was Geld für dich tun kann, sondern was du für Geld tun kannst...;-)))




Tag 32: Ich habe reichlich Geld. Mein Portemonnaie fließt über, was mich dazu neigen mach,t daran denken zu wollen, wie ich in Zukunft Geld habe und ausgebe.

Nein, das ist irgendwie missverständlich formuliert. Ich bin sooo süchtig nach Geldsorgen, dass ich mir jetzt schon, wenn ich auf Autopilot stelle, also am 3. März Gedanken um die nächste Miete machen will. Das ist krank! Sowohl diesen Monat, als auch letzten Monat hat sich das zahlen der Miete mehr oder weniger spontan ergeben, ich wusste erst zu Ende des Vormonats wo die Miete her kommen würde. Und dass sie kommt, habe ich ja auch erfahren. Wenn ich jetzt noch mehr Geld zur Verfügung hätte würde ich mir Gedanken machen, wo die Miete für Oktober, oder noch weiter in der Zukunft, herkommen soll. Dass ist der Nachteil am Geld habe: Wenn man süchtig nach Geldsorgen ist, fällt einem immer irgendein Zeitpunkt in der Zukunft ein, auf den man wieder Geldsorgen projizieren kann. In den Momenten wo man vor lauter Geldmange nichts zu essen hat, macht man sich um die Zukunft witzigerweise keine Gedanken!;-)

Also versuche ich es zu vermeiden auf Autopilot zu gehen und mich ganz bewusst daran zu erinnern, dass, wenn ich guter Stimmung bin, das Geld und die Ideen, die ich umsetzten muss, damit alles was ich brauche zu mir kommt, zu mir strömen. Denn das war ja auch die letzten paar Wochen so.

Vor 2-3 Wochen hatte ich mir mal 500 € visualisiert. Die waren gestern da. Teilweise auf dem Konto, teilweise in bar, allerdings gebe ich sie auch sofort wieder aus. Und irgendwie kommt mir das so vor, als hätte ich sie zwar manifestiert aber irgendwie umsonst….und das ist nun mal völliger Blödsinn, da ich das Geld ja nur manifestieren wollte um es aus zu geben, denn dazu ist ja Geld auch da!!! Ich habe ja während der Visualisierung nicht daran gedacht, dass ich das Geld jetzt bis zu meinem Tode auf meinem Konto lasse…Da sieht man mal, was ich für eine gestörte Beziehung ich zu Geld habe. Kein Wunder dass es mich nicht mag, und somit nicht zu mir kommt. Ich verstehe es ja nicht. Hab ihr euch schon mal von einem anderen Menschen, oder noch besser, einem Partner, unverstanden gefühlt? Ich ja, und ich fand das schrecklich. So geht es Geld mit mir. Ich verstehe seine Aufgabe nicht, begreife nicht, dass es fließen muss, dass das sein Schicksal ist. Geld vom Fließen abzuhalten ist wie eine Blume vom Blühen abzuhalten. Es ist wider seiner Natur.

Die 500 € sollten doch nur kommen um wieder ausgegeben zu werden und so soll alles Geld was ich will kommen um ausgegeben zu werden. Allerdings impliziert das, dass man, im klassischen Sinne, somit gar nicht reich werden kann. Denn Geld kann man genauso wenig behalten, wie man Wind und Sonne behalten kann.

Und das ist auch der Grund, warum Steve Pavlina sagt, dass wahre Überfülle darin besteht, sich alles was man möchte zu manifestieren oder besser, zu realisieren, dass einem alles auch ohne ein dickes Bankkonto zur Verfügung steht. Wir glauben immer, Geld erfülle uns unsere Wünsche, eigentlich tut das ja aber unsere Stimmung...

Ich arbeite weiter dran, und will mal versuchen ca. 1000 € zu manifestieren, die ich dann sofort ausgeben…

Mittwoch, 2. März 2011

Rollen manifestieren...




Tag 31: Ich bin überaus fasziniert darüber wie Geld zu Geld kommt oder doch eher darüber wie es sich manifestiert!

Ich hatte schlussendlich gestern gar kein Geld in der Tasche. 50 Cents maximal. Ich war aber frei von Sorgen, im Moment, guter Dinge und in dem Glauben, dass ich zum Ende des Tages schon Geld bekommen würde.

Ich weiß, niemand weiß es besser als ich, dass es sauschwer ist sich nicht arm zu fühlen, wenn man die Armut an jeder Ecke im Leben spürt, aber das ist die einzige Chance irgendwas an der Situation zu ändern. Es klappt nicht immer, und es dauert seine Zeit, aber es wird besser.

Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich zum letzten Mal tatsächlich nicht mehr genug Geld hatte um Essen zu kaufen. Doch, es war irgendwann letzten Sommer. Danach kam immer alles Geld zu mir, was ich brauchte.

Es fällt mir jetzt wesentlich leichter negative Gedanken zu entdecken und zu beseitigen. Vielleicht fällt mir das aber auch leichter, weil sie jetzt einzeln auftauchen und nicht mehr ein Pulk negativer Gedanken auf einmal sind, eine Kette oder noch besser ein Teufelskreis an negativen Gedanken. Denn der Teufel sitzt immer noch in der Erwartungshaltung und zwar in einer negativen.

Man darf nie, nie, nie denken: „Das klappt bestimmt nicht“

Ich versuche mich gerade daran raus zu finden, ob nicht die Enttäuschung in beiden Fällen gleich groß ist. Ich meine, wenn man sich gedacht hat: „Das klappt eh nicht“ und „Wir schon klappen“ - und es dann nichts wird.

Wir neigen ja dazu denken zu wollen, dass wir uns besser nicht allzu große Hoffnungen machen sollten, weil wir dann weniger enttäuscht sind. Sind wie das wirklich? Sind wir wirklich weniger enttäuscht? Wenn nicht, ist dieses Konzept jedenfalls totaler Blödsinn und es gibt noch weniger Gründe für irgendein negatives Denken.

Ich überlege mir was, wie ich mit meinem „Die Hauptrolle wollen“ umgehen werde. Ich weiß es noch nicht...

Bei Rollen habe ich es beonders gut drauf mir zu sagen: „Silke, mach dir nicht allzu große Hoffnungen, da waren 1000 Bewerber. Die Statistik sieht so und so aus“. Vorm Gesetz der Anziehung ist das aber Blödsinn, da vorm Gesetz der Anziehung für alle Schauspieler genug Rollen da sind! Nur, die, die negativ denken kriegen keine Rollen und das sind 95% :-))) Die Arbeitslosenstatistik sieht, glaube ich, ähnlich aus. Ich weiß gar nicht, warum wir überhaupt was in unserer Vita stehen habe?!? Doch, ich weiß es, weil das hohere Selbst uns schlussendlich doch immer wieder führt und uns mit der Nase drauf stößt, was wir eigentlich wirklich wollen. Es ist so gut zu uns….

Ich hab als Teenager schon mal erkannt, dass Singen wahrscheinlich die Tätigkeit ist, die mich am glücklichsten macht. Ach was, ich wollte eigentlich mit 5 schon Sängerin werden. Aber in einem Kuhdorf gibt es keinen Gesangsunterricht, also habe ich Klavier und Gitarre gelernt und jede Chance ergrifften die ich kriegen konnte, irgendwo aufzutreten. Den ersten Gesangsunterricht hatte ich auf der Schauspielschule und der war nicht gerade erbaulich. Man hatte mir nämlich immer gesagt, dass ich eine schöne Singstimmer hätte, das fand meine Gesangslehrerin aber nicht. Zumindet hatte ich den Eindruck, wahrscheinlich war sie aber nur frustriert, weil ich so sturr war, oder was weiß ich. Ich frag sie mal, denn sie ist ja immer noch meine Gesangslehrerin.;-)))

Und was macht also das Schicksal mit mir? Es besorgt mir als Schauspielerin Rollen an der Oper, so dass ich schlagartig völlig fasziniert bin von Musiktheater und doch wieder auf die Idee komme weiter an Gesang zu arbeiten. Ach so, und mich in einen Opernsänger zu verknallen….Ich!!! Ich komm aus der Hard Rock-Ecke!!! Opernsänger sind doch soooo uncool!!!!

Tja, höheres Selbst, Schicksal, Universum….Wir können ihm eh nicht entkommen, also sollten wir vielleicht aufhören es zu versuchen. Es weiß es doch eh besser…;-))))

Ach so, Einnahmen durch die Blogs belaufen sich auf 43,20 € im Februar. Mehr als im Januar!!!:-)

Montag, 28. Februar 2011

Herausforderungen...




Tag 30: Ein weiterer Rückschlag, oder Hilfsschlag hat mich erreicht, oder besser, eine neue Herausforderung sich mir gestellt:

Ich kam gestern vom Vorsingen zurück, in der besten Stimmung, die ich seit einer Woche hatte (faszinierend, dass das erst eine Woche her ist, dass ich auch so supergut gelaunt war) und wollte schnell etwas Geld abheben um ein wenig einkaufen zu gehen. Zunächst mal wollte ich aber einfach nur den Kontostand abfragen und da sagte der Automat schon: Derzeit keine Verfügung möglich.

Hmmm, was war das denn? Und das kroch schon so ein kleiner Wolpi in meine Magengrube, womit ich meine ein bisschen ein schlechtes Gefühl. Nun war das nicht allzu schlimm, da ich bei 100% Wohlgefühl war, aber es musste ja jetzt eigentlich nicht sein, dass das geschmälert wird! Ich wollte weiter darin baden….!!!:-)

Also bin ich zur nächsten Sparkassenfiliale und habe am Schalter nach gefragt und da wurde eigentlich meine Befürchtung von zuvor bestätigt. Was heißt hier eigentlich? Ich habe angefangen zu befürchten, dass eine Pfändung auf dem Konto ist und weil ich es befürchtet habe musste es auch so kommen. Wahrscheinlich aber auch, weil ich nicht immer 100% positiv in Bezug auf Geld bin. Tiefgreifende Glaubensmuster lassen sich eben nicht von jetzt auf gleich beseitigen und das wissen wir ja auch alle. Außerdem ist das natürlich auch wieder eine Chance zu lernen!

Also, die Künstlersozialkasse will ihr Geld und eigentlich war das nicht eine der Rechnungen, die ich zuerst bezahlen wollte von dem gerade reinströmende Geld. Ich wollte selber entscheiden, was ich zuerst bezahle, aber das Universum scheint es anders zu wollen.

Ich hatte früher schon mal ne Pfändung vom Finanzamt wegen KFZ-Steuer auf meinem Konto und leider macht so was keinen Spaß. Aber man kann es sich ja vielleicht zum Spaß machen! Denn das Problem wegdenken kann man auch nicht. Meine Intuition sagte: Schreib der KSK keine E-Mail und frag nach, ob sie gewillt sind eine Ratenzahlungsvereinbarung einzugehen. Falls sie es nicht sind, nun, muss die Rechnung eben zuerst bezahlt werden. C’est la vie. Ich hab die Eentscheidungen nicht gemacht, nur das Universum, ich hab es aber vielleicht angezogen.

Und dann fällt mir wieder die Geschichte ein von Gott und dem Menschen, die gemeinsam am Strand spazieren gehen und Gott, der sagt, dort wo nur die Fußspuren einer Person sind, habe er den Menschen getragen.

Ich habe mich gestern getragen gefühlt. Es war keine leichte Situation aber sie hat mich, durch das totale Wohlgefühl nach dem Vorsingen, nicht komplett abstürzen lassen. Ich habe das Grübeln gar nicht erst angefangen, sondern so gehandelt wie ich handeln musste. Eine E-Mail geschrieben und mehr konnte ich nicht tun. Und weiter das Problem wälzen bringt ja auch nichts, sondern rein in die Vortex und dann kommen die Ideen und alles andere eh zu einem.

Es ist mir wirklich ziemlich gut gelungen das Prinzip zu verinnerlichen und es war mir dann weiter möglich den Rest des Tages in der freudigen Stimmung des Vorsingens zu verbringen. Tja, im Moment ist immer alles Ok, oder sogar besser, wenn man seine eigene Stimmung im Griff hat. Hat das sich Sorgen machen, schon mal irgendwem genützt? Ich glaube nicht.

Ein tiefgründiger Witz am Rande: "Wie spät ist es?" - "Jetzt"

Sonntag, 27. Februar 2011

Resumee nach einem Monat positiven Fühlens....




Tag 29: Ich würde mal sagen, es ist etwa einen Monat her, seit ich dieses Blog angefangen habe und die Veränderungen sind unverkennbar. Ich würde wieder so eine Art Bestandaufnahme machen, kann ich aber nicht, da ich nicht wirklich einen Überblick habe über die vielen Ecken aus denen mir gerade Geld zuströmt. Muss ich vielleicht aber auch gar nicht. Ich bin fasziniert davon, dass es überhaupt geht! Mein Zutrauen wird größer und das finde ich großartig, weil es bedeutet, dass sich der ganze Prozess verselbstständigt.

Ich würde mich momentan als vielleicht 60-70% guter Stimmung bezeichnen, was nicht allzu viel ist, ich glaube aber ich habe mittlerweile viele Glaubensätze ausgetauscht. Nicht die unbewussten, aber viele der bewussten und auch nicht alle. So scheint es zu kommen, dass sich die Dinge, ohne besonders starkes Bemühen, schon verbessern. Besonders beeindruckt bin ich gerade davon, wie viele Bestellungen am vergangenen Wochenende in meinem Shop eingegangen sind. Seit ich sicher bin, dass ich am ersten, also Morgen, meine Miete werde zahlen können, habe ich zu 1. mehr Geld als ich brauche und auch das bestätigt wieder das Gesetz der Anziehung.

Wenn ich wirklich daran glaube, dass ich am 1. das Geld habe, ist das auch so! Und ich habe es geglaubt, weil man mir es von Seiten Filmpools gesagt hat. Und auf Filmpool vertraue ich offensichtlich mehr als auf das Gesetz der Anziehung. Klar, hat man mir ja auch so beigebracht. Obwohl, ernsthaft, ist es euch schon mal passiert, dass sich jemand nicht an das gehalten hat, was er versprochen hat?;-)

Mir schon, aber nicht von Filmpool! Also glaube ich daran, also kommt es. Hätte ich geglaubt, dass irgendwas dazwischen kommt z.B. das Frau Kallwass krank wird, würde das passieren….Also schnell, schnell, weg mit dem Gedanken sonst wird sie noch krank!!! Sie ist in den letzten 9 Jahren auch nicht krank geworden, aber ehrlich, dieser Gedanke macht mir jetzt schlecht Stimmung, also schnell drüber lachen :-)))

Jup, ich bin gerade ziemlich frei von Sorgen, bin dankbar dafür und weiß woran es liegt. Also weiter, weiter…..Ein halbe Jahr, hat es für Lynn Grabhorn gedauert, bis ihre finanzielle Situation stabil war. Da bin ich aber mal gespannt….

Vor allem habe ich aber dadurch, dass das Ganze funktioniert das Gefühl, dass ich nicht einfach dem Schicksal ausgeliefert bin. Ich hab bisher immer gedacht, dass ich halt die Schauspieler-Arschkarte gezogen hätte. Es gibt sooo viele gute Schauspieler, die auf der Strasse stehen und so viele schlechte, die Arbeit haben. Ich habe mich immer gefragt womit das zusammen hängt, warum manche Menschen einfach mehr Glück haben und warum alles so ungerecht ist.

Ist es gar nicht! Es haben die Leute Arbeit, die glauben, dass sie Arbeit kriegen. Auch schlechte Leute. Vielleicht wissen sie gar nicht, dass sie schlecht sind, aber das spielt keine Rolle. Ganz schön faszinierend. Ist euch schon mal aufgefallen, dass Schlüsselpositionen häufig von Leuten ausgefüllt werden, die mies in ihrem Job sind, dafür aber ein riesiges Ego habe? Auch das: Gesetz der Anziehung. Es hilft nichts, sich über diese Leute zu ärgern, sondern nur seine eigene Vibration zu ändern und das kann man!!! Man ist nicht dem Schicksal ausgeliefert.

Und das finde ich wunderbar!:-)

Ich bin wirklich reich...:-)




Tag 28: Ey, ich bin wirklich reich ;-)))

Ich habe seit Monaten nicht mit solche einer Leichtigkeit meine Miete zahlen können. Das Geld, wenn auch nur kleine Summen, kommt momentan so aus jeder Ecke zu mir geströmt.

Es gehen Bestellungen im Shop ein, Leute Fragen Workshops an, dann die Spende von gestern, dann der höhere Stundenlohn in der Videothek gestern, etwas kommt von Amazon an Werbekostenerstattung, etwas von den Flyern und dann natürlich „2 bei Kallwass“.

Das ist so läppsch! Es stimmt, dass Gesetz der Anziehung existiert und was Abraham lehren ist war. Es gibt keine andere Erklärung dafür.

Allerdings kann ich an gewisse Dinge einfach noch nicht glauben, z.B. daran, dass mich heute ein Geldsegen von 10000 € erreichen wird, oder so was in der Art. Da ist der Haken, wenn ich es glauben könnte, käme es, aber wenn ich so was visualisiere, dann kommen sofort negative Gefühle in meine Magengrube, die mir einen Strich durch die Rechnung machen. Damit überstrapaziere ich meinen Komfortbereich.

Und daher sieht es so aus, als hätte man keine andere Wahl, als es langsam an zu gehen und den Komfortbereich nach und nach auszuweiten.

Ich bin ja schon heilfroh, dass ich mittlerweile daran glauben kann, dass ich immer im Moment genug Geld zur Verfügung habe. Das hat sich einfach in zu vielen Situationen so abgezeichnet und daher kann ich empirisch fundiert daran glauben. Und jetzt kommt es auch immer. Nicht notwendigerweise in Überfülle, aber es reicht aus. Und so taste ich mich von ausreichend nach und nach vor zur Überfülle indem ich weiter mache. Es funktioniert noch immer besser als alles, was ich bisher ausprobiert habe.

Wie ein kopfloses Huhn in der Außenwelt rum zu laufen und diese versuchen zu verändern bringt es echt überhaupt gar nicht….

Ach so, eine Leserin hat mich auf die Homepage von Margret Lynch aufmerksam gemacht, die beim Tapping World Summit das Thema Überfülle bearbeitet hat. Man kann auf ihrer Homepage kostenlos einen Mini-Video-Kurs zum Thema Tapping für Überfülle machen. Video 1 habe ich bereits geschaut, das hat mich ein wenig verwirrt. Video 2 befindet sich in meinem E-Mail Postfach.