Montag, 7. Februar 2011

Entschuldigung, dein Leben wartet....




Tag 10: Es macht mich bekloppt, dass die Dinge, die ich mir als bereits real existierend visualisiert habe, ihren Reiz für mich verlieren!!!! Ahhhhh!!!!!

Erst verliert das Geld seinen Reiz für mich, dann verliert mein Joggingfreund seinen Reiz für mich. Versteht mich nicht falsch, es gibt noch Dinge, die Reiz für mich haben, es kommen neue Dinge, aber wie soll man denn auf diese Art und Weise stringent an etwas arbeiten?

Ich nehme allerdings auch an, dass ich das gar nicht muss. Im Gesetz der Anziehung ist es ja so, dass man einfach nur in der Vortex bleibt und die Ideen was als nächstes zu tun ist, kommen ohne jegliche Anstrengung zu einem, man macht diese Dinge dann auch noch gerne und mit Freunde und alle Wünsche werden erfüllt. Es ist gut, seine Begierde zu verlieren!

Aber ich bin da sooooo dran gewöhnt. Ich bin die Sehnsucht nach Geld so gewöhnt, die Sehnsucht nach meinem Joggingfreund….Jetzt, weg…Hmmm…..

Statt dessen will ich morgen ein tolles Vorsprechen/Vorsingen. Auf der anderen Seite ist aber auch das mir seit eben gerade egal, weil mir eben eingefallen ist, dass wenn das nicht klappt, ich also die Rolle nicht kriege, ich sie in meinen Visualisierungen trotzdem haben kann. Alles was ich will brauche ich gar nicht im richtigen Leben, denn ich kann es mir ja auch einbilden! Und die Außerwelt existiert ja eh nicht. Nicht meine Aussage, sondern der hoch angesehene Philosoph Decartes sagte das. Und somit ist alles egal, denn es ist ja in meiner Vorstellung eh da. Toll, oder?

Tatsächlich gehe ich aber eher davon aus, dass all diese Wünsche bereits auf dem Weg zu mir sind. Meine neue Wohnung ist bis ins Detail ausvisualisiert. Ich könnte sie malen, so real habe ich sie vor Augen :-) Jetzt muss sie nur noch frei werden und ist unterwegs zu mir. Geld ist eh unterwegs zu mir und mein Joggingfreund auch. Also brauche ich nur noch eine Rolle, die ich gar nicht brauche, weil ich auch in meiner Phantasie auf der Bühne stehen kann. Tja, c‘est la vie! So ist das Leben wirklich.

Was aber weiterhin Spaß macht, ist damit rum zu experimentieren und vor allem mich selbst zu beobachten. Wie ich auf das reagiere, was ich mit mir mache.:-) Wer hätte gedacht, dass man so einfach Mangelgefühle abstellen kann.

Darüber hinaus habe ich jetzt einen Buchtip für euch: Excuse Me, Your Life is Waiting: The Power of Positive Feelings oder Aufwachen - Dein Leben wartet: Die erstaunliche Macht der Gefühle. Es wurde mir von zwei Lesern empfohlen und obwohl ich gestern erst angefangen habe zu lesen, bin ich schon ziemlich begeistert.

Ich bin ein Fan davon immer wieder Sachen zu lesen, die einem in dem Unterstützen, was man eh schon weiß oder glaubt. Das schmeichelt dem Ego. Und dieses Buch ist eben im Einklang mit den Lehren Abrahams, aber von einer außenstehenden Person geschrieben, die es am eigenen Leib erlebt hat, wie das Gesetz der Anziehung funktioniert. Nicht nur bei sich selbst sondern auch bei anderen und daher stärkt das wieder das Vertrauen in sich selbst und man ist in einem positiven Teufelskreis. Heißt so was dann vielleicht Gotteskreis? Naja, jedenfalls in einer Aufwärtsspirale und auch das kann man alles mit sich selbst machen. Ja, man kann ALLES mit sich selbst machen. Wahnsinn!

Ich bin ziemlich zufrieden momentan. Einzig durch Autosuggestion und die Anziehungskraft, die die suggerierten Gefühle dann haben. Toll!!! Allein das ist es schon wert, ich meine das gut fühlen, dass man sich mit seinem Innenleben auseinander setzt. Man leidet doch selbst am meisten darunter, wenn man seinen negativen Gefühlen nachgibt. Jetzt mal völlig abgesehen davon, dass sich durch gute Gefühle auch Gutes manifestiert. Argh!!! Hätte mir auch früher auffallen können ;-)))

Leidenschaft?




Tag 9. Es ist wirklich gut, dass ich dieses Blog schreibe, denn ich würde mittlerweile schon lange vergessen haben, dass ich reich sein will. Mein Joggingfreund hat mich so aus der Bahn geworfen und dazu noch, dass das Gesetz der Anziehung auch bei ihm funktioniert, dass ich völlig vergessen hätte, dass ich reich sein will.

Mann!!!! So bescheuert kann man doch nicht sein, oder?

Also, ich erinnere mich immer noch zwischendurch, total selten daran.
Ganz, ganz selten, kommen Gedanken in Bezug auf Geld hoch, die nicht unbedingt positiv sind und dann muss ich bewusst darauf achten wie ich damit umgehe. Ich setzte mich ganz bewusst gelegentlich hin und schaue irgendeines der YouTube-Geldaffirmationen und hoffe mal, dass das ausreicht und dass ich grundsätzlich guter Stimmung bin. Aber was ich jetzt gerade will ist immer noch meinen Joggingfreund und eine Rolle für die ich Mittwoch vorsprechen gehe und das ist eigentlich schon genug geistige Arbeit. Als Automatismus habe ich einige wenige Affirmationen ins Joggen eingebaut, aber ob das schon reicht?

Ich kann mir aber das Gefühl von richtigem Reichtum, also Millionen, auch nicht vorstellen. Was ich mir vorstellen kann ist 1200 € im Monat zu verdienen und frei zu sein von der Videothek. Das war meine gestrige Joggingaffirmationen und tatsächlich ist es immer noch so, dass ich an Gedanken über die Videothek am schwersten Arbeiten muss. Vielleicht habe ich schon zu lange zu negativ gedacht, so dass die negativen Gedanken über die Videothek echt tief sitzen. Tiefer als Geldsorgen, da mir Geld wahrscheinlich gar nicht so viel bedeutet. Ich will ja nicht Millionär sein, ich will alles kaufen können, was ich gerade haben will und das kann Geld ganz toll. Wenn ich aber davon ausgehe, dass ich die Dinge gar nicht kaufen muss, sondern dass ich sie manifestieren kann, wozu brauche ich dann Geld? Ich glaube da sitzt ein riesen Haken in meinem Bewusstsein. Oder ich muss einfach meine materiellen Bedürfnisse ernster nehmen, denn mir ist ja meine Freiheit lieber als Geld.

Ich habe einen Freund, der einen sehr verhassten Job hat, dafür aber ziemlich gut verdient dabei. So was würde ich ja nie machen. Ich strebe ja Kunst an und mit den Dingen Geld zu verdienen, die ich gerne mache. Dieser Freund hat ein sehr großes Sicherheitsdenken, eines das größer ist als jegliche Leidenschaft. Das könnte für mich auch nicht funktionieren. Ich ertrage das einige wenige Stunden die Woche, aber keinen 40! Dafür kriege ich weitaus weniger Geld dort als dieser Freund. Aber ich gehe ja eh nur noch in die Videothek, weil ich nett zu meinem Chef bin und Til Schweiger lieben lernen will.

Momentan ist für mich gesorgt, aber es ist noch keine Überfülle. Welcher Gedanke fühlt sich besser an:

"Die Überfülle ist auf dem Weg und manifestiert sich in genau dem richtigen Moment."

Ich arbeite also weiter dran. Ich gehe nicht davon aus, dass ich bereits alles über die geistigen Gesetze begriffen habe, aber ich gebe nicht mehr auf. Und ich probiere nicht mehr in der äßeren Welt meine Ziele zu erreichen, mit Kraft, gegen den Fluss…

Ich habe gestern Abend zum ersten Mal die Wohlstandsmeditation auf der CD angehört, die mir eine Leserin geschenkt hat. Die ist sehr angenehm. Und ich habe die CD auch zum Einschlafen laufen lassen, weil ich gucken wollte, ob es was bringt das Unterbewusstsein im Schlaf zu programmieren.

Ich glaube es bringt nichts, weil ich wach geworden bin in dem Moment, wo die CD zu Ende war ;-)))

Einen wichtigen Ausspruch von Abraham habe ich auch gestern noch irgendwo aufgeschnappt:

„When our waiting is passionate, out believe doesn’t have to be so strong“

Das finde ich interessant, denn häufig scheitern Affirmationen daran, dass wir sie uns selbst nicht glauben. Daher ist es ja so wichtig Gefühle da mit rein zu bringen, die machen die Illusion perfekter.

Der obige Satz trifft zum Beispiel zu, wenn es einer Mutter gelingt ein Auto, welches ihr Kind einquetscht, hoch zu heben, auch wenn sie eigentlich zu schwach dafür ist. Der Wille und die Leidenschaft und die Liebe ist so groß, dass sie plötzlich übermenschliche Kräfte entwickelt.

Wenn ich leidenschaftlich mehr Geld manifestiere, ist es egal ob ich daran glaube oder nicht.

Tue ich aber nicht. Dummerweise liebe ich Geld nicht genug. Ich bin gerade leidenschaftlich auf meinen Joggingfreund erpicht und da ist sogar der Glaube noch größer…Hach, alles kommt mit Leichtigkeit zu mir (Eigentlich wollte ich schreiben…Hach, alles nicht so leicht ;-))))

Sonntag, 6. Februar 2011

Was will ich denn und wann???




Tag 8: Ich habe gestern nichts Neues gelernt und stehe daher ein bisschen auf dem Schlauch, wundere mich aber immer noch darüber wie schnell einen Begierden verlassen wenn man sie sich als bereits erfüllt visualisiert und ich weiß nicht genau, wie ich damit umgehen soll. Mich fuckt meine Wohnung nicht mehr ab, der Job nicht mehr, der tropfende Wasserhahn, dass ich dauernd die Türklinke in der Hand habe. Das waren vor einer Woche noch riesige Unwohlseinsfaktoren, die mir das Leben vermiest haben und jetzt sind sie weg. Ich habe die Aufmerksamkeit davon abgezogen, und werde das jetzt sofort auch wieder tun.

Was ich noch feststelle ist folgendes:

Die Visualisierungen, die ich ja täglich 30 Minuten mache, werden jeden Tag anders. Das liegt vor allem an folgendem:

In den ersten beiden Tagen habe ich hauptsächlich Geld gesehen und die Bilder immer weiter ausgeschmückt, was auch ganz schön lange gedauert hat bzw. viel Zeit in Anspruch genommen hat. Jetzt habe ich die Geldbilder jederzeit sofort vor meinem geistigen Auge verfügbar. Auch meine neue Wohnung die ich mir in Gedanken zusammengebaut und eingerichtet habe ist jetzt verfügbar. Ebenso das Auto, was ich will. In den letzten Tagen schlossen die Visualisierungen hauptsächlich meinen Joggingfreund mit ein. Wie er mir seine Gefühle offenbart und zärtlich zu mir ist und ich habe dann auch mal gleich noch eingebaut, wie ich ihm erzähle, welche Schauspielprojekte ich gerade hinter mir habe und welche anstehen um das auch mal mit abzudecken.

Dann habe ich noch neue Klamotten visualisiert, weil ich echt welche brauche und wie ich auf der Bühne des Schauspielhauses stehe und Elisabeth I spiele. Und was will ich jetzt noch? Erstaunlicher Weise tauchen immer noch mehr Dinge auf und die kommen alle mit in die Visualisierung rein, auch wenn sie nur klein sind und nicht so groß wie ein Lottogewinn. Ich fasse gar nicht, dass ich vor 7 Tagen „Nur“ reich werden wollte, wenn man sich doch alle Wünsche mit dieser Methode erfüllen kann ;-))) Wie bescheiden!!!

Was ich aber noch nicht verstanden habe ist die Wunscherfüllung zu einem bestimmten Zeitpunkt, die bei Bärbel Mohr ja existiert, ich glaube aber im Gesetz der Anziehung nicht. Da kommen die Dinge dann wenn die Schwingung stimmt und so lange sie noch nicht gekommen sind, kann man an der Schwingung noch Arbeiten. Allerdings ist gute Stimmung ein Zeichen dafür, dass die Dinge unterwegs sind. Bei Bärbel Mohr kann man sich angeblich wünschen zu welchem Zeitpunkt man die Dinge gern hätte. Ich hab das Gefühl, das Gesetz der anziehung ist irgendwie wissenschaftlicher.

Worauf ich auch noch achten muss ist, dass ich nicht nur die alten Dinge nicht fühle, sondern auch die alten Dinge nicht sage und denke. Das drüber Reden widmet ihnen ja Aufmerksamkeit.

Ich war im REWE und allein zu sehen, dass da Leute für Geld arbeiten gehen, hat mir wieder vor Augen geführt, dass man eigentlich für Geld arbeiten muss. Oder zumindest, dass man das gemeinhin glaubt. Es kamen so alte Gedanken wieder. Sollte ich das auch tun? Wie schlimm ist wohl ein Job bei Rewe? - und musste mich ganz konkret daran erinnern, dass das gegen den Flow wäre. Dass ich dadurch weder reich noch glücklich werden könnte.

Und dann kommt noch hinzu, dass das Universum mich offensichtlich zwingt in der Videothek zu arbeiten, weil ich da noch was zu lernen habe. Es ist voll ein Ding der Unmöglichkeit, einen anderen Job zu finden. Ich fühle mich als würde ich versuchen aus einem Gefängnis auszubrechen, werde aber immer wieder erwischt und zurückgeschleppt. Ich und die Videothek müssen irgendwie zusammen arbeiten. Irgendwas soll ich dadurch lernen. Sicherlich soll ich Til Schweiger lieben lernen und all die Schauspieler von denen ich nichts halte, die mir die Vidoethek aber dauernd unter die Nase reibt.

Und wenn ich dann am Mittwoch den Job kriege, kann ich sie gehen lassen. Yeah!:-))))))

Samstag, 5. Februar 2011

Behalte den Fokus...




Tag 7: Nun, ich habe mir die ersten 3 Tage visualisiert und erfühlt, dass ich reich bin und logischer Weise hat mein Wunsch reich sein zu wollen dadurch abgenommen, weil ich mir ja das Gefühl gegeben habe, ich sei schon reich.

Und so schlichen sich dann neue Wünsche in meine Welt, weil der „Reich sein"-Wunsch ja emotional schon erfüllt war. Der nächste Wunsch der auftauchte, und den ich dann visualisiert habe, war, das Herz meines Joggingfreunds für mich zu gewinnen und im Endeffekt ist dann auch das gestern passiert, denn er hat mir zwei Herzen geschenkt!:-))) (Siehe Rohkostblog)

Jedenfalls, was mir auffällt ist Folgendes: In dem Moment, in welchem man sich visualisiert, dass das Gewünscht sich bereits im eigenen Leben befindet, fängt man an das Gefühl zu haben, dass man es nicht mehr braucht. Das ist natürlich wichtig dafür, dass man die Stimmung erzeugt, dass man das Entsprechende anzieht. Soweit klar.

Was mir aber aufgefallen ist ist, dass man dann auch das Begehren für diese Sache verliert und sie dadurch aus den Augen verlieren kann und dann schlicht und ergreifend nicht mehr daran arbeitet!!! Dieses Blog ist nicht wirklich für euch, sondern für mich, damit ich das Ziel nicht aus den Augen verliere und ich glaube genau deshalb habe ich das ganze Gesetz der Anziehung 2009 aus den Augen verloren!!!

Man arbeitet da so ein bisschen dran, fühlt sich besser, tolle Sachen treten in das Leben und dann ruht man sich quasi drauf aus und dann reicht ein ungeplantes, blödes Erlebnis und man wird sofort wieder aus der Vortex geschmissen und das obwohl man dachte, man hätte alles gemeistert und verstanden. Hat man aber nicht, weil die Begierde weg ist.

Meine Begierde nach Geld ist weg, was gut ist für das Gesetz der Anziehung. Das heißt aber noch nicht das ich reich bin. Ich weiß ja nicht mal, wie viele Tausende/Millionen ich haben will. Eigentlich will ich ja nur die Option alles haben zu können was ich will. Jederzeit. Und das kommt doch eh nicht durch Geld sondern durch die Schwingung die man in sich erzeugt. Sprich, wenn ich dass Gefühl habe, ich hätte ein Porsche Cabrio, dann kommt er vielleicht durch einen Gewinn zu mir oder eine Erbschaft, nicht unbedingt dadurch, dass ich es kaufe. Also wozu brauche ich dann Geld???? Steve Pavlina sagt auch, dass das Gefühl der Überfülle nicht im Anhäufen eines Berges materieller Güter besteht, sondern darin dass ALLES, absolut ALLES für einen zur Verfügung steht. Jederzeit. Wenn man sich in die richtige Schwingung, in die Vortex begibt. Das Anhäufen materieller Güter löse auch nur Ängste darüber aus, dass es einem wegenommen werden könnte. Echt Überfülle wird einem aber nicht weggenommen. Das geht doch gar nicht.

Und damit ich meine Ziele nicht aus den Augen verliere, Reichtum, das Herz meines Joggingfreunds, erfüllende Aufgaben als Schauspielerin, denke ich, muss ich mit meinem Verstand darauf achten, dass das Gefühl des bereits Habens mich nicht davon ablenkt den Fokus zu bewahren. Deshalb wende ich ein kleines bisschen Disziplin auf, in freien Momenten ein bisschen Abraham Videos zu schauen oder zu hören. Beim Aufräumen z.B. einfach YouTube laufen lassen und so. Schon ganz bewusst darauf achten, dass ich auch die Arbeit tue, Lustprinzip hin oder her. Nach der Erfahrung der letzten Tage halte ich das für erforderlich.

Und es ist ja nicht so, als würde mir das keinen Spaß machen! Abraham reden zu hören ist so briliant dazu in der Lage meine Schwingung zu erhöhen, weil Esther Hicks sooooo viel Überzeugung in der Stimme hat. Ich, als Schauspielerin, die sich viel damit auseinander gesetzt hat und einwandfrei erkennen kann, was gelogen ist und was nicht, kann nur sagen: Selbst wenn es Abraham nicht geben sollte, dann ist Esther auf jeden Fall voll von dem überzeugt was sie sagt. Allerdings ist sie dann auch eine wirklich, wirklich briliante Schauspielerin, die einen Oscar bekommen muss. Abraham spielen halte ich nämlich für sauschwer und das ist der Grund warum ich davon ausgehe, dass Abraham echt sind: Es ist sauschwer so eine tolle Schauspielerin zu sein!!!

Und hier Abraham brilliant darüber wie man von der „ich habe nicht“ auf die „Habe“ Seite kommt, denn das ist ja das Schwerste. Man muss aber auf die Habe-Seite, damit man das anziehen kann was man will. Höchst motivierend und inspirierend:

Freitag, 4. Februar 2011

Reden wir über Gefühle.....




Tag 6: Also, was nicht effektiv ist, ist so häufig wie möglich zu tippen:

„Ich verdiene es reich zu sein“

Das ist ein Vorschlag den ich aus Sondra Ray’s Buch The Only Diet There Is und habe und den ich von Diät auf Geld übertragen.

Ca. 1300 Mal habe ich also in eine Word-Dokument geschrieben: „Ich verdiene es reich zu sein“ und das hat überhaupt gar nichts ausgelöst, was ich jetzt erkennen kann, weil ich jetzt was anderes mache und das ganz hervorragend funktioniert.

Das Tippen einer Affirmation funktioniert genau so wenig wie das Plappern einer Affirmation, das entscheidende ist nicht mal der Text. Das entscheidende ist ausschließlich das Gefühl!!!

Warum wundert mich das jetzt? Ich hab doch schon auf der Schauspielschule gelernt, dass es um den Text gar nicht geht, sondern nur um das Gefühl. Ein, wenn auch schön rezitierter Text, reißt niemanden mit, aber selbst wenn man Text vergisst, aber großartig weiter spielt, wird das Publikum mitgerissen. So funktioniert das Universum auch. das Gefühl reißt das Universum mit, wie es das Publikum mitreißt! Wirklich, warum wundere ich mich? Ich hatte wohl echt ein Brett vorm Kopf, dabei ist das doch total logisch.

Also man muss das Gefühl der totalen Zufriedenheit haben oder eben des " ich habe bereits was ich mir wüsche " damit man in der Vortex ist und somit im Fließen.

Ich habe gestern ein weiteres Buch verkauft und hatte so viele Klicks auf meinem Blog wie noch nie, was ein weiteres Zeichen dafür ist, dass der Prozess funktioniert und ich bin frei von dem Gefühl reich werden zu wollen!!!

Das kommt mir ein bisschen dämlich vor, aber es ist natürlich auch die logische Konsequenz daraus, dass man sich suggeriert man sei bereits reich. Da ich genug Essen habe und mein Kater auch genug essen hat, gab es prinzipiell keinen Grund aufs Konto zu schauen, also habe ich es nicht getan.

A propos Schauen: Eine Obsession aller Blogger ist es, täglich, oder mehrmals täglich die eigenen Statistiken anzuschauen: Wie viele Leute waren auf meinem Blog? Wie viele Klicks habe ich? Wie viel Umsatz hab ich gemacht?

Ich glaube, es könnte gut sein sich das ab zu gewöhnen da dauernd nach zu schauen, genau so wie es sinnvoll ist sich ab zu gewöhnen regelmäßig auf eine Waage zu steigen, wenn man abnehmen will. Das führt einem irgendwie immer nur vor Augen was man nicht hat und so konzentriert man sich auf das Falsche.

Und trotzdem jagt mir die Vorstellung nicht nach meinen Zahlen zu schauen Angst ein, genauso wie dem Abnehmwilligen die Vorstellung vom Wegwerfen der Waage :-)) Das ist total bekloppt. Vom Gucken wird es ja nicht mehr. Und: Ich weiß nicht ob ich das schaffe, ob ich mir das zutraue. Sollte ich, wenn es zu Reichtum beiträgt, oder?;-)

Ich muss noch mal darüber nachdenken ob ich das will und vor allem ob ich es mir zu einer Challenge machen will z.B. bis Ende des Monats nicht auf meine Statistiken zu schauen, oder ob es spannender ist, täglich darüber berichten zu können und ob sich da was getan hat.

In der Zwischenzeit aber mal mein momentanes Lieblingslied „I am a magnet to money“ – man kann, wenn man möchte, das Wort „Money“ gegen alles andere austauschen!;-))))...und das dann anziehen....

Donnerstag, 3. Februar 2011

So geht das....




Tag 5: Die Dinge kommen ins Rollen. 4 Tage Affirmationen und geistige Arbeit fangen an Früchte zu tragen. So schnell wächst kein Baum und nur Sprossen sind nach 4 Tagen so weit, dass man sie ernten kann. Ich stand gestern kurz vor der Fassungslosigkeit und war dabei zu denken “Ich halt’s nicht aus!“, das habe ich mir dann aber sofort verboten, weil ich es ja offensichtlich aushalte ;-)))

Ich nutze jede freie Sekunde in der Videothek dafür, mir YouTube-Videos von Abraham rein zu ziehen und wer wissen möchte wie sich Überfülle anfühlt, braucht nur auf YouTube Abraham Hicks einzugeben und kriegt alle Ratschläge die er braucht, um im Leben alles zu bekommen was er will. Dies ist eines der Videos, die ich in den letzten 4 Tagen bestimmt 10 Mal angeschaut und noch mehr angehört habe. Eine Lehrerin bekommt von Abraham erklärt, dass sie nicht erwarten, soll, dass die Millionen, die sie sich wünscht, aus ihrem Job zu ihr kommen müssen, sondern dass das Universum alle möglichen Wege finden kann, ihr das Geld zukommen zu lassen. Sie hat eine Blockaden in Bezug darauf. Sie hat einige Investitionen getätigt und ihr Bewußtsein geht davon aus, dass das Geld dann doch wohl aus den Investitionen kommen müsse und daher kommt es nicht. Sie tätigt Investitionen weil sie davon aus geht, dass man irgendeine Handlung in der materiellen Welt verrichten müsse damit Geld kommt, so wie Arbeiten gehen oder Investieren. Abraham erklären ihr, dass sie sich nur in die positive Stimmung begeben müsse, in die Vortex, und dann würden sie die Ideen die sie brauche um auf anderen Wegen Geld in ihr Leben zu ziehen, schon anspringen. Sie beklagt sich darüber, dass sie keine Ideen hätte, woraufhin ihr Abraham erklären, dass sie die nicht hätte, weil sie sich gegen den Strom wenden würde, wenn sie davon aus gänge, dass sie erst handeln müsse. Sie solle zuerst in die entsprechende Stimmung kommen und dann kämen schon die Ideen und dann würde sie auch genau und zweifelsfrei erkennen, wie sie handeln muss.



Das habe ich mir jetzt mindestens 10 Mal rein gezogen und jetzt habe ich es kapiert. Viele Sachen begreift man nicht sofort und mit be-greifen meine ich das Greifen also das Fassen.

Ich muss nicht fasten, weil Geld in meine Welt gekommen ist und weil mir eine Freundin Essen schenkt. Das sind beides Dinge, die ich mir mit Denken nicht hätte vorstellen können. Die kamen ausschließlich über die Schwingung die ich erzeugt habe und die eine Resonanz hatten. Ich will hier nicht nochmal ins Detail gehen, weil ich das schon im Rohkostblog getan habe und allein von der Schilderung der Sachverhalte wieder völlig elektrisiert war, denn wenn mir das alles gestern nicht selber passiert wäre, würde ich es vielleicht nicht glauben.

Diese vielen Beweise, die in mein Leben traten dafür, dass der Prozess funktioniert und das Gesetz der Anziehung wirklich genau so funktioniert wie Abraham es schildern. Es fällt ein wenig schwer mit dem Verstand darin ein zu dringen, aber je mehr Videos ich mir anschaue und je öfter ich Abraham die Dinge sagen höre, desto tiefer dringt es in mich ein und desto größer wird mein Vertrauen. Abraham bringen auch sehr viele Beispiele, die es mir erleichtern das zu verstehen, das Ganze anschaulicher zu machen.

Ich verdiene nächstes Wochenende Geld und mehr als ich dachte, weil ich jetzt doch 2 Workshops gebe statt nur des einen. Hat sich auf mystisch-kosmische Schnickschnackweise so ergeben. Ich weiß nicht wie, muss ich auch nicht wissen, ich muss nur in der Vortex bleiben.

Jede freie Minute in der Videothek, in der kein Kunde da ist, nutze ich zum Videos schauen oder besser hören, weil ich mich dann besser auf die Aussage konzentrieren kann. Zudem sind mir noch einige weitere Mittel eingefallen, wie man den Prozess unterstützen kann.

Eine Musikzusammenstellung machen, die man auf seinem MP3 Player in jeder freien Minute hört, die einen unterstütz in der Vortex zu bleiben. Für mich ist das z.B. „My way“ von Sinatra, „I will talk and Hollywood will listen“, von Robbie Williams oder eben auch „Heaven is a place on earth“ von Belinda Carlisle. Ich gehe davon aus, dass im Laufe der nächsten Tage noch mehrere Songideen kommen werden.

Des Weiteren kann man auch noch das Programm „YouTube to MP3“ im Internet gratis runter laden und ALLES was Abraham dort gratis sagen, in MP3s verwandeln und auch in jeder freien Minute hören. Sich selbst neu konditionieren. Die Dinge, die einem die Eltern einreden durch das ersetzten was Abraham zu sagen haben. Finde ich brilliant, natürlich muss man aber auch darin ein wenig Zeit investieren.

Und das ist die Haupterkenntnis, die ich in den letzten 4 Tagen hatte. Der Zeitaufwand, den man auf Visualisieren und Affirmieren verwendet, muss gravierend erhöht werden, wenn man damit anfängt. Es wird einem sicherlich recht bald zur zweiten Natur, ist es aber zu Anfang einfach nicht. Das Dankbarkeitsbuch zu schreiben braucht vielleicht 5 Minuten und 35 Mal zu tippen: „Ich verdiene es reich zu sein auch“. Da sind zwar 10 Minuten investiert, aber auch nur in Affirmationen plappern. Man ist damit noch lange nicht in der richtigen Stimmung des Anziehens.

Momentan visualisiere ich 30 Minuten. 30 Minuten sitze ich mit geschlossenen Augen auf meinem Bett und stelle mir vor, dass ich die Dinge, über die ich verfügen möchte, bereits besitze. So viel Zeit habe ich noch nie darin investiert. Und dann versuche ich auch noch das Gefühl, mit welchem ich aus der Visualisierung komme den ganzen Tag aufrecht zu erhalten. Mit Radio aus, mit Videos gucken mit mich immer wieder rational davon zu überzeugen, warum Abraham Recht haben.

Das sind aber Anstrengungen, die es wert sind. Man muss den Fokus behalten. Nicht abdriften, sich nicht ablenken lassen. Ganz bewusst die eigenen Gefühle wahr nehmen und wenn diese sich so verhalten, dass man nicht das anziehen kann was man will, sofort alles in der eigenen Macht stehende unternehmen, um diese Gefühle zu ändern.

Die Früchte, die man dafür erntet sich aber wunderbar süß!

Mittwoch, 2. Februar 2011

Chancen und Möglichkeiten...




Ich habe eine E-Mail bekommen von einer Leserin meines Rohkostblogs, die mich auf zwei wichtige Dinge hingewiesen hat:

Zum einen: Ich kann kein Geld anziehen wenn ich ein Blog „Ich werde reich“ benenne. „Werde“ impliziert automatisch, dass ich es nicht bin und verschiebt jeden Tag aufs Neue das -reich sein- in die Zukunft, daher kann es sich nicht manifestieren. Somit habe ich den Titel umgeändert auf „Ich bin reich“ und habe sofort festgestellt, dass das auch auf meine Psyche völlig anders wirkt. Ich lese jetzt in meinem Blogger-Dashboard immer den Satz: „Ich bin reich“, der anders, stärker wirkt als „Ich werde reich“. Viel intensiver. Viel wahrer. Viel mehr nach „Vortex“ wofür es mir bisher noch nicht gelungen ist eine deutsche Übersetzung zu finden.

Die Leserin wies mich auch darauf hin, dass eine positive Affirmation nur ein Überdecken eines negativen Gedankens ist und kein Aufheben. Das stimmt. Das ist so wie wenn man das rote Lämpchen am Amaturenbrett, was darauf hin weist, dass das Benzin gleich leer ist einfach zu klebt und dann davon ausgeht, dass das Benzin nicht leer würde. Da ist was dran! Affirmationen haben definitiv ihre Grenzen und das ist auch der Grund, warum Affirmieren häufig auch kritisiert wird.

Dass sie ihre Grenzen haben, heißt aber nicht, dass sie wirkungslos sind! Ich bin der Überzeugung, dass Affirmationen vor sich hin zu plappern aber immer noch wirkungsvoller ist als negativ zu denken, weil sie so zumindest dafür sorgen, dass man nichts, oder weniger, Negatives anzieht. Sie wirken ein wenig wie ein Staudamm, der das Negative zurück hält, wenn sie auch nicht notwendigerweise das gute anziehen. Vielleicht bringen sie einen dann zumindest auf eine Art Nullpunkt. Die Leserin wies mich auch darauf hin, dass es sinnvoll sein kann mich noch konkreter zu fragen, warum ich mit meinem Beruf als Schauspielerin nicht bereits eine Überfülle angezogen hätte. Auch da hat sie Recht, denn das ist natürlich ein Teil der Arbeit. Wenn ich nicht weiß, was die Ursachen für das Ausbleiben einer Wirkung sind, weiß man auch nicht woran man arbeiten muss und das ist das Positive an den Defiziten im Leben. Wenn man sein Defizit wahr nimmt, weiß man, was man will und kann sich dann darauf konzentrieren. Sie schlug mir ein Internetforum vor, welches sich mit Eigenliebe beschäftigt und auf den Grundsätzen von Robert Betz beruht. Einer der klügsten Menschen, dessen Bücher (eigentlich nur Buch) ich jemals gelesen habe. Es hat mich tief beeindruckt und er hat so unglaublich Recht! Eigenliebe ist aber nicht so wirklich mein Problem, soweit ich das erfassen kann, da bei mir die Erwartungshaltung stärker ausgeprägt ist. Ich finde mich super und ich finde auch, dass ich eine gute Schauspielerin bin. Ich habe aber Schiss vor Vorsprechen und ich habe Schiss vor negativen Reaktionen in Bezug auf mich. Das gilt es, denke ich, eher auszumerzen. Daran zu arbeiten, dass mir die Reaktionen anderer egal sind. Nur Eigenliebe ist es auch nicht.

Darüber hinaus, habe sich aber doch Dinge verändert in den letzten 4 Tagen.

In der Videothek kamen gestern 2 unverhoffte Euro Trinkgeld auf mich zu, was ich in höchstem Maße anerkannt habe und meine Manifestierungsfähigkeit gelobt habe. Es ist nämlich ein Schritt in die richtige Richtung!

Und dann ist was Spannendes passiert was meines Erachtens durch die morgendlich Wohlstandsaffirmation passiert ist. Ich bette sie hier noch mal ein:



Da gibt es eine Affirmation: “Today I attract leaders who attract other leaders into my business”

Das ist eine der Affirmationen auf die ich meine Aufmerksamkeit noch nicht einmal wirklich groß gerichtet habe, weil sie eigentlich nicht mal viel mit Geld zu tun hat.

Was aber passiert ist ist, dass mir gestern die Betreiber von Lunar Horse TV angeboten haben für ein Jahr gratis auf der Plattform Werbung zu machen. Sie kennen meine Arbeit von Rohelust.com und haben auf Facebook gelesen, dass ich auf der Suche nach einem 400 € Job bin und teilten mir mit, dass sie der Auffassung seien, die Seite sollte eigentlich mehr einbringen als jeder 400 € Job, sie müsse nur mehr beworben werden. Ich habe gar kein Geld in Werbung investiert, das Wachstum funktioniert einzig und allein durch Google als Suchmaschine. Ein Leader in mein Business attractet!

Aich Britta Diana Petri von der Rainbow Way Academy schickte mir eine E-Mail, weil sie auf Facebook gelesen hatte, dass ich einen 400 € Job suche. Sie hatte sooooo liebe Worte für mich, wie ich es selten erlebt habe, was mich darauf schließen lässt, dass sie ein wirklich hoch entwickeltes menschliches Wesen ist. Ich hab ihren Vortrag auf der Rohvolution in Spyer besucht und hatte schon da den Eindruck, dass sie sehr in sich ruht. Der Vortrag handelte von Sucht und davon dass Sucht ein Synonym für Suchen ist.

Jedenfalls sprach sie mir in der E-Mail zuerst gut zu, in Bezug auf meine Arbeit in der Rohkost und dass wir 2011 einen Quantensprug erleben würden, dass ein regelrechter Boom auf uns zu kommen würde, sie aber auch wüsste, dass sie Anfänge ganz schön zäh sein können und dass ich den Mut nicht verlieren sole. Weshalb sie sich aber eigentlich meldete war, weil sie gerade selbst mit einer bestimmten Sorte Wasserfilter experimentieret und davon sehr angetan sei. Sie hat mir Material angehangen, wo ich mal rein schauen solle, es auf mich wirken lassen solle und wenn es mich auf irgendeine Art anspräche könne ich mir überlegen ob ich sie vertreiben wolle. Auch über meinen Rohkost-Shop oder anderweitig. Auch das wurde von ihr so verständnisvoll unterbreitet, dass ich wieder dachte. „Wahnsinn, die ist wirklich weit….“ Klar, wenn es auf einen nicht wirkt und einen nicht anspringt, man keine Leidenschaft dafür empfindet, ist man ja auch nicht im Flow und dann geht es eh nicht.

Noch eine weitere Begebenheit war, dass ich im Rohkostblog darüber geschrieben habe, dass ich am kommenden Wochenende einen Workshop in Stuttgart gebe und direkt eine weitere Person gefragt hat, ob sie auch daran teilnehmen könne. Jetzt ist es so, dass das quasi ein Privatworkshop ist, denn mir ist egal wie viele Leute daran teilnehmen. Klar, je mehr desto besser, aber die Anzahl der Leute bestimmt ja nicht den Wert der Arbeit. Und was sich daraus ergab war dann, dass heute morgen diese Überlegung in der Form konkretisiert wurde, dass mit die Person schrieb, sie wolle sich nicht in den „Privatworkshop“ drängen, daher könne man ja auch mal überlegen ob ich am Sonntag danach (der Workshop ist am Samstag) nicht gleich einen weiteren geben wollte, gleich um die Ecke von Stuttgart, zu dem sie dann auch noch ein paar Leute mehr einladen könnte, damit es sich für mich auch noch lohne. Die Fahrt von Stuttgart nach Tübingen kostet nur ein Appel und ein Ei und mein Zeitfenster ist auch groß genug, so dass selbst die gebuchten Züge einwandfrei passen.

Hmmm, und so ging das dann heute früh direkt weiter, denn eine Silvesterbekanntschaft, die Ringana Kosmetik vertreibt, welche ich auch für meinen Rohkost-Shop anpeile, wofür ich aber momentan die Auslagen nicht bereitstellen kann, ist zufällig nächste Woche in Köln, so können wir uns nicht nur mal wieder sehen, sondern direkt einen netten Abend veranstalten, wo sie die Produkte vorstellt, ich die Produkte näher kennen lerne und sie auch potenziellen Kunden vorstellen.

Das fand ich alles hoch interessant, denn obwohl Affirmation sicherlich seine Grenzen hat, sind diese Auswirkungen meiner gedanklichen Veränderungen der letzten Tage doch gravierend, wie ich finde. Das sind alles Dinge, die ich nicht hätte denken können, die ich aber aufgrund veränderter Schwingungen angezogen habe.

Und auch wenn ich die Konsequenzen all dieser Dinge nicht absehen kann, kann ich allein aufgrund dessen, dass sie in mein Leben getreten sind erkennen, dass Veränderungen passieren wenn man anders denkt.

Trotzdem gilt es natürlich auch zu schauen, wo ich Veränderungen in Bezug auf Eigenliebe und Erwartungshaltung in Bezug auf die Kunst machen kann.

Und, und dass ich womöglich die gerade größte Herausforderung: Ich habe alles Geld was ich habe meine Mitbewohnerin für die Miete gegeben. Gar keins mehr in meiner Tasche.
Wie komme ich jetzt in eine Herzenshaltung der Überfülle? Das ist, realistisch betrachtet, durchaus eine Herausforderung. Eine Herausforderung, die ich mir affirmieren werde, leicht für mich zu bewältigen ist!!!!

Der Plan ist, aktuell, zu Fasten, denn Fasten ist eine freiwillige Entscheidung des Nahrunsverzichts und keine erzwungene, das heißt, es ist positiv und nicht negativ behaftet. Ich habe aber die nächsten 4 Tage frei, kann ausschlafen, mich schonen, an mir arbeiten und mit Leichtigkeit die Zigaretten links liegen lassen. Der Moment ist also nicht unbedingt schlecht gewählt. Vielleicht weiß das Schicksal doch einfach mehr als ich...